Generated by Rank Math SEO, this is an llms.txt file designed to help LLMs better understand and index this website. # Bund Deutscher Blasmusikverbände e. V. ## Sitemaps [XML Sitemap](https://www.bdb-online.de/sitemap_index.xml): Includes all crawlable and indexable pages. ## Beiträge - [BDB Newsletter – KW 28/ 2026](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-28-2026/): Der Newsletter in KW 28 enthält folgende Themen: - [Zwischen Hook und Herzschlag](https://www.bdb-online.de/zwischen-hook-und-herzschlag/): REEL TALK: Das Social-Media-Update - [BDB Newsletter – KW 27/ 2026](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-27-2026/): der heutige Newsletter enthält folgende Themen: - [Musik baut Brücken: Internationale Orchesterprojekte feiern Abschlusskonzerte im FaustForum Staufen](https://www.bdb-online.de/musik-baut-bruecken-internationale-orchesterprojekte-in-staufen/): Vom 5. bis 13. Juli ist die weltweite Blasmusikfamilie zu Gast in der BDB-Musikakademie. Die beiden internationalen Orchesterprojekte World Youth Wind Orchestra Project (WYWOP) und World Adult Wind Orchestra Project (WAWOP) bringen Musikerinnen und Musiker aus 13 Nationen zusammen und gastieren mit zwei außergewöhnliche Abschlusskonzerten am 12. Juli im FaustForum Staufen. - [Ein Jahr, das die Blasmusik in Deutschland veränderte](https://www.bdb-online.de/ein-jahr-das-die-blasmusik-in-deutschland-veraenderte/): 1926 war für die deutsche Blasmusik ein Jahr von außergewöhnlicher Symbolkraft. In Donaueschingen setzte Paul Hindemith bei den Donaueschinger Musiktagen mit dem Konzert „Originalkompositionen für Militärmusik“ ein ästhetisches Ausrufezeichen. 65 Kilometer weiter westlich, in Freiburg, wurde im selben Jahr der Vorläufer des heutigen Bundes Deutscher Blasmusikverbände gegründet. Zwei Ereignisse, die zunächst nichts miteinander zu tun haben und doch eng miteinander verbunden sind: Hier die künstlerische Vision eines neuen Repertoires, dort die organisatorische Grundlage, um diese Vision in die Fläche zu tragen. - [BDB Newsletter – KW 26 / 2026](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-26-2026-2/): der heutige Newsletter enthält folgende Themen: - [Festival der Orchesterleitung 2026: Vier Kurslinien, ein Ziel – Fortbildung für Dirigentinnen und Dirigenten](https://www.bdb-online.de/festival-der-orchesterleitung-2026-vier-kurslinien-ein-ziel/): Meisterkurs Blasorchesterleitung: Dirigieren auf höchstem Niveau  - [Besser üben. Mit Freude spielen – Der Weg zu mehr Fortschritt und musikalischer Freude](https://www.bdb-online.de/besser-ueben-mit-freude-spielen-blog/): Viele Musikerinnen und Musiker investieren viel Zeit ins Üben und fragen sich dennoch, warum die Fortschritte ausbleiben. Die Antwort liegt oft nicht in mehr Übezeit, sondern in einem bewussteren und gezielteren Üben. In ihrer Online-Kursreihe „Besser üben. Mit Freude spielen.“ zeigt Musikerin und Pädagogin Melina Paetzold, wie effektives Üben gelingt. Im Interview spricht sie über bewusste Übestrategien, den Umgang mit Herausforderungen und darüber, wie aus konzentriertem Üben wieder echtes, erfüllendes Musizieren entsteht. - [BDB Newsletter – KW 25 / 2026](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-25-2026/): der heutige Newsletter enthält folgende Themen: - [BDB Newsletter – KW 24 / 2026](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-24-2026/): der heutige Newsletter enthält folgende Themen: - [BDB Newsletter – KW 23 / 2026](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-23-2026/): der heutige Newsletter enthält folgende Themen: - [Zwischen Blasorchesterdirigat und Korrepetition – Ein Blick in den C3-Lehrgang](https://www.bdb-online.de/zwischen-blasorchesterdirigat-und-korrepetition-c3-lehrgang/): Viele Teilnehmende und ein großes Lehrgangsorchester - [Anekdote aus 100 Jahren BDB: Mit Narrenmärschen durch die Dunkelheit](https://www.bdb-online.de/anekdote-100-jahre-bdb-mit-narrenmaerschen-durch-die-dunkelheit/): Manchmal geben nicht Dirigent und Anlass das musikalische Programm vor, sondern die Umstände. So geschehen im Juli 1980, als der Musikverein Espasingen die Gelegenheit hatte, beim Stadtfest in der französischen Partnerstadt La Roche-sur-Foron mitzuwirken. Der Festumzug am Samstagabend versprach zunächst einen ganz klassischen Auftritt. Doch was folgte, blieb den Beteiligten bis heute lebhaft in Erinnerung: Die Espasinger Musiker bewegten sich durch ein Meer aus Menschen, begleitet vom flackernden Licht unzähliger Fackeln. Eine stimmungsvolle Kulisse – aber denkbar ungeeignet für Marschgabeln und Marschhefte. Denn mit zunehmender Dunkelheit wurde schnell klar: An ein geregeltes Programm war nicht mehr zu denken, da es die Dunkelheit unmöglich machte Noten zu lesen. Dirigent Hubert Gnädinger reagierte pragmatisch. Die Noten verschwanden kurzerhand in den Uniformtaschen, und Gnädinger gab das Kommando zu einer spontanen Programmänderung: „Narrenmärsche!“ Was zunächst wie eine Notlösung klang, entpuppte sich als Volltreffer. Die ausgelassene Stimmung der Menge, die rhythmischen Klänge der Fasnachtsmärsche und die immer wieder durch die Lautsprecher hallende Ankündigung „Fanfare de la Espasingen“ verschmolzen zu einem besonderen Erlebnis. Die Musik passte plötzlich perfekt zur Atmosphäre – lebendig, mitreißend und ein wenig unkonventionell. Bis heute gilt dieser Auftritt als einmalige Episode in der Vereinsgeschichte: Es war das bisher erste und einzige Mal in der Geschichte des Musikvereins Espasingen, dass bei einem offiziellen Anlass außerhalb der Fasnacht auf ausdrückliche Anweisung des Dirigenten Narrenmärsche gespielt wurden. Und genau das machte diesen Abend so unvergesslich. - [BDB Newsletter – KW 22 / 2026](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-22-2026/): der heutige Newsletter enthält folgende Themen: - [BDB Newsletter – KW 21 / 2026](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-21-2026/): der heutige Newsletter enthält folgende Themen: - [Horntage Staufen 2026: Internationale Spitzenkünstler feiern die Klangvielfalt des Horns](https://www.bdb-online.de/horntage-staufen-internationale-spitzenkuenstler-feiern-die-klangvielfalt-des-horns/): Festivalkonzert im FaustForum: Weltpremiere und klanggewaltige Hornkunst - [BDB Newsletter – KW 20 / 2026](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-20-2026/): der heutige Newsletter enthält folgende Themen: - [Tradition trifft 3D-Druck:Die Zukunft des Alphorns](https://www.bdb-online.de/tradition-trifft-3d-druck-die-zukunft-des-alphorns/): Zwischen Kaffeemaschine und Druckerfarm - [BDB Newsletter – KW 19 / 2026](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-19-2026-2/): der heutige Newsletter enthält folgende Themen: - [Klangvielfalt zwischen Volksmusik, Klassik und Moderne beim Querwind-Festival für Flöte](https://www.bdb-online.de/klangvielfalt-zwischen-volksmusik-klassik-und-moderne-beim-querwind-festival-fuer-floete/): Die Volksmusik als kreative Grundlage klassischer Kompositionen - [Frauen in der Blasmusik – gestern und heute](https://www.bdb-online.de/frauen-in-der-blasmusik-gestern-und-heute/): Von der Ausnahme zur Selbstverständlichkeit: Frauen prägen heute die Blasmusik – auf der Bühne, am Taktstock und in der Vereinsführung. Doch der Weg dorthin war alles andere als selbstverständlich. Ein Blick in die Geschichte zeigt, wie hart dieser Platz erkämpft wurde – und warum Initiativen wie das „größte Frauenblasorchester Baden-Württembergs“ ein starkes Zeichen für die gewachsene Anerkennung setzen. - [Immer noch geheimnisvoll](https://www.bdb-online.de/immer-noch-geheimnisvoll/): Frank Ticheli ist einer der meistgespielten amerikanischen Komponisten seiner Generation. Seine Musik wird von großen Orchestern ebenso aufgeführt wie von Schulbands, deren Repertoire er nachhaltig geprägt hat. Seine Werke gelten als „optimistisch und nachdenklich“, „schlicht und kraftvoll“ – Zuschreibungen, die klingen, als ließe sich diese Musik mühelos greifen. Doch wer sich intensiver mit Ticheli und seinem Werk beschäftigt, merkt schnell: Hinter dieser Klarheit steht eine große handwerkliche Meisterschaft und eine hohe Komplexität. - [„Ihr seid die Macher von morgen“](https://www.bdb-online.de/ihr-seid-die-macher-von-morgen/): Der Auftakt war selbstbewusst: „Wir kommen direkt auf den Punkt. Kein Laber-Rhabarber, sondern: Auf 3 geht es los“, kündigte ein Teilnehmer an – und was dann folgte, war ein mitreißendes Feuerwerk aus Ohrwürmern, Rockklassikern und Disco-Hits, das nicht nur das Publikum von der ersten Minute an begeisterte. Vielmehr bot es einen spannenden Querschnitt durch den Musikmentoren-Lehrgang der BDB-Musikakademie. - [Das Horn kann mehr: „Jedes Instrument ist ein Jazz-Instrument“](https://www.bdb-online.de/das-horn-kann-mehr-jedes-instrument-ist-ein-jazz-instrument-2/): Disney, internationale Jazzkünstler, Nu Corno Jazz - [BDB Newsletter – KW 18 / 2026](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-18-2026/): der heutige Newsletter enthält folgende Themen: - [Glitzer, Gesten und große Wirkung – „Singen und Musizieren in Vielfalt“](https://www.bdb-online.de/glitzer-gesten-grosse-wirkung-singen-und-musizieren-in-vielfalt/): „Wenn dich dein Leben nervt, streu Glitzer drauf!“ – was zunächst wie ein augenzwinkerndes Motto klingt, erwies sich beim Kurs „Singen und Musizieren in Vielfalt“ als treffende Metapher für ein Fortbildungswochenende, das Inspiration, Praxisnähe und künstlerische Leichtigkeit miteinander verband. Unter der Leitung der Musikpädagogin und Sängerin Sonja Oellermann erlebten die Teilnehmenden eine Fortbildung, die ihrem Titel in jeder Hinsicht gerecht wurde. - [BDB Newsletter – KW 17 / 2026](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-17-2026/): der heutige Newsletter enthält folgende Themen: - [BDB Newsletter – KW 16 / 2026](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-16-2026-2-2-2/): der heutige Newsletter enthält folgende Themen: - [Ungebrochene Neugier für neue Klangwelten](https://www.bdb-online.de/ungebrochene-neugier-fuer-neue-klangwelten/): Martina Faller - [Anekdote aus 100 Jahren BDB: Der Musikverein aus der Wirtshausstube](https://www.bdb-online.de/musikverein-aus-der-wirtshausstube/): Wie diese historische Anekdote aus Todtmoos zeigt, beginnt Musikgeschichte mitunter an einem einfachen Wirtshaustisch. Im Mättlewirtshaus saßen damals drei Männer zusammen: Bürgermeister Leo Trötschler, der Stabhalter Josef Zimmermann und der Hauptlehrer Anton Langeneckert. Während des Gesprächs kam Bürgermeister Trötschler auf ein Problem zu sprechen, das ihn sichtlich beschäftigte: Die Bürgermeisterei Todtmoos hatte keine eigene Musik mehr. Für Feste, kirchliche Anlässe oder besondere Tage fehlten schlicht die Musiker. Stabhalter Zimmermann reagierte darauf mit einem ebenso spontanen wie selbstbewussten Vorschlag. Er deutete auf den Lehrer am Tisch und sagte: „Unser Lehrer macht uns eine.“ Gemeint war natürlich eine Musikkapelle. Anton Langeneckert ließ sich nicht lange bitten – und sagte kurzerhand zu. Der Anfang war allerdings alles andere als komfortabel. Eines Tages fuhr der Fuhrmann Emil Maier mit einer großen Holzkiste vor das Schulhaus und lud sie dort ab. Darin befanden sich einige alte Musikinstrumente – der bescheidene Grundstock für das neue Ensemble. Doch in Todtmoos-Weg gab es offenbar mehr Musikbegeisterte, als Instrumente vorhanden waren. Viele wollten mitmachen, doch die vorhandene Ausstattung reichte nicht aus. Das tat der Begeisterung keinen Abbruch. Im Gegenteil: Die angehenden Musiker probten mit großem Fleiß und sichtlichem Erfolg. Gleichzeitig entschloss sich die Dorfgemeinschaft zu einer Sammlung, um weitere Instrumente anschaffen zu können. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Rund 200 Mark kamen zusammen – eine beachtliche Summe für die damalige Zeit. Davon wurden schließlich sechs neue Instrumente gekauft. Nur wenige Monate später war es so weit. Am 27. Januar 1896, dem Geburtstag von Kaiser Wilhelm II., trat die junge Kapelle erstmals öffentlich auf. In Vordertodtmoos erklangen die neuen Instrumente – und mit ihnen begann eine musikalische Tradition, die weit über diesen Wintertag hinausreichen sollte. Was mit einer Idee im Wirtshaus und einer Kiste alter Instrumente begann, entwickelte sich zu einem festen Bestandteil des musikalischen Lebens der Region. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll, wie viel Engagement, Gemeinschaftssinn und Begeisterung für die Musik in den frühen Vereinen steckten – und wie aus einer spontanen Idee ein Stück lebendige Musikgeschichte werden konnte. - [BDB Newsletter – KW 15 / 2026](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-15-2026-2-2/): der heutige Newsletter enthält folgende Themen: - [BDB Newsletter – KW 14 / 2026](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-14-2026-2-2/): der heutige Newsletter enthält folgende Themen: - [Musikalische Bildung im Verein – damals und heute](https://www.bdb-online.de/musikalische-bildung-im-verein-damals-und-heute/): Im Verbandsgebiet des Bundes Deutscher Blasmusikverbände (BDB) zeigt sich dieser Strukturwandel besonders deutlich. Zahlreiche Vereine setzen heute auf Konzepte, die musikalische Bildung als kontinuierlichen Prozess verstehen – von der frühen Kindheit bis ins Erwachsenenalter. Am Anfang stehen die musikalische Früherziehung und Konzepte, die Kinder schon früh mit Musik in Kontakt bringen und die Begeisterung für das Musizieren in der Gruppe wecken. Unter Namen wie „Musikzwerge“ oder „Musikgarten“ bieten viele Vereine Programme für Kinder im Vorschulalter an. Hier geht es weniger um Instrumentaltechnik als um elementare Erfahrungen: Singen, Bewegen, Rhythmusgefühl und erstes gemeinsames Musizieren. Diese Phase ist entscheidend. Sie schafft emotionale Bindung – nicht nur zur Musik, sondern auch zum Verein als sozialem Ort. - [Musiklotsenkurs 2026: Junge Botschafter der Musik](https://www.bdb-online.de/musiklotsenkurs-2026-junge-botschafter-der-musik/): Eine Woche voller Musik, neuer Erfahrungen und Gemeinschaft: Beim Musiklotsenkurs in der BDB-Musikakademie Staufen haben rund 40 Jugendliche aus Musikvereinen und Schulen ihre Leidenschaft für die Musik vertieft und viele neue Impulse gesammelt. In Workshops zu Dirigieren, Improvisation, Songwriting, Musiktheorie und Ensemblearbeit konnten sie sich musikalisch ausprobieren, Neues lernen und Verantwortung in der Gruppe übernehmen.  - [BDB Newsletter – KW 13 / 2026](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-13-2026-2/): der heutige Newsletter enthält folgende Themen: - [Anne-Cathérine Heinzmann bei Querwind: Eine Flötistin zwischen Klangkultur, Neugier und Leidenschaft](https://www.bdb-online.de/heinzmann-bei-querwind-eine-floetistin-zwischen-klangkultur-neugier-und-leidenschaft/): Virtuose Flötistin, international gefragte Kammermusikerin und leidenschaftliche Pädagogin: Anne-Cathérine Heinzmann gehört zu den prägenden Persönlichkeiten der europäischen Flötenszene. Die Professorin für Flöte an der Folkwang Universität der Künste unterstützt 2026 das Querwind-Festival für Flöte bereits zum zweiten Mal als Meisterkurs-Dozentin. Ein Porträt über eine Musikerin, für die künstlerische Individualität, Neugier und die Freude am gemeinsamen Lernen im Mittelpunkt stehen.  - [Saxophonia in der BDB-Musikakademie: Ein Festival voller Klang, Begegnung und Inspiration](https://www.bdb-online.de/saxophonia-ein-festival-voller-klang-begegnung-und-inspiration/): Der Termine für Saxophonia 2027 steht bereits. Im kommenden Jahr findet das Festival für Saxophon in der BDB-Musikakademie statt vom 25. bis 28. Februar 2027. Unter www.bdb-online.de/saxophonia findet Ihr in Bälde alle News zu Saxophonia 2027. - [Kinder wachsen mit Musik](https://www.bdb-online.de/kinder-wachsen-mit-musik/): Wenn Kinder singen, klatschen, sich bewegen und gemeinsam Musik erleben, entsteht weit mehr als nur ein schöner Klang: Musik fördert Sprache, stärkt Gemeinschaft und weckt Kreativität. Die Musikpädagogin, Sängerin und Chorleiterin Sonja Oellermann zeigt seit vielen Jahren, wie Kinder spielerisch und mit Freude an Musik herangeführt werden können. Im Gespräch mit Martina Faller berichtet sie, warum Singen der natürlichste Zugang zur Musik ist, wie Bewegung und Rhythmus Kinder zum Mitmachen motivieren – und was Erwachsene tun können, damit musikalische Begeisterung früh und nachhaltig wächst.  - [BDB Newsletter – KW 12 / 2026](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-12-2026/): der heutige Newsletter enthält folgende Themen: - [Adolf Kromer – Der Präsident, der im Dunkeln nicht allein gehen wollte](https://www.bdb-online.de/adolfr-kromer-der-praesident-der-im-dunkeln-nicht-allein-gehen-wollte/): Wenn man in den handschriftlichen Chroniken des Musikvereins Ebringen blättert, begegnet man einem Mann voller Disziplin – und voller Menschlichkeit: Adolf Kromer. Von 1919 bis 1934 war er Dirigent beim Musikverein Ebringen und erster Präsident des 1926 gegründeten Vorläufers des Bundes Deutscher Blasmusikverbände. Wie der um 1900 geborene Schriftführer des Ebringer Musikvereins handschriftlich festhielt, stammte er aus Kenzingen und leitete dort die Stadtmusik, bevor ihn sein Weg als Militärmusiker nach Mülhausen im Elsass führte. Nach dem Ersten Weltkrieg ausgewiesen, fand er in Freiburg eine neue Heimat – als Telegrafen-Obersekretär im Brotberuf, als leidenschaftlicher Musikfachmann im Herzen. Zugleich stand er an der Spitze des Freiburger Stadtgarten-Orchesters. - [BDB Newsletter – KW 11 / 2026](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-11-2026-2/): der heutige Newsletter enthält folgende Themen: - [Echt jetzt?](https://www.bdb-online.de/echt-jetzt-social-media-reel-talk/): Was bleibt von „Social“ in einer Welt voller synthetischer Inhalte? Social Media verändert sich rasant – und mit KI-Content noch schneller. Was heißt das für die Kommunikation von Musikvereinen? Diese Kolumne beleuchtet aktuelle Entwicklungen, ordnet ein, was das mit Authentizität zu tun hat – und liefert Impulse, wie Vereine glaubwürdig sichtbar bleiben können. - [100 Jahre Blasmusik – Tradition, Wandel und Zukunft](https://www.bdb-online.de/100-jahre-blasmusik-tradition-wandel-und-zukunft/): Von den Anfängen 1926 als regionale Organisation bis zum heute bundesweit vernetzten Verband: Der BDB prägt Musikvereine, fördert Bildung und Gemeinschaft. Im Interview blickt BDB-Präsident Dr. Patrick Rapp MdL auf die 100-jährige Geschichte des Dachverbandes, spricht über die Herausforderungen im Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation, entwirft Zukunftsvisionen und skizziert den Jubiläumsfahrplan. Dessen Motto ist eine Aufforderung an alle: „Feiert mit!“ - [BDB Newsletter – KW 10 / 2026](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-10-2026/): der heutige Newsletter enthält folgende Themen: - [Earz: Musiktheorie im Hosentaschenformat](https://www.bdb-online.de/earz-musiktheorie-im-hosentaschenformat/): Musiktheorie zwischen Probe und Pausenhof, Gehörbildung im Schulbus, Punktestand statt Bleistiftrand: Mit der App Earz bringt die BDB-Bläserjugend das Jungmusiker-Leistungsabzeichen auf die Displays ihrer Nachwuchsmusikerinnen und Nachwuchsmusiker. - [BDB Newsletter – KW 09 / 2026](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-09-2026/): der heutige Newsletter enthält folgende Themen: - [BDB Newsletter – KW 08 / 2026](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-08-2026-2-2-2/): der heutige Newsletter enthält folgende Themen: - [„Fetzig, fröhlich, fantasievoll“ – mit dem BigBandBootCamp ins Jubiläumsjahr](https://www.bdb-online.de/fetzig-froehlich-fantasievoll-mit-dem-bigbandbootcamp-ins-jubilaeumsjahr/): Drei intensive Kurstagen, eine energiegeladene Jam-Session in der Bar und ein grandioses Abschlusskonzert: Das BigBandBootCamp (BBBC) wurde für die BDB-Musikakademie und den BDB zu einem fulminanten Auftakt in das Jubiläumsjahr. - [BDB Newsletter – KW 07 / 2026](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-07-2026-2-2/): der heutige Newsletter enthält folgende Themen: - [Grenzgängerinnen der Flötenkunst bei Querwind](https://www.bdb-online.de/grenzgaengerinnen-der-floetenkunst-bei-querwind/): Sie stehen auf Podien und in Konzertsälen, Jurys rufen sie, Studierende aus aller Welt suchen sie: Sibel Pensel und Angela Firkins — beides Namen, die im internationalen Flötenbetrieb Gewicht haben. Sie spielen beide das gleich Instrument, üben die gleiche Profession aus und doch führen ihre Wege in unterschiedliche Sphären klassischer Musik, geprägt von Herkunft, Karrierewegen und ästhetischen Schwerpunkten. - [AlpenJutz 2026: Jodel und Alphorn im Dialog](https://www.bdb-online.de/jodel-und-alphorn-im-dialog/): Alte Klänge neu gehört: Der neue Kurs AlpenJutz in der BDB-Musikakademie Staufen verband Jodelgesang und Alphornspiel zu einer intensiven Begegnung mit ursprünglicher alpiner Klangkultur. Getragen von musikalischer Tiefenschärfe, handwerklicher Präzision und dem gemeinsamen Ziel, eine traditionsreiche Klangwelt authentisch weiterzugeben, erlebten die Teilnehmenden unter der Leitung Schweizer Koryphäen intensive und musikalisch bereichernde Tage. - [BDB Newsletter – KW 06 / 2026](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-06-2026-2/): der heutige Newsletter enthält folgende Themen: - [BDB Newsletter – KW 05 / 2026](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-05-2026-2/): der heutige Newsletter enthält folgende Themen: - [Klezmer ist meine musikalische Muttersprache](https://www.bdb-online.de/klezmer-musikalische-muttersprache-david-orlowsky/): David Orlowsky ist ein gefragter Klarinettist. Seine Klänge begeistern sowohl bei seinen zahlreichen Live-Auftritten als auch auf seinen dreimal mit dem Echo Klassik ausgezeichneten CD-Aufnahmen. Bei Clarimondo, dem Festival für Klarinette vom 30. April bis 3. Mai 2026, wird er als Dozent dabei sein. - [Musikvereine im Wandel der Zeit: 1926–2026](https://www.bdb-online.de/musikvereine-im-wandel-der-zeit-1926-2026/): Als die Vorläuferorganisation des Bundes Deutscher Blasmusikverbände 1926 gegründet wurde, konnte die Blasmusik in Baden bereits auf eine jahrhundertealte Tradition zurückblicken. Blaskapellen prägten früh das musikalische Leben und Ende des 19. Jahrhunderts etablierten sich bereits feste organisatorische Strukturen. Doch trotz dieser tiefen historischen Wurzeln erlebte die Blasmusik ihre prägendste Entwicklung in den vergangenen 100 Jahren – ein Zeitraum, in dem sich Klang, Aufgaben und gesellschaftliche Bedeutung grundlegend wandelten. - [BeFlügelndes Miteinander](https://www.bdb-online.de/befluegelndes-miteinander/): Wer nach dem Konzert nun auch KEY Partnerin oder Partner werden und ein Zeichen für kulturelles Engagement setzen wollte, konnte sich diesen Wunsch während des festlichen Empfangs im Foyer des Kulturhotels gleich erfüllen. Mit Claudio Labianca und Jörg Helmke standen führende Vertreter des Hauses Steinway & Sons den interessierten Gästen zur Verfügung, um gemeinsam mit dem Team des Fördervereins alle Fragen rund um den Flügel zu beantworten. Eine von Claudio Labianca (Generalrepräsentanz Steinway Südbaden) eigens für die Tastenaktion bereit gestellte Steinway Klaviatur, die bereits mit Namensschildern versehen war, sorgte für das notwendige „zum Greifen nah“-Gefühl. Von da aus war es nur noch ein kleiner Schritt: Auf einem großen Touchscreen konnten sich die Gäste per Klick auf der digitalen Tastatur direkt ihre persönliche Taste aussuchen – und Sekunden später ihren Namen neben der gewählten Taste auf der Website des Fördervereins sehen. - [Saxophonia 2026: 15 Jahre Festival, 100 Jahre BDB – ein doppeltes Jubiläum voller Klang, Begegnung und Visionen](https://www.bdb-online.de/saxophonia-2026-15-jahre-100-jahre-doppeltes-jubilaeum-voller-klang/): Wenn im März 2026 Saxophonisten und Saxophonistinnen aus ganz Deutschland in der BDB-Musikakademie zusammenkommen, steht Saxophonia unter einem ganz besonderen Vorzeichen: Das Festival feiert sein 15-jähriges Bestehen – und das im Jubiläumsjahr 100 Jahre BDB. Zwei Anlässe, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Saxophonspiels auf besondere Weise miteinander verbinden. - [BDB Newsletter – KW 04 / 2026](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-04-2026/): der heutige Newsletter enthält folgende Themen: - [BDB Newsletter – KW 03 / 2026](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-03-2026/): der heutige Newsletter enthält folgende Themen: - [Clarimondo: Kilian Herold wird Solo-Klarinettist der Berliner Philharmoniker](https://www.bdb-online.de/kilian-herold-wird-solo-klarinettist-der-berlinher-philharmoniker/): Die BDB-Musikakademie Staufen gratuliert Kilian Herold herzlich zu dieser herausragenden Auszeichnung und wünscht ihm viel Erfolg und Freude bei seiner neuen Aufgabe in Berlin. - [BDB Newsletter – KW 02 / 2026](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-02-2026/): der heutige Newsletter enthält folgende Themen: - [Ein Verband entdeckt seine Vergangenheit neu](https://www.bdb-online.de/ein-verband-entdeckt-seine-vergangenheit-neu/): 2010 feierte der Bund Deutscher Blasmusikverbände (BDB) in Freiburg sein 60-jähriges Bestehen. Nach bisheriger Lesart hätte 2025 das 75-jährige Jubiläum folgen müssen. Doch diese Rechnung geht nicht auf. Neue Archivfunde zeigen: Die Wurzeln des BDB und seiner Vorläuferorganisation reichen bis ins Jahr 1926 zurück. Zum Auftakt des Jubiläumsjahres begeben wir uns auf Spurensuche und beleuchten die Anfänge des BDB neu. - [BDB Newsletter – KW 51 / 2025](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-51-2025-2/): der heutige Newsletter enthält folgende Themen: - [BDB Newsletter – KW 50 / 2025](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-50-2025/): der heutige Newsletter enthält folgende Themen: - [AlpenJutz: Eine neue Bildungswoche für Naturjodel und Alphornspiel](https://www.bdb-online.de/eine-neue-bildungswoche-fuer-naturjodel-und-alphornspiel/): Vom 2. bis 5. Februar 2026 öffnen sich in Staufen die Türen zu einer Klangwelt, die zugleich uralt und unverändert lebendig ist. In zwei parallel geführten Kursen – AlphornJutz und JodelJutz – erkunden die Teilnehmenden unter der Leitung renommierter Schweizer Dozentinnen und Dozenten die Kunst des Naturtönens mit Stimme und Instrument. Die Bildungswoche „AlpenJutz“ lädt dazu ein, die alpenländische Volksmusik in all ihrer Ursprünglichkeit zu erleben und das Naturjodeln und das traditionelle Alphornspiel zu erforschen. - [BDB Newsletter – KW 49 / 2025](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-49-2025-2-2/): der heutige Newsletter enthält folgende Themen: - [Social Media 2026: Ein Ausblick ohne Glaskugel](https://www.bdb-online.de/social-media-2026-ein-ausblick-ohne-glaskugel/): REEL TALK: Das Social-Media-Update - [„Saxophonunterricht ist meine Leidenschaft“](https://www.bdb-online.de/saxophonunterricht-ist-meine-leidenschaft/): Der Schweizer Saxophonist, Pädagoge und Dirigent Lars Mlekusch ist Professor für Saxophon, Kammermusik und zeitgenössische Musik an der Zürcher Hochschule der Künste und dirigiert große Orchester in einigen der renommiertesten Konzertsälen weltweit – darunter der Musikverein Wien, die Elbphilharmonie Hamburg, das Concertgebouw und Muzikgebouw Amsterdam und die National Concert Hall Taipei. Im Rahmen der Saxophonia 2026 wird er als Dozent gemeinsam mit Patrick Stadler den Meisterkurs Klassik leiten. - [„Ich bin die Person, die ich bin“](https://www.bdb-online.de/verena-moesenbichler-bryant-interview/): Mit Verena Mösenbichler-Bryant hatte dieses Jahr im Musikcamp I zum ersten Mal eine Frau die musikalische Leitung inne. Und das ist genau das, was es ihrer Meinung nach braucht, damit mehr Mädchen und Frauen den Weg zum Dirigentenpult einschlagen: weibliche Vorbilder. Ansonsten aber spiele das Geschlecht keine Rolle, betonte sie im Interview mit Lea Schmidt im Sommer 2025. 2026 kehrt Verena Mösenbichler-Bryant zurück nach Staufen, und zwar nicht nur zum Musikcamp. - [BDB Newsletter – KW 48 / 2025](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-48-2025-2-2/): der heutige Newsletter enthält folgende Themen: - [15 Jahre Saxophonia – Jubiläum mit Wettbewerb und vielen Highlights](https://www.bdb-online.de/15-jahre-saxophonia-jubilaeum-mit-wettbewerb-vielen-highlights/): Saxophonia, das Saxophonfestival der BDB-Musikakademie, ist eine Erfolgsstory: Als kleiner Kurs gestartet, hat es sich im Laufe der Jahre zum großen Festival gemausert. 2026 nun feiert Saxophonia Jubiläum. Im Interview wirft die künstlerische Leiterin Daniela Wahler einen Blick zurück auf die Anfänge und gibt Ausblick auf die Highlights im Jubiläumsjahr. - [BDB Newsletter – KW 47 / 2025](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-47-2025-2/): der heutige Newsletter enthält folgende Themen: - [BDB Newsletter – KW 46 / 2025](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-46-2025/): der heutige Newsletter enthält folgende Themen: - [20 Jahre Alpenblech: Sieben auf einen Streich](https://www.bdb-online.de/20-jahre-alpenblech/): Böhmische Blasmusik vom Feinsten: Seit 20 Jahren ist die siebenköpfige Formation „Alpenblech“ auf den Blasmusikbühnen im In- und Ausland unterwegs und erfreut sich großer Beliebtheit. Klaus Schwärzler, Schlagzeuger und musikalischer Leiter des Ensembles, wollte ursprünglich bei regionalen Anlässen in gemütlicher Atmosphäre musizieren. Inspiriert von den Innsbrucker Böhmischen hat er sich für eine Sieben-Mann-Besetzung entschieden. Der Name „Alpenblech“ war dabei eine spontane Idee – heute ist er aus der Blasmusikwelt nicht mehr wegzudenken. - [BDB Newsletter – KW 45 / 2025](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-45-2025/): der heutige Newsletter enthält folgende Themen: - [Landes-Musik-Festival 2026 in Sinsheim](https://www.bdb-online.de/landes-musik-festival-2026-sinsheim/): Am 20. Juni 2026 wird Sinsheim zur Bühne für das größte Amateurmusikfestival Baden-Württembergs: dem Landes-Musik-Festival. Zum Thema Gesundheit feiert das Landes-Musik-Festival die Vielfalt der Amateurmusik und bringt Menschen aus der gesamten Region zusammen. - [Im Zeichen der Lyra](https://www.bdb-online.de/im-zeichen-der-lyra/): Ob beim Vorspiel, in der JMLA-Prüfung oder beim Partiturspiel – ohne Begleitung des Klaviers sind eine Bläser- und eine Dirigentenlaufbahn kaum denkbar. Eine Begegnung der herausragenden Art ist die mit einem Steinway: Seit 2024 beflügelt ein D-274 die BDB-Musikakademie. Steinway Generalrepräsentant und Klavierbauer Claudio Labianca zeichnet im Gespräch mit Dr. Edda Güntert ein eindrucksvolles Porträt eines hochwertigen Instruments, das das Herz der Bildungsarbeit der Musikakademie bildet – und das aktuell im Zentrum der Tastenpaten-Aktion „KEY to Culture“ des Fördervereins steht. - [40 Jahre BDB-Bläserjugend](https://www.bdb-online.de/40-jahre-bdb-blaeserjugend/): Mit einem bewegenden Festakt hat die BDB-Bläserjugend ihr 40-jähriges Bestehen gefeiert und vier Jahrzehnte musikalischer Jugendarbeit gewürdigt. Zahlreiche Wegbegleiter, Funktionsträger, junge Ehrenamtliche, Musikerinnen und Musiker versammelten sich im Bach-Saal der BDB-Musikakademie, um die Erfolgsgeschichte der BDB-Bläserjugend zu würdigen. In Ansprachen, Rückblicken und Zukunftsausblicken wurde deutlich: Die Bläserjugend ist weit mehr als ein organisatorisches Dach – sie ist Motor, Ideengeberin und Heimat für Generationen junger Musikbegeisterter. - [Vom Lehrbuch zur Lernwelt](https://www.bdb-online.de/earz-vom-lehrbuch-zur-lernwelt/): Es beginnt mit einem leisen Signalton, einem Tap auf dem Bildschirm. Was früher der Griff zum Lehrbuch war, ist heute der Einstieg in eine App. Earz heißt die digitale Plattform, mit der die Bläserjugend des Bundes Deutscher Blasmusikverbände (BDB) einen bemerkenswerten Schritt wagt: Sie überführt das traditionsreiche JMLA in die Gegenwart – und möglicherweise darüber hinaus. - [BDB Newsletter – KW 44 / 2025](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-44-2025/): der heutige Newsletter enthält folgende Themen: - [BDB Newsletter – KW 43 / 2025](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-43-2025/): der heutige Newsletter enthält folgende spannende Themen: - [BDB Newsletter – KW 42 / 2025](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-42-2025-2-2-2-2/): der heutige Newsletter enthält folgende spannende Themen: - [BDB Newsletter – KW 41 / 2025](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-41-2025-2-2-2/): der heutige Newsletter enthält folgende spannende Themen: - [Zukunft gestalten im Takt des Ganztags – Der Zukunftsdialog 2025 in Staufen](https://www.bdb-online.de/im-takt-des-ganztags-der-bdb-zukunftsdialog-2025/): Der Zukunftsdialog 2025 war kein Showroom für Idealbedingungen – sondern ein Ort für ehrliche Einblicke, unterschiedliche Meinungen und lösungsorientierte Diskussionen. Die Teilnehmenden gingen mit vielen Fragen, aber auch mit konkreten Ideen und neuem Mut nach Hause. Denn der Dialog zeigte: Musikalische Bildung im Ganztag ist keine Utopie, sondern eine Frage des Wollens. Es braucht Kooperation, Verbindlichkeit und den Willen, gemeinsam an einem neuen Selbstverständnis zu arbeiten – als Musiker, Pädagogen, Bildungsakteure. Am Ende steht ein Appell, formuliert von mehreren Seiten: Geht auf die Schulen zu. Sprecht mit den Kommunen. Seid präsent. Denn ohne Vereine wird die musikalische Bildung im Ganztag nicht gelingen. - [BDB Newsletter – KW 40 / 2025](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-40-2025-2-2/): der heutige Newsletter enthält folgende spannende Themen: - [Komponistinnen & Komponisten in der BDB-Musikakademie](https://www.bdb-online.de/maurice-ravel-johann-strauss/): Mehr noch als ihrer beider Geburtstage in diesem Jahr – Maurice Ravel wird 150, Johann Strauss (Sohn) 200 Jahre – verbindet die beiden scheinbar so weit voneinander entfernten Komponisten die Liebe zum Walzer. Wie aus dem einst bäuerlichen, „unsittlichen“ Tanz in der Musik des „Walzerkönigs“ das glanzvolle Markenzeichen Wiens und ein globales Musikphänomen wurde, das Ravel in seinem berühmt-berüchtigten „La Valse“ als Fanal der Krisen des 20. Jahrhunderts inszeniert, das beleuchtet Dr. Edda Güntert in einem neuen Beitrag zu „Komponistinnen & Komponisten in der BDB-Musikakademie“. - [Musik im Ganztag: Chancen und Auftrag für Musikvereine](https://www.bdb-online.de/musik-im-ganztag-chancen-und-auftrag-fuer-musikvereine/): Kinder für Musik zu begeistern, ist heute wichtiger denn je. Mit der Einführung des Ganztagsförderungsgesetzes (GaFöG) ab 2026 verändert sich der Alltag an den Grundschulen jedoch grundlegend. Für Musikvereine bedeutet das: weniger Freizeitfenster am Nachmittag – aber auch die große Chance, direkt in den Schulen präsent zu sein und Kinder frühzeitig ans Musizieren heranzuführen. Wie Vereine diese Chance nutzen können, das zeigt der Zukunftsdialog der BDB-Musikakademie am Sonntag, dem 12. Oktober auf. - [Klangwelten zwischen Spontaneität und Struktur](https://www.bdb-online.de/klangwelten-zwischen-spontaneitaet-und-struktur-portraet-ralph-bernardy/): Seine Arbeitsweise ist dabei alles andere als routiniert. „Ich bin kein Richard Strauss, der nach geregelter Routine komponierte. Wenn ich komponiere, dann verfolgen mich meine Stücke oft den ganzen Tag. In intensiven Phasen verschwimmen dabei die Grenzen von Unterrichten, Lehre, Familie und Komponieren. „Das ist fast wie eine Obsession!“ Umso wichtiger ist für ihn der Rückhalt seiner Familie. „Mein achtjähriger Sohn verfolgt die Entstehung meiner Musik mit echter Begeisterung. Und wenn die Musik meinen Kindern gefällt, dann weiß ich, dass ich auf einem guten Weg bin“, lacht Bernardy. Schon als junger Komponist hat er sich früh und bewusst vorgenommen, ein finanzielles Standbein zu haben, das ihm seine Existenz sichert und ihm seine künstlerische Freiheit lässt – zum Beispiel, um für unkonventionelle Besetzungen zu komponieren, Grenzen auszuloten oder Neues zu erforschen. „Mich reizt es, aus der Konfrontation von Heterogenem etwas Neues entstehen zu lassen.“ Seine Professur für Gehörbildung an der Hochschule für Musik in Basel gibt nicht nur genau diese Sicherheit, die er für seine künstlerische Freiheit braucht. "Die Gehörbildung und das Komponieren liegen nicht weit auseinander“, weiß er. Die Bildung des Gehörs, das „In-sich-Hineinhören“, findet jederzeit statt und ist die Voraussetzung für das Komponieren auf dem Papier. Im Unterricht mit den Studierenden wird dieser Prozess oft auf produktive Weise angestoßen. Das Unterrichten ist für Bernardy deshalb weitaus mehr als ein Brotberuf. Vielmehr befruchten sich die Lehre und das Komponieren wechselseitig. „Das inspiriert sich gegenseitig. Die Arbeit mit jungen Musikern ist eine große Inspiration für mich. Dadurch bin ich immer am Puls der Zeit.“ Darüber hinaus schätzt Bernardy das Unterrichten als einen willkommenen Ausgleich zum einsamen Prozess des Komponierens. Selbst von der Geige und dem Klavier kommend, entdeckt Bernardy im Studium die Blasmusik. Er begann damit, Musikvereine zu dirigieren und tauchte ein in einen faszinierenden Kosmos und ein offenes Spielfeld. „Das hat mir viel Spaß gemacht, mich weitergebracht, mir neue Perspektiven eröffnet und in mir das Interesse geweckt, eigene Musik beizusteuern.“ Schnell lernte er das Blasorchester als Klangkörper zu schätzen. "Mir gefällt die Klanglichkeit des Blasorchesters. Es ist frischer und unverbrauchter, und – wenn es groß besetzt ist – ungeheuer farbenintensiv.“ Besonders schätzt er die stilistische Offenheit des Blasorchesters, die lebendige Musikkultur und die Offenheit für neue Kompositionen. „In der Blasmusik wird neue Musik gespielt, die trotzdem unterhaltsam und populär sein darf.“ Unterhaltung und musikalischer Tiefgang bilden dabei für ihn keinen Widerspruch. - [BDB Newsletter – KW 39 / 2025](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-39-2025-2-2/): der heutige Newsletter enthält folgende spannende Themen: - [BDB Newsletter – KW 38 / 2025](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-38-2025-2-2/): der heutige Newsletter enthält folgende spannende Themen: - [BDB Newsletter – KW 37 / 2025](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-37-2025-2-2/): der heutige Newsletter enthält folgende spannende Themen: - [Erfolgserlebnisse und Glücksmomente](https://www.bdb-online.de/erfolgserlebnisse-und-gluecksmomente-jugendwertungsspiel-bonndorf/): Die BDB-Bläserjugend startete mit einem neuen Format ins Jubiläumsjahr und veranstaltete anlässlich ihres 40-jährigen Jubiläums in Zusammenarbeit mit den Blasmusikverbänden Hochrhein und Hochschwarzwald ein Jugendwertungsspiel-Event in Bonndorf. 15 teilnehmende Ensembles meisterten dabei nicht nur die musikalischen Herausforderungen ihrer Wertungsspielstücke, sondern auch kniffelige, sportliche und kreative Challenges. Es wurde ein unvergesslicher Tag voller Erfolgserlebnisse und schöner Begegnungen. - [Mehr Komponistinnen in die Konzertprogramme](https://www.bdb-online.de/mehr-komponistinnen-in-die-konzertprogramme/): Die gebürtige Australierin Jodie Blackshaw (1971) ist Preisträgerin mehrerer Auszeichnungen – ihre Stücke werden und wurden international aufgeführt. Mit dem Ziel, mehr Komponistinnen in den Konzertprogrammen zu etablieren, gründete die weltweit tätige Komponistin und Dirigentin die Datenbank für Komponistinnen im Blasorchester. Doch nicht nur das: 2018 startete sie colourfullmusic.com – eine Plattform für Blasorchesterprogramme. Beim Festival der Orchesterleitung vom 11. bis 14. September in der BDB-Musikakademie Staufen wird sie als Dozentin einen Workshop leiten. Vorab durften wir ihr einige Fragen stellen. - [BDB Newsletter – KW 36 / 2025](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-36-2025-2/): der heutige Newsletter enthält folgende spannende Themen: - [EMA – ein bedarfsgerechtes, passgenaues Konzept](https://www.bdb-online.de/ema-ein-bedarfsgerechtes-passgenaues-konzept/): Seit rund zwei Jahren unterstützt der Landesmusikverband die Vereine der Amateurmusik mit dem Seminarkonzept EMA. Über 500 Teilnehmende haben die Seminare der Ehrenamts-Management-Ausbildung bisher genutzt, um sich für die Vorstandsarbeit zu stärken. Ab September geht es mit erweitertem Angebot weiter. Wie sich das Seminarkonzept weiterentwickelt, welche Möglichkeiten der Qualifizierung und welche Vorteile es ehrenamtlich Engagierten bietet, darauf geht Dr. Petra Schneidewind im Interview mit der blasmusik ein. - [BDB Newsletter – KW 35 / 2025](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-35-2025/): der heutige Newsletter enthält folgende spannende Themen für alle Mitgliedsverbände und -vereine, alle Musizierenden sowie alle darüber hinaus Interessierten: - [BDB Newsletter – KW 34 / 2025](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-34-2025/): der heutige Newsletter enthält folgende spannende Themen für alle Mitgliedsverbände und -vereine, alle Musizierenden sowie alle darüber hinaus Interessierten: - [Stars und aufgehende Sterne für das BigBandBootCamp2026](https://www.bdb-online.de/stars-und-aufgehende-sterne-fuer-das-bigbandbootcamp/): Kaum war das Line-up veröffentlicht und die Anmeldung freigeschaltet, war das BigBandBootCamp in Kooperation mit der SWR Big Band schon zur Hälfte ausgebucht. Das überrascht nicht. Hat Ralf Schmid doch ein hochkarätiges Dozententeam zusammengestellt, das sich sehen lassen kann. Es vereint Routiniers wie Klaus Graf und Christoph Neuhaus aus der SWR Big Band mit jungen, aufstrebenden Profis wie Simon Eckert. - [Ewig Schick & Scharnagl: Von Vollblutmusikern und Wiederholungstätern](https://www.bdb-online.de/ewig-schick-scharnagl-von-vollblutmusikern-und-wiederholungstaetern/): Seit zehn Jahren sind Petra Köster und Dieter Erhardt treue Teilnehmer der Kurse der BDB-Musikakademie. „Wir sind Wiederholungstäter“, lachte Dieter Erhardt. „Wie so viele“ ergänzt seine Lebensgefährtin Petra Köster. Und letzteres gibt den Ausschlag. „Das ist wie eine Familie“. - [BDB Newsletter – KW 33 / 2025](https://www.bdb-online.de/bdb-newsletter-kw-33-2025/): der heutige Newsletter enthält folgende spannende Themen für alle Mitgliedsverbände und -vereine, alle Musizierenden sowie alle darüber hinaus Interessierten: ## Seiten - [WYWOP / WAWOP](https://www.bdb-online.de/wywop-wawop/): There are moments that go far beyond a concert or festival—moments when people from different countries, cultures, and backgrounds come together and discover what unites them: music. It is our great pleasure to welcome you for the first time to the World Youth Wind Orchestra Project (WYWOP) and the World Adult Wind Orchestra Project (WAWOP) at the BDB Music Academy Staufen. - [Präsidiumssitzung – Abfrage](https://www.bdb-online.de/praesidiumssitzung-abfrage/): » Datenschutzerklärung anzeigen - [Querwind – Festival für Flöte – Aktionspreis](https://www.bdb-online.de/angebot-querwind/): Mit Angela Firkins, Sibel Pensel und Olga Reiser begrüßen wir drei Dozentinnen, die zum ersten Mal bei Querwind unterrichten. Neben einer Workshopreihe zu den Grundlagen des Flötenspiels gibt es mit „Flöten-Familie“ und „Improvisation und Jazz“ zwei weitere Themenschwerpunkte. - [Wertungsspiel für Konzertmusik im Dezember 2026](https://www.bdb-online.de/100jahre/wertungsspiel/): Anlässlich seines 100-jährigen Jubiläums veranstaltet der Bund Deutscher Blasmusikverbände (BDB) am 5. Dezember 2026 im Bürgerhaus Denzlingen ein Wertungsspiel für Konzertmusik in den Kategorien 3 bis 5. - [music4beginners – Jetzt seid Ihr dran!](https://www.bdb-online.de/music4beginners/jetzt-seid-ihr-dran/): Richtig gehört, die Eltern lernen jetzt ein Instrument. Und mit „music4beginners“ ist das einfach möglich. In 5 Terminen lernen Erwachsene die Grundlagen eines Instruments. Bequem von zu Hause per Live Online-Unterricht. - [Prävention](https://www.bdb-online.de/blaeserjugend/wissen/praevention/): Vom 25.–26. Juli 2026 findet in der BDB-Musikakademie die Fachtagung Kinderschutz und Prävention in Vereinen und Verbänden der Amateurmusik statt. - [Der Unternehmensdirigent](https://www.bdb-online.de/impulse/unternehmensdirigent/): Aus dieser Doppelperspektive entstand das Seminar „Der Unternehmensdirigent“. Es überträgt erprobte Prinzipien der Orchesterleitung auf Unternehmen und Organisationen: Orientierung geben, Dynamiken steuern, Verantwortung bündeln und Zusammenarbeit wirksam gestalten. Der Ansatz ist bewusst erlebbar, anschlussfähig an den Führungsalltag und frei von theoretischen Modellen ohne Praxisbezug. - [Führung & Zusammenarbeit](https://www.bdb-online.de/impulse/fuehrung-zusammenarbeit/): Gute Führung braucht mehr als Fachwissen, sie braucht Reflexion, Austausch und den richtigen Rahmen. Das BDB-Kulturhotel in Staufen bietet genau das: einen Ort abseits des Tagesgeschäfts, an dem Führungskräfte und Teams echte Klarheit gewinnen. Moritz von Hohenthal und Klaus Suchan verbinden ihre Erfahrung aus Beratung, Coaching und Führungspraxis mit konkreten Formaten die im Alltag tragen. - [Retreat: Natur ~ Stimmung](https://www.bdb-online.de/impulse/natur-stimmung/): Unser Alltag ist bestimmt von Technik und Terminen: Handy, iPad und PC, Termindruck, ständiges Getriebensein. Immer mehr Menschen sehnen sich nach Ruhe, nach Sein, einfach bei sich sein. Zugang zu diesem ersehnten Gut zu finden, fällt allerdings zunehmend schwer in unseren durchgetakteten und selbstoptimierten Tagen. Oft scheint es gar unmöglich. Was uns unmittelbar und tief berührt und damit als Brücke dienen kann, um Ruhe und Ausgleich zu finden, sind Natur und Musik. Beide sprechen direkt unsere Sinne an und erzeugen Emotionen. - [Impulse](https://www.bdb-online.de/impulse/): Das BDB-Kulturhotel in Staufen bietet seinen Gästen und Partnern nicht nur Räume zum Übernachten, Tagen, Speisen und Musizieren, sondern vermittelt auch ein vielseitiges Angebot für alle, die mehr wollen. So können Musikkurse in der BDB-Musikakademie gebucht werden, aber auch Angebote von qualifizierten Partnern, Coaches und Trainern zu den Themengebieten "Natur & Resonanz", "Führung & Teamarbeit", sowie einem Erlebnis als "Unternehmensdirigent". Neben offenen Kursen gibt es auch maßgeschneiderte Inhouse-Formate, die Impulse mit intensiver Praxisarbeit kombinieren und nachhaltige Entwicklung ermöglichen. - [World Youth Wind Orchestra Project (WYWOP)](https://www.bdb-online.de/wywop/): https://www.bdb-online.de/wywop-wawop/ - [World Adult Wind Orchestra Project (WAWOP)](https://www.bdb-online.de/wawop/): https://www.bdb-online.de/wywop-wawop/ - [100 Jahre BDB – Bund Deutscher Blasmusikverbände e.V.](https://www.bdb-online.de/100jahre/): Im Jahre 2026 darf der Bund Deutscher Blasmusikverbände e.V. sein 100-jähriges Jubiläum feiern. Er darf auf eine bewegte Geschichte von 1926 bis 2026 zurückblicken. Geplant sind spannende Veranstaltungen im Jubiläumsjahr 2026, die einen Blick auf die Geschichte zulassen, aber auch die moderne Welt der Blasmusik aufzeigen, in der wir nach 100 Jahren angekommen sind. - [Zukunftsdialog 2025 – Ergebnisse](https://www.bdb-online.de/zukunftsdialog/zukunftsdialog-2025/): Staufen, 12. Oktober 2025 – Rund 80 Vertreterinnen und Vertreter aus Vereinen, Musikschulen, Kommunen und Politik nahmen am „Zukunftsdialog 2025“ des Bund Deutscher Blasmusikverbände (BDB) in der BDB-Musikakademie teil. Im Mittelpunkt stand die Frage: Wie können Kultur- und Musikvereine die Chancen der Ganztagesförderung (GaFöG) nutzen? - [Jubiläumsabend 40 Jahre BDB-Bläserjugend](https://www.bdb-online.de/jubilaeumsabend-40-jahre-bdb-blaeserjugend/): Rückmeldung zum Jubiläumsabend „40 Jahre BDB-Bläserjugend“ <br>am 11. Oktober 2025, um 19 Uhr, im BDB-Kulturhotel in Staufen: - [Herbstklausur des BDB 2025 – Anmeldung Hauptausschuss, Verbände](https://www.bdb-online.de/herbstklausur-bdb-2025-anmeldung-hauptausschuss-verbaende/): Für Fragen rund um die Organisation der Herbstklausur 2025 steht die BDB-Geschäftsstelle gerne per E-Mail zur Verfügung (verband@bdb-online.de). - [Herbstklausur des BDB 2025 – Anmeldung Präsidium, Musikbeirat, Bläserjugend, Geschäftsstelle](https://www.bdb-online.de/herbstklausur-bdb-2025-anmeldung-praesidium-musikbeirat-blaeserjugend/): Für Fragen rund um die Organisation der Herbstklausur 2025 steht die BDB-Geschäftsstelle gerne per E-Mail zur Verfügung (verband@bdb-online.de). - [Digitaler Sommeraustausch der BDB-Bläserjugend](https://www.bdb-online.de/digitaler-sommeraustausch-bdb-blaeserjugend/): Themen sind: - [BDB-Kulturhotel – Das einzigartige Seminarhotel in Staufen bei Freiburg](https://www.bdb-online.de/hotel/seminarhotel/): Herzlich willkommen im BDB-Kulturhotel, dem einzigartigen Kultur- und Seminarhotel Europas! In Staufen, der historischen Fauststadt, treffen Business, Musik und Kultur aufeinander – für einzigartige Seminare, Konferenzen, Tagungen und Firmenevents in einer inspirierenden Umgebung. - [Trixis Tierische Tonreise](https://www.bdb-online.de/blaeserjugend/bildung/musikmentoren/trixi/): Kommt mit auf eine spannende Entdeckungsreise durch die Welt der Instrumente! Gemeinsam mit Drache Trixi und ihren tierischen Freunden erkundet ihr, wie Giraffe, Löwe, Krokodil & Co. Musik machen – jedes Tier spielt ein anderes Instrument und zeigt euch, wie es klingt, gespielt und erlebt wird. - [Lern-App Earz](https://www.bdb-online.de/blaeserjugend/jmla/earz/): Bitte auswählen, ob Du Dich als "Schülerin / Schüler" oder als "Ausbilderin / Ausbilder" über Earz informieren und anmelden möchtest: - [Förderverein Spende](https://www.bdb-online.de/foerderverein/spenden/): spenden@bdb-online.de - [Anmeldung Förderverein BDB-Musikakademie](https://www.bdb-online.de/foerderverein/anmeldung/): Zur Begleichung Ihrer finanziellen Unterstützung können Sie zwischen verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten wählen: - [Proberaum und Konzertsaal für Chor und Orchester](https://www.bdb-online.de/musikakademie/proberaum-konzertsaal/): Die BDB-Musikakademie bietet Chören und Musikvereinen ideale Räume und beste Voraussetzungen für Proben und Veranstaltungen im kleinen Kreis bis hin zum großen Saal. In der BDB-Musikakademie stehen 13 hochmoderne Säle und Proberäume unterschiedlicher Größe zur Verfügung. Auf 20 m² bis 255 m²  bieten diese Platz für bis zu 200 Personen. Alle Säle sind klimatisiert, lichtdurchflutet und mit einer variablen Akustik ausgestattet. - [Technik](https://www.bdb-online.de/technik/): Bitte diese Checkliste sorgfältig bearbeiten. Sie gewährt einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung in der BDB-Musikakademie und dem BDB-Kulturhotel Staufen. - [BDB-Kulturhotel – Das einzigartige Tagungshotel in Staufen bei Freiburg](https://www.bdb-online.de/hotel/tagungshotel/): Herzlich willkommen im BDB-Kulturhotel, dem einzigartigen Kultur- und Tagungshotel Europas! In Staufen, der historischen Fauststadt, treffen Business, Musik und Kultur aufeinander – für einzigartige Tagungen, Konferenzen und Firmenevents in einer inspirierenden Umgebung. - [Musik gewinnt Kinder](https://www.bdb-online.de/musik-gewinnt-kinder/): Musik ist eine internationale Sprache, die über unterschiedliche Kulturen hinweg in der Lage ist, Menschen miteinander zu verbinden. Die Kurs-Reihe "Musik gewinnt Kinder" legt den Schwerpunkt auf Kinder und Jugendliche aus unterschiedlichen Herkunftsländern, um durch gemeinsames Musizieren das Kennen- und Verstehen lernen, sowie die Gemeinschaft untereinander zu fördern. - [Kontakt zum BDB-Kulturhotel](https://www.bdb-online.de/hotel/kontakt-kulturhotel/): Vielen Dank für Ihr Interesse am BDB-Kulturhotel. - [Anfahrt zum BDB-Kulturhotel](https://www.bdb-online.de/hotel/anfahrt-kulturhotel/): Adresse: Gewerbestrasse 5, 79219 Staufen - [ZukunftVerein](https://www.bdb-online.de/zukunftverein/): Das Projekt „ZukunftVerein“ ist ein Bildungsangebot, das Kultur-Vereine fit für die Zukunft macht. Mit Hilfe der Förderung durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst BW im Rahmen des Investitionsprogramm für Verbände und Vereine der Amateurmusik, bietet der BDB ein modernes und innovatives Weiterbildungsangebot für Vereine an. Seit dem Start in 2022 können Kultur-Vereine direkt profitieren und sich als Teilnehmende anmelden. Vorstandsverantwortliche, Mitglieder von Vorstandschaften und Arbeitsgruppen, Jugendleiterinnen und -leiter, engagierte Mitglieder und alle, die ihren Kultur-Verein aktiv im Bereich der organisatorischen Arbeit unterstützen wollen, werden mit „ZukunftVerein“ für die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen der Vereinsarbeit vorbereitet und in den Themenfeldern ausgebildet. - [Jugend-Wertungsspiel-Event 2025](https://www.bdb-online.de/jugendwertungsspiel2025/): Die BDB-Bläserjugend startete zu ihrem 40-jährigen Jubiläum mit einem neuen Veranstaltungskonzept für Jugendorchester der Stufen 1 bis 3. Dieses Jugendorchesterevent, das in Zusammenarbeit mit den Blasmusikverbänden Hochrhein und Hochschwarzwald stattfand, bot ein abwechslungsreiches Tagesprogramm. Ziel war, die Begegnung junger Musizierender aus dem gesamten Verbandsgebiet des BDB zu fördern und ihnen einen unvergesslichen Tag unter Gleichgesinnten zu ermöglichen. ## Downloads - [Geschäftsordnung Präsidium](https://www.bdb-online.de/download/geschaeftsordnung-praesidium/): Das Präsidium des Bundes Deutscher Blasmusikverbände e. V. (BDB) gibt sich nach § 12 Abs. 5 der Satzung vom 8. Oktober 2022 die hier zum Download zur Verfügung gestellte Geschäftsordnung. - [JMLA Gold – Richtlinien Zulassung](https://www.bdb-online.de/download/jmla-richtlinien-2/): Richtlinien für die Zulassung zum Jungmusiker-Leistungsabzeichen (JMLA) in Gold. - [JMLA Bronze, Silber, Gold Druckvorlage Urkunde (neu)](https://www.bdb-online.de/download/jmla-druckvorlage-urkunde-neu/): Druckvorlage für die Urkunden der Jungmusiker-Leistungsabzeichen (JMLA) in Bronze, Silber und Gold (neue Version). - [JMLA Ausfüllhilfe Urkunde (neu)](https://www.bdb-online.de/download/jmla-ausfuellhilfe-urkunde-neu/): Hilfestellung und Anleitung zum Ausfüllen der Urkunden für die Jungmusiker-Leistungsabzeichen (JMLA), neue Version. - [JMLA Silber – Prüfungsprotokoll](https://www.bdb-online.de/download/jmla-silber-pruefungsprotokoll/): Prüfungsprotokoll für das Jungmusiker-Leistungsabzeichen (JMLA) in Silber. - [JMLA Gold – Prüfungsprotokoll](https://www.bdb-online.de/download/jmla-gold-pruefungsprotokoll/): Prüfungsprotokoll für das Jungmusiker-Leistungsabzeichen (JMLA) in Gold. - [JMLA Bronze – Prüfungsprotokoll](https://www.bdb-online.de/download/jmla-bronze-pruefungsprotokoll/): Prüfungsprotokoll für das Jungmusiker-Leistungsabzeichen (JMLA) in Bronze. - [JMLA Junior 2 Prüfungsarbeit](https://www.bdb-online.de/download/jmla-junior-2-pruefungsarbeit/): Die Prüfungsarbeit für das Jungmusiker-Leistungsabzeichen Junior 2 zum Download. - [JMLA Junior 2 Prüfungsarbeit blanko](https://www.bdb-online.de/download/jmla-junior-2-pruefungsarbeit-blanko/): Die Prüfungsarbeit (blanko) für das Jungmusiker-Leistungsabzeichen Junior 2 zum Download. - [JMLA Junior Urkunde Druckvorlage](https://www.bdb-online.de/download/jmla-junior-urkunde/): Die Druckvorlage als Worddokument für das Jungmusiker-Leistungsabzeichen Junior steht hier zum Download zur Verfügung. - [JMLA Junior 1 Prüfungsarbeit](https://www.bdb-online.de/download/jmla-junior-1-pruefungsarbeit/): Die Prüfungsarbeit für das Jungmusiker-Leistungsabzeichen Junior 1 steht hier zum Download zur Verfügung. - [JMLA Junior Richtlinien](https://www.bdb-online.de/download/jmla-junior-richtlinien/): Die Richtlinien für die Jungmusiker-Leistungsabzeichen Junior 1 und 2 stehen hier zum Download zur Verfügung. - [JMLA Junior 2 Prüfungsprotokoll](https://www.bdb-online.de/download/jmla-junior-2-pruefungsprotokoll/): Das Prüfungsprotokoll für das Jungmusiker-Leistungsabzeichen Junior 2 steht hier zum Download zur Verfügung. - [JMLA Junior 1 Prüfungsprotokoll](https://www.bdb-online.de/download/jmla-junior-1-pruefungsprotokoll/): Das Prüfungsprotokoll für das Jungmusiker-Leistungsabzeichen Junior 1 steht hier zum Download zur Verfügung. - [Satzung BDB](https://www.bdb-online.de/download/satzung-bdb/): Die Satzung des Bundes Deutscher Blasmusikverbände (BDB) zum Download. - [Eintrag BDB Vereinsregister](https://www.bdb-online.de/download/eintrag-bdb-vereinsregister/): Der Eintragungsnachweis des Bundes Deutscher Blasmusikverbände (BDB) im Vereinsregister beim Amtsgericht Freiburg (Registergericht) zum Download. - [Wettbewerbe – Pflichtstücke](https://www.bdb-online.de/download/wettbewerbe-pflichtstuecke/): Hier findest Du die aktuellen Pflichtstücke für Wertungsspiele im BDB zum Download; gültig für das Jahr 2026. - [C-Kurse Lehrgangsordnung](https://www.bdb-online.de/download/c-kurse-lehrgangsordnung/): Die Lehrgangs- und Prüfungsordnung der C-Kurse C1, C2 und C3. - [JMLA Gold – Prüfungsprotokoll Schlagwerk](https://www.bdb-online.de/download/jmla-gold-pruefung-schlagzeug/): Prüfungsprotokoll für das Jungmusiker-Leistungsabzeichen (JMLA) in Gold für das Instrument Schlagwerk. - [JMLA Gold – Muster Prüfungsbogen](https://www.bdb-online.de/download/jmla-gold-muster-pruefungsbogen/): Muster-Prüfungsbogen für das Jungmusiker-Leistungsabzeichen (JMLA) in Gold für die beiden Prüfungsteile Rhythmik und Gehörbildung. - [JMLA Gold – Vorbereitung](https://www.bdb-online.de/download/jmla-gold-vorbereitung/): Allgemeine Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung auf das Jungmusiker-Leistungsabzeichen (JMLA) in Gold. - [JMLA Gold – Muster Prüfungsfragen](https://www.bdb-online.de/download/jmla-gold-muster-pruefungsfragen/): Zur Prüfungsvorbereitung für das Jungmusiker-Leistungsabzeichen (JMLA) in Gold. Die Fragen stammen aus dem Buch „Die Musikkunde neu denken“ von Michael Stecher. - [JMLA Gold – Buchinhalte](https://www.bdb-online.de/download/jmla-gold-buchinhalte/): Die Inhalte orientieren sich am Buch „Die Musikkunde neu denken“ von Michael Stecher, erschienen im Verlag „De Haske“. Es dient als Grundlage für die Vorbereitung zum Jungmusiker-Leistungsabzeichen (JMLA) in Gold. - [JMLA Gold – Prüfungsinhalte](https://www.bdb-online.de/download/jmla-gold-pruefungsinhalte/): Prüfungsinhalte des Jungmusiker-Leistungsabzeichens (JMLA) in Gold. - [JMLA Gold – Übersicht Musikkunde und Gehörbildung](https://www.bdb-online.de/download/jmla-gold-uebersicht-musikkunde-gehoerbildung/): Übersicht der Lernfelder Musikkunde und Gehörbildung für das Jungmusiker-Leistungsabzeichen (JMLA) in Gold. - [JMLA Silber – Prüfungsinhalte](https://www.bdb-online.de/download/jmla-silber-pruefungsinhalte/): Prüfungsinhalte der beiden Prüfungsteile Rhythmik und Gehörbildung für das Jungmusiker-Leistungsabzeichen (JMLA) in Silber. - [JMLA Silber – Muster Prüfungsbogen](https://www.bdb-online.de/download/jmla-silber-muster-pruefungsbogen/): Muster-Prüfungsbogen für das Jungmusiker-Leistungsabzeichen (JMLA) in Silber, bestehend aus den Prüfungsteilen Musiklehre, Rhythmik und Gehörbildung. - [JMLA Bronze – Muster Prüfungsbogen (Musiklehre)](https://www.bdb-online.de/download/jmla-bronze-muster-pruefungsbogen-musiklehre/): Muster-Prüfungsbogen für das Jungmusiker-Leistungsabzeichen (JMLA) in Bronze für den Prüfungsteil Musiklehre. - [JMLA Bronze – Muster Prüfungsbogen (Rhythmik, Gehörbildung)](https://www.bdb-online.de/download/jmla-bronze-muster-pruefungsbogen-rhythmik-gehoerbildung/): Muster-Prüfungsbogen für das Jungmusiker-Leistungsabzeichen (JMLA) in Bronze für die beiden Prüfungsteile Rhythmik und Gehörbildung. - [JMLA Ausfüllhilfe Urkunde (alt)](https://www.bdb-online.de/download/jmla-ausfuellhilfe-urkunde-alt/): Hilfestellung und Anleitung zum Ausfüllen der Urkunden für die Jungmusiker-Leistungsabzeichen (JMLA), alte Version. - [JMLA Allgemeine Bestimmungen](https://www.bdb-online.de/download/jmla-allgemeine-bestimmungen/): Allgemeine Bestimmungen für die schriftliche und praktische Prüfung der Jungmusiker-Leistungsabzeichen Junior, Bronze, Silber und Gold. - [JMLA Richtlinien](https://www.bdb-online.de/download/jmla-richtlinien/): Informationen über Ziele, Methoden und Richtlinien der Jungmusiker-Leistungsabzeichen (JMLA) in Junior, Bronze, Silber und Gold. - [JMLA FAQ](https://www.bdb-online.de/download/jmla-faq/): Hier gibt es Antworten auf die meistgestellten Fragen rund um die Jungmusiker-Leistungsabzeichen (JMLA). - [Conradin-Kreutzer-Tafel Antrag](https://www.bdb-online.de/download/conradin-kreutzer-tafel-antrag/): Die Conradin-Kreutzer-Tafel wurde 1998 in Baden-Württemberg eingeführt. Sie ist als eine besondere Ehrengabe des Landes für Vereinigungen der Amateurmusik, welche in ununterbrochener Weise über 150 Jahre hinweg in bedeutsamer Weise kulturell tätig waren. Die Verleihung erfolgt jährlich durch eine Vertreterin bzw. einen Vertreter der Landesregierung im Rahmen des Landes-Musik-Festivals. Für Vereine, welche 150 Jahre und älter mit jeweils runden Jahreszahlen werden, bietet sich mit dem Antragsformular die Möglichkeit, die Conradin-Kreutzer-Tafel zu beantragen. Die Antragsstellung erfolgt ausschließlich digital. Voraussetzung für die Verleihung ist, dass der antragstellende Verein bereits mit der PRO MUSICA-Plakette für 100 oder mehr Jahre ausgezeichnet wurde. - [Dauerkooperation Informationsblatt](https://www.bdb-online.de/download/dauerkooperation-informationsblatt/): Das Informationsblatt erläutert u.a. Voraussetzungen, Förderumfang sowie Termine zur musikalischen Dauerkooperation Schule und Verein bzw. Kirche. - [Dauerkooperation Flyer](https://www.bdb-online.de/download/dauerkooperation-flyer/): Flyer mit allgemeinen Informationen über die musikalische Dauerkooperation zwischen Schule und Verein in Baden-Württemberg. - [Dauerkooperation Folgeantrag](https://www.bdb-online.de/download/dauerkooperation-folgeantrag/): Antragsformular für den jährlichen Folgeauftrag einer musikalischen Dauerkooperation zwischen Schule und Verein oder Kirche. - [Dauerkooperation Erstantrag](https://www.bdb-online.de/download/dauerkooperation-erstantrag/): Antragsformular für den Antrag auf Einführung einer musikalischen Dauerkooperation zwischen Schule und Verein oder Kirche mit Patenschaftsurkunde. - [Dauerkooperation Artikel in Zeitschrift „blasmusik“](https://www.bdb-online.de/download/dauerkooperation-artikel-in-zeitschrift-blasmusik/): In der Zeitschrift „blasmusik“ (Dezemberausgabe 2022) wurde der Artikel „Für beide Seiten ein Gewinn“ veröffentlicht. Darin wird anhand des Beispiels über die Kooperation der Stadtkapelle Renchen mit der örtlichen Grundschule deutlich, dass Dauerkooperationen ein Erfolgskonzept sind, von dem beide Seiten profitieren. Dieser interessante Beitrag zum Thema Dauerkooperation steht zum Download zur Verfügung. - [Musterausschreibung für Unterhaltungsmusik-Wettbewerbe](https://www.bdb-online.de/download/wettbewerbe-unterhaltung-musterausschreibung/): Die Musterausschreibung (Reglement) enthält alle wichtigen Informationen für Veranstalter (z . B. Verbände) für die Ausschreibung zur Durchführung von Unterhaltungsmusik-Wettbewerben im BDB. - [Abbildungen zu den Ausführungsrichtlinien bei Marschmusik Wertungsspielen](https://www.bdb-online.de/download/wertungsspiel-marschmusik-abbildungen/): Teil der Ausführungsrichtlinien bei Marschmusik Wertungsspielen ist die korrekte Haltung der Musizierenden. Die Abbildungen zeigen die Ruhestellung, die Paradehaltung und die Spielstellung für die jeweiligen Instrumente. - [Notenvorlage für Marschmusik Wertungsspiele](https://www.bdb-online.de/download/wertungsspiel-marschmusik-noten/): Die Notenvorlage ist Bestandteil der Aufführungsrichtlinien bei Wertungsspielen von Marschmusik in Bewegung. - [Aufführungsrichtlinien bei Marschmusik-Wertungsspielen](https://www.bdb-online.de/download/wertungsspielordnung-marschmusik-auffuehrungsrichtlinien/): Die Aufführungsrichtlinien der Wertungsspielordnung Marschmusik enthalten wichtige Informationen u. a. bezüglich Kleidung, Formation und Ablauf. - [Wertungsspielordnung für Marschmusik in Bewegung](https://www.bdb-online.de/download/wertungsspielordnung-marschmusik/): Die Marschmusik in Bewegung als elementare Erscheinungsform bläserischen Musizierens bedarf einer intensiven, seriösen und disziplinierten Pflege. Die Wertungsspielordnung für Marschmusik in Bewegung informiert Blasorchester, Jugendblasorchester und Spielleutekorps u. a. über die verschiedenen Kategorien, Literaturwahl und Durchführung. - [Organisationsrichtlinien bei Wertungsspielen](https://www.bdb-online.de/download/wertungsspiele-organisationsrichtlinien/): Diese Organisationsrichtlinien ergänzen die Wertungsspielordnung des BDB. Sie präzisieren verbindlich deren Ausführungen und geben Hilfestellung für den Veranstalter bei der Planung und Vorbereitung. - [C-Kurse Allgemeine Informationen](https://www.bdb-online.de/download/c-kurse-allgemeine-informationen/): Die C-Kurse sind das optimale Format, um sich weiterzubilden. Für gute Instrumentalistinnen und Instrumentalisten wurde mit dem C1-Kurs ein niederschwelliger Einstieg in die C-Schiene geschaffen. Der Kurs vermittelt spieltechnische Grundlagen und Themen wie Übemethoden, Besetzung und Klangbalance, Dirigiertechnik, Registerleitung, Ensembleliteratur und Arrangieren und bietet Orientierung im Hinblick auf die Ausbildungslehrgänge C2-Kurs (Instrumentallehrer:in) und C3-Kurs (Blasorchesterleiter:in). Die „Allgemeinen Informationen“ geben einen Überblick über die drei verschiedenen C-Kurse. - [Wettbewerbsordnung](https://www.bdb-online.de/download/wettbewerbsordnung/): Die Wettbewerbsordnung enthält alle wichtigen Informationen, u. a. zu den Teilnahmebedingungen, Kategorien, Altersstufen sowie Jury und Bewertung. - [Mitgliederordnung](https://www.bdb-online.de/download/mitgliederordnung/): Bei der Jahresmeldung von Vereinsmitgliedern ist die Festlegung der richtigen Mitgliedschaft im Bund Deutscher Blasmusikverbände von nachhaltiger Bedeutung und bedarf deshalb einer besonderen Sorgfalt. Die Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Daten steht in der Verantwortung des Vereins bzw. des Vereinsvorsitzenden. Die Mitgliederordnung informiert über die verschiedenen Möglichkeiten – vom BDB-Mitgliedstatus bis zur richtigen Zuordnung der aktiven und fördernden Mitglieder. - [Grundlage für Rahmenvertrag mit der SV SparkassenVersicherung](https://www.bdb-online.de/download/sv-sparkassenversicherung-grundlage-rahmenvertrag/): Zukünftig soll die Mitgliedermeldung für das Versicherungsangebot der SparkassenVersicherung vereinfacht werden. Die Grundlage für die zukünftige Einordnung der Versicherung im SV-Rahmenvertrag informiert über die aktive Mitgliedschaft in Musikvereinen und Musikverbänden. - [Mitgliedertabelle](https://www.bdb-online.de/download/mitgliedertabelle/): Die Mitgliedertabelle bietet eine Übersicht der einzelnen Mitgliedergruppen im Bund Deutscher Blasmusikverbände. Sie umfasst Mitgliedsstatus und Mitgliedsbeiträge. - [Ehrungsordnung](https://www.bdb-online.de/download/ehrungsordnung/): Alle Informationen wie u. a. Ehrungsvoraussetzungen, Ehrenzeichen, Zuständigkeit, Durchführung und Antragstellung sind hier in der Ehrungsordnung zum Download erhältlich. - [Wertungsspielordnung](https://www.bdb-online.de/download/wertungsspielordnung/): Wertungsspiele und Wettbewerbe stellen ein konkretes Ziel für Orchester, Ensembles und Solisten dar. Die intensive Auseinandersetzung mit der Literatur fördert die Gesamtentwicklung des Orchesters. Wer gemeinsam im Team das Vorspiel meistert, erhält dadurch einen Motivationsschub für die weitere musikalische Arbeit. - [Info-Flyer zur Eltern-Kampagne “Was kann Musik?”](https://www.bdb-online.de/download/infoflyer-elternkampagne/): Elternkampagne der BDB-Bläserjugend - Im Oktober 2017 präsentierte die BDB-Bläserjugend eine „Elternkampagne“. Die Kampagne umfasst Impulse für Weiterentwicklungen und Ausrichtungen in der Jugendarbeit für Vereine in Zusammenarbeit mit den Eltern der Auszubildenden. Wie können diese involviert werden? Welchen Mehrwert erfahren Vereine durch eine starke Einbindung der Eltern in den Ausbildungsprozess? Und vieles mehr. Dieser Infoflyer informiert auf 8 Seiten ausführlich über die Kampagne und deren Inhalte. ## All Dozenten - [Melanie Däuper](https://www.bdb-online.de/dozenten/melanie-daeuper/): Melanie Däuper ist pädagogische Fachkraft, insoweit erfahrene Fachkraft (ISEF) und Fachkraft für Prävention und Intervention bei sexuellem Missbrauch an Kindern und Jugendlichen. Seit vielen Jahren setzt sie sich für den Schutz von Kindern und Jugendlichen ein – zunächst ehrenamtlich, seit 2020 als Mitarbeiterin des Kinderschutzbundes Freiburg. Als Schutzkonzeptberaterin begleitet sie seit 2023 Vereine, Schulen und Einrichtungen in Freiburg und Umgebung bei der Entwicklung und Umsetzung von Schutzkonzepten. Dabei verbindet sie fachliche Expertise mit langjähriger Beratungserfahrung und einem praxisnahen Blick auf die Bedürfnisse der Einrichtungen. - [Wilfried Brandstötter](https://www.bdb-online.de/dozenten/wilfried-brandstoetter/): Wilfried Brandstötter wurde 1970 in Salzburg geboren und studierte Basstuba im Konzertfach an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Univ. Prof. Klaus Schafferer. Von 1995 bis 2000 war er ständiger Tubist des Klangforum Wien und wirkte bei vielen Uraufführungen und österreichischen Erstaufführungen mit. Ab 1998 arbeitete er zehn Jahre lang als Musiker am Burgtheater und am Theater in der Josefstadt in Wien und stand in zahlreichen Produktionen auf der Bühne. Von 2000 bis 2004 war er Solotubist im Tonkünstler Orchester Niederösterreich. Als Gründungsmitglied spielte er mit dem Ensemble Mnozil Brass ab 1992 etwa 2500 Konzerte an den renommiertesten Spielstätten weltweit. Dabei wurden ca. 20 Bühnenprogramme realisiert., exemplarisch angeführt seien die Planung und Umsetzung folgender Projekte: Die erste Operette des 21. Jahrhunderts „Das trojanische Boot“ für die RuhrTriennale 2005, uraufgeführt in der Jahrhunderthalle Bochum, mit weiteren Stationen u.a. am Akademietheater und am Burgtheater in Wien, in der Staatsoper in München und am Thaliatheater in Hamburg. Die Oper „Irmingard“, uraufgeführt bei den Salzburger Festspielen 2008, mit weiteren Stationen u.a. am Burgtheater Wien, am Düsseldorfer Schauspielhaus und am Berliner Ensemble bei Claus Peymann. „Hojotoho“- eine Auftragsarbeit der Stadt Bayreuth, mit der 2013 das Jubiläumsjahr anläßlich des 200 Geburtstages von Richard Wagner in Bayreuth eröffnet wurde. Im Zuge seiner umfangreichen Reisetätigkeit hat Wilfried Brandstötter Masterclasses und Workshops in vielen Ländern Europas, Asiens und in Amerika abgehalten. Seit 2005 unterrichtet er als Universitätslehrer an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz, von 2015 bis 2017 war er Institutsdirektor der Abteilung für Blechblasinstrumente und Schlagwerk, von 2017 bis 2025 Dekan für die künstlerischen Studiengänge, zuständig für Musik, Tanz und Schauspiel. Seine Absolventinnen und Absolventen spielen bei den Wiener Philharmonikern, in der Oper Graz, in der Staatsoper/Staatsorchester Stuttgart, im Kärntner Sinfonieorchester und der Württembergischen Philharmonie Reuttlingen sowie den Ensembles La Brass Banda und Federspiel. Zudem erhielten Studierende u.a. Verträge in folgenden Orchesterakademien: Karajan Akademie der Berliner Philharmoniker, Staatsoper Unter den Linden Berlin, Staatsorchester Wiesbaden, Düsseldorfer Sinfoniker, Münchner Philharmoniker und Bruckner Orchester Linz. - [Sarah Toussaint](https://www.bdb-online.de/dozenten/sarah-toussaint/): Sarah Toussaint ist Life Coach, zertifizierte Trainerin für Achtsamkeit und emotionale Intelligenz sowie psychologische Beraterin nach Dr. Viktor Frankl. Mit über 7 Jahren Berufserfahrung und internationaler Ausbildung bringt sie tiefes Fachwissen mit lebendiger, herzlicher Vermittlung zusammen. Als Autorin, Speakerin und Mentorin begleitet sie Menschen und Organisationen dabei, mehr Achtsamkeit, Resilienz und Sinn in ihren Alltag zu integrieren. - [Martin Schäuble](https://www.bdb-online.de/dozenten/martin-schaeuble/): Martin Schäuble, Pseudonym: Robert M. Sonntag, geboren am 7. Dezember 1978 in Lörrach, ist ein deutscher Journalist und Autor. Nach dem Abitur absolvierte er ein Volontariat bei der Freien Presse in Chemnitz und arbeitete anschließend als Nachrichtenredakteur. Er studierte Politikwissenschaften in Berlin, Israel und den Palästinensergebieten. 2011 promovierte er am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin mit einer Dissertation über Dschihadisten – Feldforschung in den Milieus; sein Doktorvater war Hajo Funke. Schäuble ist Mitglied im PEN Berlin. - [Philipp Markowetz Maier](https://www.bdb-online.de/dozenten/philipp-markowetz-maier/): Philipp S. Markowetz Maier ist Referent für Bildung und Politik bei der Deutschen Bläserjugend (DBJ). Er entwickelt überfachliche Themen im Bereich Jugendleitung weiter, gibt Seminare und Workshops und berät zu Fragen von Jugendarbeit, Ehrenamt und Kinderschutz im Musikverein. Zudem vertritt er die DBJ in Dachverbänden und im politischen Raum. Der studierte Politikwissenschaftler (M.A.) kommt aus dem ehrenamtlichen Engagement und war in Musikvereinen als Jugendleiter und Vorstand aktiv. Er ist zertifizierter Freiwilligenmanager und Betzavta-Trainer. Erfahrung in der historisch-politischen Bildung sammelte er als freier Mitarbeiter der Außenstelle Freiburg der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg. - [Jan Van der Roost](https://www.bdb-online.de/dozenten/jan-van-der-roost/): Jan Van der Roost wurde 1956 im belgischen Duffel geboren. Seine Ausbildung erhielt er am Lemmensinstituut (Posaune, Musikgeschichte, Musikpädagogik) sowie an den Königlichen Konservatorien von Gent und Antwerpen, wo er sich als Dirigent und Komponist qualifizierte. - [Markus Hein](https://www.bdb-online.de/dozenten/markus-hein/): Markus leitet als freischaffender Dirigent aktuell die Bläserphilharmonie Regensburg, das Sinfonieorchester Memmingen, das Projektorchester Würzburg sowie das Hornensemble Hornumental und wird regelmäßig als Gastdirigent zu verschiedenen Orchestern eingeladen. - [Julia Hofmann](https://www.bdb-online.de/dozenten/julia-hofmann/): Julia Hofmann verfügt über einen Bachelorabschluss in Sport- und Eventmanagement und hat sich durch zahlreiche Zusatzqualifikationen weiter spezialisiert. Dazu zählen die Fußballtrainer B-Lizenz, eine Brain Kinetik-Lizenz sowie Qualifikationen als Sportmentalcoach und Neuroathletiktrainerin. Aktuell absolviert sie zudem ein IST-Fernstudium im Bereich Sportpsychologie sowie eine Ausbildung zur Sportmentaltrainerin. Neben ihrer akademischen Laufbahn bringt Julia Hofmann umfassende praktische Erfahrung als professionelle Fußballerin im In- und Ausland mit. Darüber hinaus ist sie international tätig und führte im Namen des DFB und DOSB Workshops für Trainerinnen und Trainer sowie Lehrkräfte durch. - [Frank Ticheli](https://www.bdb-online.de/dozenten/frank-ticheli/): Frank Tichelis Musik wurde als „optimistisch und nachdenklich“ (Los Angeles Times), „schlank und kraftvoll“ (New York Times), „brillant wirkungsvoll“ (Miami Herald) und „kraftvoll, tief empfunden, mit beeindruckendem Flair und einem Gespür für markante Instrumentalfarben komponiert“ (South Florida Sun-Sentinel) beschrieben. Ticheli (geb. 1958) trat 1991 in die Fakultät der Thornton School of Music der University of Southern California ein, wo er als Professor für Komposition tätig ist. Von 1991 bis 1998 war Ticheli Composer in Residence des Pacific Symphony Orchestra. Frank Tichelis Orchesterwerke haben in den USA und Europa große Anerkennung gefunden. Orchesteraufführungen stammen vom Philadelphia Orchestra, dem Atlanta Symphony Orchestra, dem Detroit Symphony Orchestra, dem Dallas Symphony Orchestra, dem American Composers Orchestra, den Rundfunkorchestern von Stuttgart, Frankfurt, Saarbrücken und Österreich sowie den Orchestern von Austin, Bridgeport, Charlotte, Colorado, Haddonfield, Harrisburg, Hongkong, Jacksonville, Lansing, Long Island, Louisville, Lubbock, Memphis, Nashville, Omaha, Phoenix, Portland, Richmond, San Antonio, San Jose, Wichita Falls und anderen. Sein Klarinettenkonzert wurde kürzlich vom Nashville Symphony Orchestra unter dem Label Naxos mit dem Solisten James Zimmermann aufgenommen. Ticheli ist bekannt für seine Werke für Blasorchester, von denen viele zu Standards im Repertoire geworden sind. Neben seiner Tätigkeit als Komponist trat er als Gastdirigent seiner Musik in der Carnegie Hall, an vielen amerikanischen Universitäten und Musikfestivals sowie in Städten auf der ganzen Welt auf, darunter Schladming (Österreich), Peking und Shanghai, London und Manchester, Singapur, Rom, Sydney und zahlreiche Städte in Japan. Frank Ticheli wurde 2012 mit dem „Arts and Letters Award” der American Academy of Arts and Letters ausgezeichnet, seiner dritten Auszeichnung dieser renommierten Organisation. Er ist zweifacher Gewinner des NBA/William D. Revelli Memorial Band Composition Contest, erstmals 2006 für seine Sinfonie Nr. 2 und dann 2023 für Lux Perpetua. Weitere Auszeichnungen sind der Walter Beeler Memorial Prize und erste Preise beim Texas Sesquicentennial Orchestral Composition Competition, dem Britten-on-the-Bay Choral Composition Contest und dem Virginia CBDNA Symposium for New Band Music. Im Jahr 2018 erhielt Ticheli die höchste Auszeichnung der Alumni-Vereinigung der University of Michigan, den Hall of Fame Award, in Anerkennung seiner Karriere als Komponist. Außerdem wurde ihm die nationale Ehrenmitgliedschaft bei Phi Mu Alpha Sinfonia verliehen, die „an Personen vergeben wird, die einen bedeutenden Beitrag zur Musik in Amerika geleistet haben“, sowie der A. Austin Harding Award der American School Band Directors Association, der „an Personen vergeben wird, die sich in außergewöhnlicher Weise für die Schulbandbewegung in Amerika engagiert haben“. An der USC erhielt er den Virginia Ramo Award für hervorragende Lehrleistungen und den Dean's Award for Professional Achievement. Frank Ticheli erwarb seinen Doktor- und Master-Abschluss in Komposition an der University of Michigan. Seine Werke werden von Manhattan Beach, Southern, Hinshaw und Encore Music veröffentlicht und sind bei den Labels Albany, Chandos, Clarion, Equilibrium, Klavier, Koch International, Mark, Naxos und Reference erhältlich.   Frank Ticheli's music has been described as being “optimistic and thoughtful" (Los Angeles Times), “lean and muscular" (New York Times), “brilliantly effective" (Miami Herald) and “powerful, deeply felt crafted with impressive flair and an ear for striking instrumental colors" (South Florida Sun-Sentinel).  Ticheli (b. 1958) joined the faculty of the University of Southern California's Thornton School of Music in 1991, where he is Professor of Composition.  From 1991 to 1998, Ticheli was Composer in Residence of the Pacific Symphony. Frank Ticheli's orchestral works have received considerable recognition in the U.S. and Europe. Orchestral performances have come from the Philadelphia Orchestra, Atlanta Symphony, Detroit Symphony, Dallas Symphony, American Composers Orchestra, the radio orchestras of Stuttgart, Frankfurt, Saarbruecken, and Austria, and the orchestras of Austin, Bridgeport, Charlotte, Colorado, Haddonfield, Harrisburg, Hong Kong, Jacksonville, Lansing, Long Island, Louisville, Lubbock, Memphis, Nashville, Omaha, Phoenix, Portland, Richmond, San Antonio, San Jose, Wichita Falls, and others. His clarinet concerto was recently recorded by the Nashville Symphony on the Naxos label with soloist James Zimmermann. Ticheli is well known for his works for concert band, many of which have become standards in the repertoire. In addition to composing, he has appeared as guest conductor of his music at Carnegie Hall, at many American universities and music festivals, and in cities throughout the world, including Schladming (Austria), Beijing and Shanghai, London and Manchester, Singapore, Rome, Sydney, and numerous cities in Japan. Frank Ticheli is the recipient of a 2012 “Arts and Letters Award" from the American Academy of Arts and Letters, his third award from that prestigious organization. He is is a two-time winner of the NBA/William D. Revelli Memorial Band Composition Contest, first in 2006 for his Symphony No. 2, and then in 2023 for Lux Perpetua. Other awards include the Walter Beeler Memorial Prize and First Prize awards in the Texas Sesquicentennial Orchestral Composition Competition, Britten-on-the-Bay Choral Composition Contest, and Virginia CBDNA Symposium for New Band Music. In 2018, Ticheli received the University of Michigan Alumni Society’s highest honor, the Hall of Fame Award, in recognition for his career as a composer. He was also awarded national honorary membership to Phi Mu Alpha Sinfonia, "bestowed to individuals who have significantly contributed to the cause of music in America," and the A. Austin Harding Award by the American School Band Directors Association, “given to individuals who have made exceptional contributions to the school band movement in America." At USC, he has received the Virginia Ramo Award for excellence in teaching, and the Dean's Award for Professional Achievement. Frank Ticheli received his doctoral and masters degrees in composition from The University of Michigan. His works are published by Manhattan Beach, Southern, Hinshaw, and Encore Music, and are recorded on the labels of Albany, Chandos, Clarion, Equilibrium, Klavier, Koch International, Mark, Naxos, and Reference. - [Sonja Oellermann](https://www.bdb-online.de/dozenten/sonja-oellermann/): Sonja Oellermann ist ausgebildete Musik- und Gesangslehrerin sowie Musikgeragogin. Darüber hinaus hat sie sich weitergebildet als Rhythmikgeragogin unter anderem beim Bildungswerk Rhythmik e.V, und der Österreichischen Rhythmik-, Musik und Bewegungspädagogin, Monika Mayr an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Als vielseitige Sängerin ist sie in den Bereichen Klassik, Jazz und Tango aktiv. Zudem ist sie Autorin des Bruchsaler Kinderliederbuchs. - [Damien Bachmann](https://www.bdb-online.de/dozenten/damien-bachmann/): Damien Bachmann wurde in Genf in eine Musikerfamilie geboren und hat sich als herausragender Klarinettist etabliert. Er ist Preisträger von über 20 nationalen und internationalen Wettbewerben und tritt regelmäßig auf bedeutenden Bühnen in Europa und Asien auf. Die Presse lobt sein Spiel begeistert: Er wird als „begnadeter Musiker“ beschrieben, dem „Leichtigkeit und grenzenlose Freiheit im Spiel“ zugesprochen wird, sowie als „phänomenaler Klarinettist in Ausdruckskraft und Virtuosität“ (Cronica Muzicala, 2020) mit einem „betörenden Spiel“ (Pizzicato, 2023). - [Pablo Barragán](https://www.bdb-online.de/dozenten/pablo-barragan/): Der Klarinettist Pablo Barragán ist bekannt für seinen raffinierten Klang, gepaart mit hohem technischem Können, Bühnencharisma und einer grenzenlosen Neugierde für die programmatische Gestaltung seiner Auftritte. Pablo bekam seine Ausbildung am Konservatorium von Sevilla bei Antonio Salguero und bei Matthias Glander an der Fundación Barenboim-Said in Sevilla. Er ist unter anderem Gewinner des Prix Crédit Suisse Jeunes Solistes 2013. Er hat mit Orchestern wie dem Bruckner Orchester Linz, dem Janacek Philharmonic Orchestra, dem Franz Liszt Kammerorchester, dem Barcelona Symphony Orchestra, den Hamburger Symphonikern, dem Orquesta Sinfónica de Radio Televisión Española und der Slowakischen Philharmonie unter Dirigenten wie Anja Bihlmaier, Istvan Vardai, Thomas Dausgaard, Daniel Raiskin, Zsolt Hamar und vielen anderen zusammengearbeitet. Pablo gehört zu den gefragtesten Klarinettisten und Kammermusikpartnern. Er hat die Ehre, mit wunderbaren Musiker:innen wie Elena Bashkirova, Beatrice Rana, Kian Soltani, Yuliana Avdeeva, Emmanuel Pahud, dem Modigliani Quartett, dem Sitkovetsky Trio, dem Cremona Quartett, dem Schumann Quartett regelmäßig zusammenzuarbeiten. Zu seinen Kammermusikeinladungen gehören Auftritte in der Elbphilharmonie Hamburg, der Philharmonie Köln, dem Konzerthaus Dortmund, dem Rheingau Musik Festival, Classiche Form, dem Martha Argerich Festival, der Wigmore Hall London und der Tonhalle Zürich. In der Saison 2025/26 wird Pablo Barragán mehrere Solokonzerte mit Orchester geben, so eröffnet er die Saison des Kölner Kammerorchesters unter der Leitung von Christoph Poppen mit gleich zwei Klarinettenkonzerten: Hartmanns Kammerkonzert und Mozarts Klarinettenkonzert. Weitere Orchesterengagements folgen mit den Baden-Baden Philharmonikern, dem Orquesta Sinfónica de Castilla y León unter der Leitung von Vasily Petrenko, dem Janáček Philharmonic Ostrava unter der Leitung von Tania Miller, dem NFM Leopoldinum Orchester Wrocław unter der Leitung von Michael Collins, und dem Franz Liszt Kammerorchester in Südamerika. Als gefragter und beliebter Kammermusiker wird er gemeinsam mit dem Modigliani Quartett in der Elbphilharmonie Hamburg und in der Alten Oper Frankfurt auftreten, gemeinsam mit dem Jerusalem Chamber Music Festival Ensemble in Cremona beim Stradivari Festival und in Maribor zu hören sein. Verbunden mit seiner zuletzt erschienenen Aufnahme „Balagan” , die unter internationalen Musikkritikern sehr beliebt ist, ist er gemeinsam mit Noa Wildschut und Amadeus Wiesensee zu Gast im Brucknerhaus Linz, dem Lugano Arts Centre und in der Wigmore Hall London. Pablos Neugier und kreativer Geist spiegeln sich auch in seinen jüngsten zwei veröffentlichten Aufnahmen, SZINERGIA und BALAGAN. BALAGAN, erschienen im Juli 2024 bei Accentus Label, setzt ein Fokus auf Werke jüdischer Komponisten des 20. Jahrhunderts, darunter Paul Schoenfield, Ernest Bloch, Claude Vivier und Darius Milhaud. SZINERGIA, erschienenen im Oktober 2024, präsentiert Pablos erste Aufnahme mit Kammerorchester, in diesem Fall dem Franz Liszt Kammerorchester. Im Mittelpunkt der Aufnahme steht Hartmanns Kammerkonzert und spannende Arrangements von Bartoks Rumänischen Tänzen, Weiners Divertimento, Kodalys Doppeltanz und Paco de Lucias Callejon del Muro. Seit 2020 ist Pablo Barragán als Professor an der Barenboim-Said Akademie in Sevilla und bei zahlreichen Meisterkursen wie beispielsweise in der Escuela Superior de Música Reina Sofía in Madrid tätig. Er ist auch ein Künstler des Klarinettenherstellers Buffet Crampons und spielt ein Instrument des Modells RC Prestige. - [Katja Reinbold](https://www.bdb-online.de/dozenten/katja-reinbold/): Katja Reinbold studierte von 1989 bis 1997 an der Universität der Künste in Berlin bei Prof. Karlheinz Zoeller. Sie absolvierte ihr Orchesterdiplom mit Auszeichnung und rundete ihr Studium mit dem Solistenexamen ab. Neben zahlreichen kammermusikalischen und solistischen Aktivitäten ist sie in verschiedenen Orchestern engagiert. Nach Engagements unter anderem bei den Berliner Symphonikern und der Staatskapelle Berlin war sie über 10 Jahre am Theater des Westens in Berlin als Soloflötistin angestellt. - [Helmut Dold](https://www.bdb-online.de/dozenten/helmut-dold/): Mit 12 Jahren verliebte sich Helmut Dold in die Trompete und begann seine Karriere im Musikverein Kuhbach. Er spielte nach dem Abitur im Luftwaffenmusikkorps in Karlsruhe, studierte klassische Trompete bei Prof. Robert Bodenröder in Freiburg und wechselte dann zum Jazz. Spezialisiert hat sich auf Dixieland und Swing, war jahrzehntelang leidenschaftlicher Blasmusikdirigent und Trompetenlehrer an der Musikschule Lahr und unterrichtet jetzt als freier Dozent. Mit seinem Mundartprogramm „De Hämme“ tritt er im ganzen Badnerland auf und seine Samstagskolumnen in der Mittelbadischen Presse sind in der Ortenau Kult. - [Stefan Albrecht](https://www.bdb-online.de/dozenten/stefan-albrecht/): Stefan Albrecht studierte „Musik und Medien“ an der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf und arbeitete zunächst ein Jahr als Tonmeister an der Staatsoper Stuttgart, bevor er zusätzlich ein Teil des Tonmeisterteams der Bauer Studios wurde. Als aktiver Tubist sind Produktionen von Bläserensembles jeglicher Art seine Leidenschaft. Ob sinfonische Besetzungen wie Orchester oder Brassbands, klassische Kammermusik-Besetzungen oder Blasmusik und Egerländer Formationen: hier kann Stefan sein Einfühlungsvermögen und Verständnis für Bläserinnen und Bläser voll anwenden. Außerdem ist er mitverantwortlich für den Live-Sound von sowohl Ernst Hutter, als auch Alexander Wurz & die Egerländer Musikanten. - [Atsuko Kinoshita](https://www.bdb-online.de/dozenten/atsuko-kinoshita/): Atsuko Kinoshita begann ihre akademische Ausbildung an der Universität für Kunst und Musik in Kyoto, bevor sie 2010 an die Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim wechselte. In der Klasse von Ok-Hi Lee / Prof. Rudolf Meister absolvierte sie zunächst ihr Masterstudium und dann setzte ihre Ausbildung mit „Solistische Ausbildung“ fort, welchen sie 2016 erfolgreich abschloss. Ihre künstlerische Qualität wurde bereits früh durch zahlreiche internationale Auszeichnungen bestätigt. So ist sie unter anderem erste Preisträgerin des Internationalen Klavierwettbewerbs Nice Côte d’Azur sowie des Internationalen Johannes-Brahms-Wettbewerbs in Pörtschach. Sie war auch Preisträgerin beim internationalen Rina Sala Gallo Klavierwettbewerb in Monza. Als Solistin konzertierte Atsuko Kinoshita mit dem Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi, dem Orchestre de Cannes und der Württembergischen Philharmonie Reutlingen. Weitere Engagements führten sie zur Baden-Badener Philharmonie, dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn sowie zum Philharmonischen Orchester des Theaters für Niedersachsen. Ergänzend zu ihrer solistischen Tätigkeit ist sie eine gefragte Kammermusikerin und Liedbegleiterin. Seit 2018 gibt sie ihre Expertise als akademische Mitarbeiterin und Korrepetitorin für Blasinstrumente an der HfMDK Mannheim an die nächste Generation weiter. - [Michael Weber](https://www.bdb-online.de/dozenten/michael-weber/): Michael Weber ist seit 1974 im Musikverbandswesen tätig. Er ist Vizepräsident im BDB und 1. Vizepräsident in der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände (BDMV). Seit vielen Jahren begleitet er die Verhandlungen und Auseinandersetzungen mit der KSK. - [Steve Schaughency](https://www.bdb-online.de/dozenten/steven-schaughency/): Aus Endicott, New York, stammend, spielte Dr. Steve Schaughency bereits in einem der stärksten Highschool-Jazzprogramme im Nordosten der Vereinigten Staaten Horn und legte damit früh ein solides Fundament in Jazz- und populären Musikstilen. Am Ithaca College absolvierte er ein jazzorientiertes Studium, das mit dem Erwerb eines Doktorgrades in Jazzpädagogik an der University of Northern Colorado seinen Abschluss fand. Zu seinen Hornlehrern zählen Louis Stout, Jack Covert, Jack Herrick und Jerry Peel. Dr. Steve Schaughency trat mit international anerkannten Jazzkünstlern wie Quincy Jones, Chuck Mangione, Dianne Reeves, J. J. Johnson, Clark Terry, Paul Winter, Dave Brubeck und Rob McConnell auf. In den 1990er-Jahren war er Lead-Hornist und Solist im Joel Kaye Neophonic Orchestra und spielte wöchentlich Big-Band-Konzerte in Denver, Colorado. In jüngerer Zeit arbeitete er mit Ed Partykas Jazz Orchestra, dem Jan Schreiner Large Ensemble sowie der hr-Bigband des Hessischen Rundfunks in Frankfurt. Zwanzig Jahre lang war Steve Mitglied der United States Air Force Band, mit der er Musik verschiedenster Stilrichtungen für Publikum auf vier Kontinenten aufführte. Darüber hinaus trat er mit verschiedenen Sinfonieorchestern in den Vereinigten Staaten und Europa auf. Dr. Schaughency war Dozent an der University of Northern Colorado, wo er Jazzgeschichte unterrichtete. Zudem war Steve als von Yamaha gesponserter Juror bei Jazzfestivals tätig und arbeitete als Jazz-Konzertveranstalter mit Künstlern wie Arturo Sandoval, New York Voices, dem Duke Ellington Orchestra und Mike Stern zusammen. In jüngster Zeit ist Steve als Dozent bei Horn-Workshops und an Universitäten in Deutschland, der Schweiz, Schweden und den Vereinigten Staaten aktiv, wo er klassisch ausgebildeten Musikerinnen und Musikern die verschiedenen Stile des Jazz vermittelt. - [Bernhard Kösling](https://www.bdb-online.de/dozenten/bernhard-koesling/): Bernhard Kösling studierte Klarinette bei Hans-Jürgen Eckmeier und Hans Deinzer in Hannover. Nach Erfolgen bei internationalen Wettbewerben, u. a. beim Premio d’Ancona und dem Deutschen Hochschulwettbewerb, entwickelte er eine vielseitige Laufbahn als Solist, Ensemble- und Orchestermusiker. Er war u. a. Mitglied der Gruppe M, Soloklarinettist des Ensemble Köln sowie des oh ton-ensembles und arbeitete mit führenden Ensembles für Neue Musik wie Ensemble Modern, Musikfabrik NRW und dem Kammerensemble Neue Musik Berlin. Seit 1995 ist er Soloklarinettist der Kammersinfonie Bremen. Ein zentraler Schwerpunkt seiner Arbeit ist seit 2000 die historische Aufführungspraxis. Als Mitglied von CLARIMONIA widmet er sich intensiv der historischen Klarinette, der Wiederentdeckung vergessener Werke sowie der Vermittlung dieser Praxis in internationalen Workshops und Meisterkursen. In diesem Zusammenhang arbeitet er eng mit Hochschulen im In- und Ausland zusammen und ist seit 2008 freier Mitarbeiter des Musikverlags Eckmeier. Darüber hinaus ist Bernhard Kösling als Arrangeur tätig und pflegt internationale Kooperationen, u. a. mit Harri Mäki und Charles Neidich. Neben seiner künstlerischen Arbeit entwickelt und vertreibt er seit vielen Jahren spezialisierte Klarinettenkoffer, seit 2017 unter der Marke be.case. - [Birgit Sablowski](https://www.bdb-online.de/dozenten/birgit-sablowski/): Birgit Sablowski hat eine Musikstudium mit Hauptfach Akkordeon und den Nebenfächern Klavier und Gitarre am Hohner Konservatorium in Trossingen absolviert. Anschließend war sie von 1984 bis 1994 bei der JMS Markgräflerland und JMS Westlicher Kaiserstuhl als Instrumentallehrkraft tätig. Seit 1985 arbeitet sie als Privatlehrerin für Klavier und leitete verschiedene Akkordeon-Orchester, Ensembles, Spielgruppen und Jugendformationen. Sowohl als Leiterin von Orchestern und Ensembles als auch als Spielerin erspielte sie sich Preise unter anderem beim namhaften World Music Festival in Innsbruck. Als Akkordeonistin spielt sie regelmäßig in Auswahl-, Landes- und Bundesorchestern, unternahm Konzertreisen u.a. nach China, Frankreich, in die USA und die Schweiz und beteiligte sich bei CD-, Rundfunk- und Fernseh-Aufnahmen. Seit 2019 ist sie außerdem Teil der Folk-Band TriOranjes. 
Seit 2002 unterrichtet Birgit Sablowski Melodica und Glockenspiel in den ersten beiden Grundschulklassen nach dem „Panpan“ Konzept und ist als Akkordeon-Lehrerin seit 2014 bei der Akkordeon Gilde Freiburg tätig. - [Rachel Bauer](https://www.bdb-online.de/dozenten/rachel-bauer/): Rachel Bauer studierte Horn an den Staatlichen Hochschulen für Musik und darstellende Kunst in Mannheim und Stuttgart. Schon während ihres Studiums begann sie mit Lehrtätigkeiten an verschiedenen Musikschulen und ist seit 2020 an der Jugendmusikschule Unterer Kraichgau, Bretten, beheimatet. Zudem ist sie als musikalische Leiterin der Jagdhornbläser Stuttgart dort seither für die bestehenden Gruppen und die Ausbildung des bläserischen Nachwuchses zuständig. Neben ihrer pädagogischen Tätigkeit ist sie als Musikerin in der Kammermusik und in verschiedenen Orchestern sowie als Jurorin bei Jugend Musiziert und Jagdhornbläserwettbewerben tätig. - [Serena Weren](https://www.bdb-online.de/dozenten/serena-weren/): Dr. Serena Weren is the Director of Bands and Associate Professor of Music at the University of Illinois Chicago. She earned her DMA in wind band conducting from Arizona State University under the direction of Gary W. Hill and Wayne Bailey. She also holds a BA in music and geology from Franklin & Marshall College, a BM in music education from Temple University, and a MM in instrumental conducting and a MMEd both from Arkansas State University. - [Raimund Zell](https://www.bdb-online.de/dozenten/raimund-zell/): Raimund Zell ist Hornprofessor an der Bruckneruni in Linz und ist international als Hornist, Lehrer, Juror und Mentaltrainer tätig. Sein tägliches Bestreben nach Exzellenz ist oberste Prämisse bei sich selber, seinen Studierenden und Kursteilnehmenden. Er entstammt der schwäbischen Blasmusik, war Mitglied im Landesjugendorchester Baden-Württemberg, im Bundesjugendorchester und im European Union Youth Orchestra und ist internationaler Wettbewerbspreisträger als Solist und Kammermusiker. Prof. Raimund Zell studierte bei Michael Höltzel und Christian Dallmann und war unter anderem 10 Jahre Mitglied des weltberühmten Gewandhausorchester Leipzig. - [Johann Mösenbichler](https://www.bdb-online.de/dozenten/johann-moesenbichler/): Johann Mösenbichler ist seit 2006 Chefdirigent des Polizeiorchesters Bayern. Von l989 bis 2024 war er neben seiner Dirigententätigkeit auch Professor an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz. Seine Studien in den Fächern Klarinette, Saxofon und Dirigieren absolvierte er an der Hochschule für Musik in Wien sowie am Bruckner-Konservatorium in Linz. Sein Arbeitsschwerpunkt ist die konzertante Blasmusik. Konzertauftritte, die Arbeit als Gastdirigent sowie umfassende Vortrags-, Lehr- und Jurorentätigkeiten bei Seminaren, Workshops und Wettbewerben führten ihn bereits nach Asien, USA und in viele Länder Europas. - [Martin Baumgartner](https://www.bdb-online.de/dozenten/martin-baumgartner/): Martin Baumgartner, Jahrgang 1962, studierte Orchestermusik mit Hauptfach Tuba an der Musikhochschule Freiburg bei George A. Monch und schloss sein Studium 1991 erfolgreich ab. Bereits während seiner Studienzeit war er als Aushilfe bei verschiedenen Sinfonieorchestern tätig und sammelte so wertvolle Orchestererfahrung. - [Carol Riggs](https://www.bdb-online.de/dozenten/carol-riggs/): Carol Riggs is a retired choral director with 30 years of teaching at various levels. Her choirs have performed for festivals and venues in Atlanta, Chicago, Nashville, New York, and Washington, DC. Carol served as the North Carolina HIgh School Honors Chorus Coordinator and on the Choral Board of the North Carolina Music Educators Association for 14 years. She was inducted into the North Carolina High School Choral Section “Hall of Fame” in 2016. - [Phillip Riggs](https://www.bdb-online.de/dozenten/phililip-riggs/): Phillip Riggs can certainly be named as a “fixed component” of Mid EUROPE. Phillip is responsible for the World Adult Wind Orchestra Project as director and conductor. Phillip Riggs is Grammy Music Educator of the Year 2016 and teaches at the North Carolina School of Science and Mathematics in Durham (USA). He is a co-founder and conductor of the Wachovia Winds and the North Carolina Youth Wind Ensemble. Phillip was the first faculty member to be inducted into the Reagan High School Hall of Fame in 2016. He is an active juror, clinician and workshop leader in the United States, Europe and China. - [Kevin Sedatole](https://www.bdb-online.de/dozenten/kevin-sedatole/): Sedatole has conducted performances for the College Band Directors National Association, American Bandmasters Association, Texas Music Educators Association, Michigan School Band and Orchestra Association, and the World Association of Symphonic Bands and Ensembles, as well as performances in Carnegie Hall. He has conducted across the United States, Europe and Japan. The MSU Wind Symphony, under the direction of Professor Sedatole, has given featured performances at the Midwest International Band and Orchestra Clinic, the national convention of the College Band Directors’ National Association, the prestigious American Bandmasters Association convention, Mid-Europe Festival and Carnegie Hall. Performances conducted by Professor Sedatole have won accolades from prominent composers including John Corigliano, Zhou Tian, David Biedenbender, Robert Beaser, Kevin Puts, Michael Colgrass, Donald Grantham, David Maslanka, Ricardo Lorenz, Michael Daugherty, John Mackey, Steven Bryant, Jonathan Newman, Carter Pann, Joel Puckett as well as many others. Most recently Professor Sedatole has taught courses and conducted in Germany at the Bundesakademie fur musikalische Trossingen and in Japan at the Senzoku Gakuen College of Music, Tokyo. - [Dana Sedatole](https://www.bdb-online.de/dozenten/dana-sedatole/): Dana Sedatole is a Music Specialist at Michigan State University’s College of Music where she teaches instrumental pedagogy classes and is the Director of the Spartan Youth Wind Symphony. Ms. Sedatole comes to MSU after completing her tenure as the Associate Director of Bands at the University of Houston and serving on the Executive Board of the Texas Music Educators Association as the President. Prior to her collegiate appointments, Ms. Sedatole taught 32 years in public schools of Texas. During her time as a middle school and high school band director, her programs received distinguished recognition and numerous awards including multiple top ten placements in the TMEA Honor Band competition, UIL State Marching Contest qualifier and a 3 time National Wind Band Honoree. Ms. Sedatole’s ensembles have performed across the United States including the National Youth Concert in Carnegie Hall, Bands of America National Concert Band Festival, Pearl Harbor, Hawaii, and festival appearances in Colorado, Louisiana and Florida. Dana Sedatole is a graduate of Texas Tech University receiving her Bachelor of Music Education and Master of Music Performance. - [Swantje Vesper](https://www.bdb-online.de/dozenten/swantje-vesper/): 2021 rief sie als Moderatorin und Produzentin den Blechbläser-Podcast „GLANZGESPRÄCHE“ ins Leben, der Einblicke in das Leben und Wirken großer Blechbläser-Persönlichkeiten gibt. - [Oliver Shermacher](https://www.bdb-online.de/dozenten/oliver-shermacher/): Oliver Shermacher ist ein mehrfach preisgekrönter Klarinettist, bekannt für seine virtuosen, fantasievollen und charaktervollen Auftritte. Als Gewinner des Aeolus Internationalen Bläserwettbewerbs 2022 sowie des Publikumspreises teilt Oliver heute seine Zeit zwischen Australien und Europa, wo er als Solist und Orchestermusiker tätig ist. - [Martin Nachbar](https://www.bdb-online.de/dozenten/martin-nachbar/): Martin Nachbar (*1971) ist Choreograph, Bewegungsdozent und Autor in den Feldern des zeitgenössischen Tanzes, Performance und Schauspiel. Als Tänzer und Performer hat er mit Kompanien und Choreographinnen und Choreographen wie Les Ballets C. de las B., Vera Mantero, Thomas Lehmen, Jochen Roller und Meg Stuart gearbeitet. - [Marius Staible](https://www.bdb-online.de/dozenten/marius-staible/): Marius Staible zählt zu den herausragenden Vertretern einer jungen Generation von Akkordeonisten, die das Instrument in die Gegenwart führen. Er erhielt von 2001 bis 2016 Unterricht bei Stephan Bahr und wurde in dieser Zeit über 50-fach auf nationaler Ebene ausgezeichnet. Seit 2016 studiert er bei Prof. Claudia Buder an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar, wo er sich neben klassischem Akkordeonspiel auch intensiv mit Neuer Musik, Musikproduktion und Elektroakustik befasste. - [Jörg Lanzinger](https://www.bdb-online.de/dozenten/joerg-lanzinger/): Jörg Lanzinger ist Musiker und Diplommusiklehrer. Er hat am Richard-Strauss-Konservatorium München Volksmusik, Hackbrett, Zither und Kontrabass studiert. Seit mehr als 25 Jahren ist er als freiberuflicher Lehrer in seiner nordschwäbischen Heimat tätig und gibt Seminare in Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz. Mit seinen Ensembles ist er regelmäßig im Radio oder Fernsehen vertreten und natürlich auch live zu hören. Seit Frühjahr 2025 ist er Landesmusikleiter beim Deutschen Zithermusik-Bund, Landesverband Baden-Württemberg e.V. - [Kerstin Füßl](https://www.bdb-online.de/dozenten/kerstin-fuessl/): Kerstin Füßl hat sich schon immer für ganzheitliche Behandlungsmethoden interessiert. Parallel zu ihrer schulmedizinischen Ausbildung als Biomedizinische Analytikerin, der Tätigkeit in verschiedensten Laboratorien sowie als Laborleiterin eines Sicherheits-Forschungslabores, begleiten die ganzheitlichen Behandlungsmethoden sie seit vielen Jahren. Weitere Infos sind auf ihrer Webseite zu finden. - [Annabelle Cavalli](https://www.bdb-online.de/dozenten/annabelle-cavalli/): Von innovativen Unterrichtskonzepten und kreativen Konzertformen inspiriert, möchte Annabelle Cavalli mit der Blockflöte neue Wege des gemeinsamen Musizierens begehen, die Kinder und Jugendliche über alle Altersgruppen hinweg zur Musik führen. Da die Blockflöte in keiner klassischen Besetzung passt, hat sie ein Barockorchester für Kinder und Jugendliche gegründet, in dem Blockflöten mit Streichern gemeinsam musizieren. Ihre Faszination für die Blockflöte reicht, um die schönen Seiten dieses Instrumentes in kreativen Konzepten zu verwandeln: so ist die „Flötenwerkstatt“ entstanden. Diese Art, Musik zu machen, fördert die Begeisterung und das Engagement der Mitspielenden, die innerhalb der Gruppe ihre jeweiliges Können einbringen können. Annabelle Cavalli studierte Blockflöte bei bei Agnes Dorwarth und Musikpädagogik bei Andreas Doerne an der Musikhochschule Freiburg. Ihre Leidenschaft für Musik ist groß und vielfältig, wie ihre zwei Ensembles „L’ Ephémère“ und „Flauto Consort Freiburg“ widerspiegeln. Seit 2012 unterrichtet sie an der Städtischen Musikschule Lahr, weiterhin mit Begeisterung! - [Stefan „Hering“ Cerin](https://www.bdb-online.de/dozenten/stefan-hering-cerin/): Geboren 1967 in Speyer am Rhein und nach grundschulischer, sowie humanistischer Bildung inklusive Erlangung der Hochschulreife (Abi '88) Ableistung des damals noch zwanzigmonatigen Zivildienstes beim ASB Bad Herrenalb. Musikalisch aktiv seit dem zehnten Lebensjahr zuerst an Gitarre, Blockflöte und Waschpulverbehältern. Mehrere Jahre zweigleisig unterwegs an E-Bass und Schlagzeug in den für den Einstieg so wichtigen Schülerbands und Schulensembles. Allmähliche Hinwendung zum Schlagzeug als Hauptinstrument und Unterricht bei verschiedenen regionalen Lehrern. Schlussendlich Studium bei Hiram Mutschler an der Jazz&Rock Schule Freiburg (1991 – 1995). Sonderpreis als bester Drummer beim Nachwuchswettbewerb RockBuster '96 des Landes Rheinland-Pfalz und zweiter Platz mit der Hip-Hop-Jazz-Funk Formation Demnächst Reich. Seitdem als Schlagzeuger, Schlagzeuglehrer, Entertainer und Rhythmuspädagoge tätig in den vielfältigsten Bereichen und Projekten zwischen Jazz, Rock, Pop und Avantgarde. Als Kulturaktivist u.a. Initator der Konzertreihen RUMBLE JAM und HERINGS KULTURELLER SALON in Zusammenarbeit mit dem Zimmertheater Speyer e.V.. - [Mirjam Barnicol](https://www.bdb-online.de/dozenten/mirjam-barnicol/): Entspannt Musik machen – das ist Mirjam Barnicols Leidenschaft. Sie liebt es, in die Stimmung eines Songs einzutauchen, Leistungsgedanken beiseite zu lassen und einfach das zu machen, was Freude bringt. Im Sommer 2018 fiel Mirjams Blick auf die Ukulele von ihrem Sohn, die unberührt in der Ecke seines Zimmers lag. Sie nahm sie in die Hand und begann die ersten Akkorde zu spielen. Schnell merkte sie, wie all ihre musikalischen Erfahrungen – Gesang, Schlagzeug, Klavier und Stepptanz – zusammenflossen und die ersten Lieder erklangen. Seitdem ist sie der Ukulele treu geblieben und entdeckt immer wieder neu, was mit diesem kleinen Instrument alles möglich ist. Seit 1993 war Mirjam Barnicol im ganzen deutschsprachigen Raum als Stepptänzerin mit verschiedenen Ensembles unterwegs, u.a. Tap for 2, Hannover Bigband, Steppin' Out, Jazzchor Freiburg. 2023 lernte Mirjam mit ihrer Ukulele den Gitarristen Notker Tilgner und den Bassisten Thomas Elgner kennen. Es entstand die Band NoMiTho. Mirjam hat über 30 Jahre Erfahrung im Unterrichten und in der Leitung von Gruppen. Davon profitieren sowohl ihre Stepptanzgruppen, als auch die Ukulelegruppen. Sie weiß, wie es möglich ist, in kürzester Zeit die ersten Schritte zu machen und gibt das gerne weiter. - [Shakir Ertek](https://www.bdb-online.de/dozenten/shakir-ertek/): Geboren 1954 in Istanbul. Von 1972 bis 1976 studierte er an der Universität Istanbul Journalistik und spielte während des Studiums in verschiedenen Gruppen Rock, Blues und türkische Tanzmusik. Seit 1978 lebt er in Deutschland und studierte an der Frankfurter Musikwerkstatt Schlagzeug. Er spielt als Percussionist und Schlagzeuger in verschiedenen Ensembles neue und alte Musik. Unter anderem bei dem Orientet , Chris Jarrett Trio, Ensemble Zifafkand, Les Haulz et les Bas, Armonico Tributo Austria, Ensemble FisFüz ... und spielte Konzerte in Deutschland, Frankreich, Italien, Schweiz, Österreich, Sweden, Marocco, Iran und Israel. Er ist der Autor der Schlagzeugschule „Türkische Rhythmen für Schlagzeug und Kudüm“ (Leu-Verlag). Er unterrichtet Rhythmik an der JMS Südlicher Breisgau und gibt Workshop für Kinder und Erwachsene. - [Boglarka Pecze](https://www.bdb-online.de/dozenten/boglarka-pecze/): „Natürlich ist eine gute Technik enorm wichtig“, erklärt Pecze, die als Stipendiatin der Internationalen Ensemble Modern Akademie die zeitgenössische Musik für sich entdeckte. „Aber Perfektion ist nicht alles. Das Entscheidende passiert dort, wo das Handwerk in den Hintergrund tritt und die Musik beginnt zu fliegen.“
Die Resonanz auf ihre Interpretationen gibt Boglárka Pecze recht: „Manche Fans der klassischen Musik, die die außergewöhnliche Hingabe und musikalische Realisationskraft dieser Klarinettistin erleben, sind wie aus Versehen begeistert von jener radikal zeitgenössischen Musik, die sie sonst – wo immer möglich – weiträumig umfahren“, schwärmt die Presse. - [Michael Wayne](https://www.bdb-online.de/dozenten/michael-wayne/): Michael Wayne ist Professor für Klarinette an der Eastman School of Music. Zuvor war er Mitglied des Boston Symphony Orchestra, der Boston Pops und des Kansas City Symphony Orchestra. Außerdem hatte er Lehraufträge am New England Conservatory of Music, am Tanglewood Music Center und am National Orchestral Institute inne. Darüber hinaus war Wayne Gastprofessor am Oberlin Conservatory of Music und Coach für die New World Symphony. Wayne gab sein Solo-Debüt in der Carnegie Hall mit der Weltpremiere von Michael Daughertys Klarinettenkonzert „Brooklyn Bridge“ und nahm das Werk später für Equilibrium Records auf. Zu seinen weiteren Aufnahmen zählt der mit einem Grammy ausgezeichnete Schostakowitsch-Sinfoniezyklus mit dem Boston Symphony Orchestra, der bei Deutsche Grammophon erschienen ist. Außerdem ist er in zahlreichen PBS Great Performances-Specials mit dem Boston Symphony Orchestra und dem Boston Pops Orchestra zu sehen, die in der Symphony Hall und in Tanglewood aufgenommen wurden. Wayne trat bei Festivals wie dem Grand Teton Music Festival, dem Verbier Festival, der Music Academy of the West, dem National Orchestral Institute, dem Colorado Music Festival und dem Hot Springs Music Festival auf. Er wurde mit mehreren Auszeichnungen geehrt, darunter dem Paul Boylan Award und dem Earl V. Moore Award der University of Michigan, dem Whitaker Advanced Study Grant der Music Academy of the West und einem Fine Arts Award von Interlochen. Wayne hat Abschlüsse von der Interlochen Arts Academy und der University of Michigan, wo er bei Richard Hawkins und Fred Ormand studierte. - [David Orlowsky](https://www.bdb-online.de/dozenten/david-orlowsky/): Es braucht nur ein paar Töne und schon zeigt sich die Unverwechselbarkeit seines Klangs. „Bei David Orlowsky scheint sich die Klarinette in ein menschliches Wesen zu verwandeln“, schwärmte das Hamburger Abendblatt von der singenden Qualität seines ausdrucksstarken Spiels. In seiner bereits 25 Jahre andauernden Karriere war er auf den wichtigen Bühnen der Welt zu Gast und hat als Exklusivkünstler acht Alben für Sony Classical und Warner Classics aufgenommen. Vier davon wurden mit dem ECHO / OPUS Klassik-Preis ausgezeichnet. Ob bei Schubert mit Martha Argerich, Brahms mit dem Danish String Quartet oder Mozart mit dem Netherlands Radio Symphony Orchestra: David Orlowsky lässt seine Klarinette singen wie sonst kaum ein anderer. Auch jenseits der Klassik hat er seine eigene Sprache entwickelt. 21 Jahre lang bereiste er mit dem David Orlowsky Trio die Welt, um die Grenzen zwischen Klassik und Klezmer auszuloten. Die Drei begeisterten ihr Publikum, sei es in der Berliner Philharmonie, dem Concertgebouw in Amsterdam oder der New Yorker Carnegie Hall. Nach einer gefeierten Abschiedstournee im Jahr 2019 war die Zeit reif für ein neues Kapitel voller Kammermusik, neuen Kompositionen und neuen Projekten. In seinem preisgekrönten Projekt mit Lautenist David Bergmüller taucht er in die Welt Henry Purcells und John Dowlands ein. Im Frühjahr 2022 erschien das gemeinsame Album „Alter Ego“ bei Warner Classics. 2023 brachte er mit großem Erfolg sein Klarinettenquintett „The Clockmaker“ mit dem Quartetto di Cremona zur Uraufführung. Die Premiere seines Klarinettenkonzerts „Shadow Dancer“ im Sommer 2024 im Großen Saal der Elbphilharmonie wurde mit stehenden Ovationen gefeiert. Fast gleichzeitig erschien sein neues Album PETRICHOR bei Warner Classics, mit Gitarrist Daniel Stelter und Schlagzeuger Tommy Baldu. Zusammen haben sie sich mit verschiedenen Düften und ihrer Auswirkung auf unsere Psyche beschäftigt. Das Ergebnis ist betörend. - [Arno Piters](https://www.bdb-online.de/dozenten/arno-piters/): Arno Piters wurde 1980 geboren und studierte Klarinette und Es-Klarinette bei Jan Cober und Willem van der Vuurst am Konservatorium Maastricht, wo er sein Diplom mit Auszeichnung abschloss. Anschließend studierte er bei George Pieterson am Conservatorium von Amsterdam und erhielt erneut ein Diplom mit Auszeichnung. Piters war Mitglied des Nationalen Jugendorchesters der Niederlande, des Gustav Mahler Jugendorchesters und des Jugendorchesters der Europäischen Union, wo er unter Dirigenten wie Pierre Boulez, Bernard Haitink und Vladimir Ashkenazy spielte. Er trat unter anderem als Solist mit dem Residentie Orkest und den Nürnberger Symphonikern auf. Als Kammermusiker spielte er bei Festivals innerhalb und außerhalb der Niederlande. Von 2001 bis 2003 war Piters Mitglied des Niederländischen Rundfunk-Sinfonieorchesters. Anschließend wurde er als Klarinettist und Es-Klarinettist zum Concertgebouworkest in Amsterdam berufen. Zusammen mit Fons Verspaandonk organisiert er das Programm des Kammermusikfestivals „Les Étoiles du Morvan” in Frankreich. Er unterrichtet am Konservatorium von Amsterdam. Born in 1980, Arno Piters studied clarinet and E-flat clarinet with Jan Cober and Willem van der Vuurst at the Maastricht Conservatory, where he earned an honours diploma. He then went on to study with George Pieterson at the Conservatorium van Amsterdam and was again awarded an honours diploma. Piters was a member of the National Youth Orchestra of the Netherlands, the Gustav Mahler Jugendorchester and the European Union Youth Orchestra, where he performed under such conductors as Pierre Boulez, Bernard Haitink and Vladimir Ashkenazy. He has made solo appearances with the Residentie Orchestra and the Nuremberg Symphony Orchestra, among others. As a chamber player, he has performed at festivals both in and outside the Netherlands. Piters was a member of the Netherlands Radio Symphony Orchestra from 2001 to 2003. He was subsequently appointed as clarinettist and E-flat clarinettist with the Concertgebouworkest in Amsterdam. Together with Fons Verspaandonk, he organizes the programming of the chamber music festival "Les Étoiles du Morvan" in France. He teaches at the conservatory of Amsterdam. - [Andrea Küttel](https://www.bdb-online.de/dozenten/andrea-kuettel/): Andrea Küttel kam dank ihrer Eltern früh mit den heimischen Klängen in Berührung. Ob in der Kindertrachtentanzgruppe, zu Hause mit ihrer Mutter oder bei Familienfesten – Andrea hat schon von klein auf gejodelt. Sie absolvierte an der Hochschule Luzern ein Jodel-/Jazz-Studium bei Nadja Räss und schloss ein Masterstudium in Musikpädagogik an. In dieser Zeit setzte sie sich vorwiegend mit dem Unterrichten des Gesangs auseinander. Als Ergänzung absolvierte sie, ebenfalls an der HSLU, einen „Minor“ im Klassenmusizieren und Ensembleleitung. Seit Januar 2022 unterrichtet sie bei „jodel.ch“ in Einsiedeln, der Jodelschule von Nadja Räss. Darüber hinaus leitet sie diverse Workshops beim Bündner Jodelverband oder dem Nordostschweizerischen Jodelverband, bei Probewochenenden von Jodelchören, bei privaten Veranstaltungen und Firmenevents. - [Hany Küttel](https://www.bdb-online.de/dozenten/hany-kuettel/): Hany Küttel ist Jodellehrerin, Chorleiterin und Atem-Tonus-Ton Lehrerin - [Arnold Meißner](https://www.bdb-online.de/dozenten/dr-arnold-meissner/): Dr. Arnold Meißner promovierte am KIT in der Experimentalphysik. Die Arbeit mit Ultraschall als Instrument zur Untersuchung von metallischen Gläsern bei Temperaturen nahe am absoluten Nullpunkt erfordert die Verknüpfung verschiedener Felder der Physik. - [Saskia Meißner](https://www.bdb-online.de/dozenten/saskia-meissner/): Dr. Saskia Meißner ist promovierte Physikerin (2017). Musik ist für Dr. Saskia Meißner nicht nur Ausgleich zum Arbeitsalltag, Sie spielt Oboe und viele weitere Blasinstrumente in verschiedenen Orchestern und Besetzungen, immer wieder auf Entdeckungstour mit weiteren Instrumenten. Schon seit mehr als zwei Jahrzehnten engagiert sie sich über das gemeinsame Musizieren hinaus ehrenamtlich für die Blasmusik – in der Ausbildung junger Musikerinnen und Musiker, bereits seit ihrem 12. Lebensjahr – im Vereinsvorstand seit 2012 und ist Vorsitzende seit 2020 des ortsansässigen Vereins. - [Olga Reiser](https://www.bdb-online.de/dozenten/olga-reiser/): „Kurz holt sie Luft und sprudelt dann in atemberaubender Geschwindigkeit los. Ihre Beherrschung der Flöte fasziniert und führt mit in die Welt der Interpretation, voller Persönlichkeit und Intelligenz.“ Regionalzeitung Jekaterinburg - [Sibel Pensel](https://www.bdb-online.de/dozenten/sibel-pensel/): Sibel Pensel gives master classes and concerts in many countries such as various European countries, China, Korea, Japan, Russia, Turkey, Brazil, Cuba, Ecuador and in several universities in the United States of America. She is frequently invited as a jury member in major international competitions such as the Japan Biwako Flute Competition, the China Nicolet Flute Competition, the Berliner International Music Competition, the Varna Flute Competition, the Portugal Flute Competition, and the Poland Towarnicki Flute Competition. - [Angela Firkins](https://www.bdb-online.de/dozenten/angela-firkins/): Angela Firkins wurde in Hamburg als zweites von vier Kindern einer Pastorenfamilie geboren. Nach vorherigem Blockflöten- und Klavierunterricht begann sie im Alter von neun Jahren mit dem Querflötenunterricht und wurde in den Musikzug des Albert-Schweitzer-Gymnasiums eingeschult. Mit elf Jahren wurde sie Mitglied des Albert-Schweitzer-Jugendorchesters, wo sie zusätzlich zur Flöte auch als Bratschistin mitspielte. Zur gleichen Zeit nahm sie zum ersten Mal in der Solo- und Triowertung am Wettbewerb Jugend musiziert teil und erhielt erste Preise auf der Bundesebene. Ab 1976 erhielt Angela Firkins ihren Unterricht bei Prof. Jean-Claude Gérard (damals Soloflötist an der Hamburgischen Staatsoper), bei dem sie dann auch ab 1978 Jungstudentin an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg wurde. 1977 und 1981 erhielt sie weitere 1. Bundespreise im Wettbewerb Jugend musiziert. Dadurch wurde ihr 1978 die Aufnahme ins Bundesjugendorchesters ermöglicht, in welchem sie bis 1983 Mitglied war. Ein besonders wichtiger Schritt war die Gründung des Albert Schweitzer Quintetts aus Mitgliedern des Albert Schweitzer Jugendorchesters. Mit diesem wurde die Arbeit immer intensiver und hält bis in die Gegenwart an. Neben vielen anderen Auszeichnungen (u. a. Preisträger des ARDWettbewerbs 1985) erhielt das Ensemble für die Gesamtaufnahme der Bläserquintette Anton Reichas den Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik 1989. 1981 absolvierte Angela Firkins ihr Abitur und konnte sich nun vollständig der Musik widmen. Bereits neben der Schule hatte sie auch ein ordentliches Studium an der Hochschule Hamburg im Diplomstudiengang begonnen, welche sie 1983 mit dem Diplom und 1987 mit dem Konzertexamen mit Auszeichnung abschloss. 1983-1985 setzte sie ihr Studium in Freiburg bei Prof. William Bennett fort und legte dort die künstlerische Reifeprüfung ab. 1985-1987 folgte ein Studium in der Meisterklasse an der Musikhochschule München bei Prof. Paul Meisen mit dem Abschluss Meisterklassenpodium. Es folgten solistische Wettbewerbserfolge, u.a.ein dritter Preis beim deutschen Musikwettbewerb in der Wertung Holzbläser solo und der erste Preis Querflöte solo im Wettbewerb der deutschen Musikhochschulen 1986. Von 1983-1985 war Angela Firkins Mitglied der Jungen deutschen Philharmonie (damals noch Bundesstudentenorchester) und von 1985-1988 des Jugendorchesters der Europäischen Gemeinschaft. Ab 1988 war sie die Soloflötistin der Symphoniker Hamburg und wechselte 1994 auf die gleiche Position in der Radiophilharmonie Hannover des NDR. 1997 folgte sie einem Ruf an die Musikhochschule Lübeck, wo sie seitdem als Professorin für Flöte und Kammermusik eine erfolgreiche Klasse betreut und sich als Leiterin des ISMA (Institut für schulbegleitende Musikausbildung) um die Nachwuchsförderung kümmert. Aushilfstätigkeiten in diversen Orchestern, in der deutschen Kammerphilharmonie, beim ensemble resonanz in Hamburg, sowie beim Linos Ensemble sind außerdem ein wichtiger Teil ihres Lebens. Seit 1989 ist sie mit Donald Firkins (Solohornist der Symphoniker Hamburg) verheiratet. Gemeinsam haben sie fünf nun schon erwachsene Kinder und leben in Hamburg in einem Einfamilienhaus, in dem Stadtteil, in dem Angela Firkins aufgewachsen ist. - [Anne-Cathérine Heinzmann](https://www.bdb-online.de/dozenten/anne-catherine-heinzmann/): Anne-Cathérine Heinzmann genießt einen hervorragenden Ruf als vielseitige Solistin, gefragte Kammermusikerin und leidenschaftliche und erfolgreiche Pädagogin. Die Hamburgerin stammt aus einer traditionsreichen Musikerfamilie und studierte zunächst in der international renommierten Klasse von Prof. Jean-Claude Gérard (Stuttgart) und wurde später von ebenso namhaften Lehrern wie Prof. Jeanne Baxtresser (New York) und von Prof. Michael-Martin Kofler (Mozarteum Salzburg) ausgebildet. Wichtige Impulse erhielt sie außerdem von Aurèle Nicolet und Paul Meisen. Sie ist Preisträgerin vieler nationaler und internationaler Wettbewerbe (u.a. Kuhlau- Wettbewerb, Flute-Talk Chicago, International Flute Competition Budapest) und wurde von der Studienstiftung des deutschen Volkes, der Kammermusikstiftung „Villa Musica“, der Deutschen Stiftung Musikleben und dem Deutschen Musikrat gefördert. Viele Jahre sammelte sie wertvolle Erfahrungen als stellvertretende Soloflötistin am Opern- und Museumsorchester Frankfurt am Main. Neben ihrer solistischen Tätigkeit nimmt die Kammermusik einen bedeutenden Schwerpunkt ein. Mit ihrem Ensemble, dem Trio Charolca ist sie inzwischen auf zahlreichen Konzertpodien aufgetreten und zählt zu den herausragenden Ensembles seiner Gattung. Das Interesse an zeitgenössischer Musik sowie die Begeisterung für neue klangliche Möglichkeiten bilden das Fundament ihrer kontrastreich und intelligent gestalteten Programme. Eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland führten die Flötistin u. a. in die Laeiszhalle Hamburg, die Semperoper in Dresden, in das Rudolphinum in Prag, zum Schleswig-Holstein-Musik-Festival und zu den BBC Proms Konzerten in London, in die Alte Oper Frankfurt, zu den Ludwigsburger Festspielen, dem Heidelberger Frühling, dem Mozartfest in Würzburg, der Biennale München und zu MusicaMallorca. Von 2009-2018 war Anne-Cathérine Heinzmann Professorin an der Hochschule für Musik Nürnberg und leitete dort eine äußerst erfolgreiche Klasse. Im Oktober 2018 folgte sie einem Ruf als Professorin für Querflöte an die renommierte Folkwang Universität der Künste in Essen. (Nachfolge Prof. Gunhild Ott) Aufgrund ihrer Leidenschaft zum Unterrichten ist sie inzwischen auf zahlreichen Meisterkursen im In-und Ausland eine gefragte Lehrerin geworden und ist ein gern gesehener Gast in Jurygremien. Ebenso ist die Flötistin eine überaus gefragte Kammermusikerin. Zu ihren Kammermusikpartnern gehören Solisten internationaler Orchester und Ensembles, außerdem konzertierte sie u. a. mit Paul und Gustav Rivinius, Erik Schumann, Caroline Widmann, dem Mandelring-Quartett, dem Jacques-Thibaud Trio, Gerold Huber, Thomas Hoppe und Daniel Behle. Eine erste CD mit Werken von Harald Genzmer, eingespielt mit dem Trio Charolca erschien im Frühjahr 2012 bei Thorofon, gefolgt von einer Debut CD mit dem Pianisten Thomas Hoppe (Audite Mai 2013), die sogleich für den ICMA (International Classical Music Award) nominiert wurde. Ein Album BACH, Arien mit obligater Flöte (Daniel Behle, Tenor) und der Partita für Soloflöte erschien auch im März 2013 bei Sony Classical und erregte eine große Aufmerksamkeit. Im November 2015 ist eine weitere CD mit Werken aus der in der Zeit des Nationalsozialismus verfemten jüdischen Musikliteratur bei Audite veröffentlicht worden. Diese CD wurde für den Preis der deutschen Schallplattenkritik 2016 nominiert und erhielt beste Kritiken. Anne-Cathérine Heinzmann spielt auf einer Muramatsu all 18 K Flöte. Sie hat zwei Kinder und lebt mit ihrer Familie in Essen. - [Susanne Kittel](https://www.bdb-online.de/dozenten/susanne-kittel/): Susanne Kittel ist ausgebildete Musik- und Bewegungspädagogin mit langjähriger Praxiserfahrung an verschiedenen Musikschulen in der Region Freiburg und im Weiterbildungsbereich. Sie ist Dozentin für Musik und Bewegung, Musik in der Kindheit, interdisziplinäre und interkulturelle Projekte im Bereich der Lehramtsausbildung und der Kindheitspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. An der Musikhochschule Freiburg arbeitet sie im Team der elementaren Musikpädagogik im Bereich der Lehrpraxis Grundschule und gibt Theorie und Praxiskurse. Körperorientierte Rhythmusarbeit, beeinflusst durch westafrikanische, orientalische und zeitgenössische Musizier - und Bewegungspraxis sind Schwerpunkte ihrer Arbeit. - [Axel Eickhoff](https://www.bdb-online.de/dozenten/axel-eickhoff/): Axel Eickhoff verfügt über langjährige Erfahrung in der Musik- und Medienpädagogik, in der Lehrerbildung sowie als Kirchenmusiker und Chorleiter. Seit 2001 ist er am Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte tätig – zunächst als Lehrbeauftragter und Fachleiter für Musik, ab 2005 als Bereichsleiter für Pädagogik und seit 2024 als stellvertretender Seminarleiter.Neben seiner Lehrtätigkeit leitet er regelmäßig Fortbildungen und Workshops zum Thema qualitätsorientierter Musikunterricht. Als Mitinhaber der Plattform daskreativeklassenzimmer.de veröffentlicht er praxisnahe Materialien und Handreichungen für den schulischen Alltag.Ein Schwerpunkt seiner musikpädagogischen Arbeit liegt in der Weiterentwicklung des Musizierens mit farbkodierten Instrumenten sowie in der Erarbeitung praxisorientierter Konzepte für den Unterricht. - [Gert Balzer](https://www.bdb-online.de/dozenten/gert-balzer/): Gert Balzer verfügt über eine langjährige und vielseitige Erfahrung im Bereich der Musikpädagogik und Lehrerbildung. Von 2004 bis 2016 war er als Grund- und Werkrealschullehrer tätig. Parallel übernahm er von 2009 bis 2016 Aufgaben als Fachleiter für Musik sowie als Lehrbeauftragter für Mathematik und Pädagogik am Seminar für Ausbildung und Lehrerbildung in Lörrach und begleitete dort über viele Jahre die Ausbildung angehender Lehrkräfte. Darüber hinaus leitete er zahlreiche Fortbildungen und Workshops zum Thema qualitätsvoller Musikunterricht und gründete mit Kollegen 2008 die Plattform daskreativeklassenzimmer.de, auf der er praxisorientierte Handreichungen und Materialien für Lehrkräfte entwickelt und veröffentlicht. Seit 2016 ist er Geschäftsführer des Musikinstituts der Pädagogischen Hochschule Freiburg, Mitglied des Leitungsteams sowie in der Lehre der Musikdidaktik und Musikwissenschaft tätig. Mit der Entwicklung des farbkodierten Instrumentariums Soundbellows im Jahr 2020 setzte er zudem eine musikpädagogische Innovation um, die mittlerweile international Beachtung findet und erfolgreich vertrieben wird. - [Patric Vaihinger](https://www.bdb-online.de/dozenten/patric-vaihinger/): Bachelor in Sportwissenschaften; Master in Sportökonomie Fußballtrainer B+ Lizenz, Fitnesstrainerlizenz Neuroathletiktrainerlizenz Input 1st Soccerkinetics Coach Ehem. Jugendspieler des VfB Stuttgart Trainererfahrung im In- und Ausland Offizieller DFB-Referent für das Thema Wertebildung - [Lars Mlekusch](https://www.bdb-online.de/dozenten/lars-mlekusch-dozent-saxophonia-2026-bdb-musikakademie-staufen/): Lars Mlekusch ist ein international gefragter Saxophonist, Dirigent und Pädagoge. Seine Konzerttätigkeit führt ihn auf bedeutende Bühnen wie die Elbphilharmonie Hamburg, das Wiener Konzerthaus, das Concertgebouw Amsterdam und Festivals wie Wien Modern, Huddersfield Contemporary Music Festival, Salzburger Festspiele u.v.a. Nach einer erfolgreichen Karriere als Saxophonist konzentriert er sich heute auf seine Arbeit als Dirigent und Dozent. Er arbeitete mit renommierten Ensembles wie dem Klangforum Wien, Collegium Novum Zürich, den Neuen Vocalsolisten Stuttgart und dem slowakischen Radio-Sinfonieorchester und realisierte zahlreiche Uraufführungen. Seit 2015 unterrichtet Lars Mlekusch an der Zürcher Hochschule der Künste, davor als Universitätsprofessor an der Musik und Kunst Privatuniversität Wien. Einladungen zu Meisterkursen sowie Gastdirigate führen ihn nach ganz Europa, in die USA, nach Asien oder auch nach Neuseeland. Mit seiner großen Erfahrung und Begeisterung begleitet er junge Musikerinnen und Musiker dabei, ihre künstlerische Persönlichkeit zu entwickeln und ihren musikalischen Weg zu gehen. - [Jörg Murschinski](https://www.bdb-online.de/dozenten/joerg-murschinski/): Jörg Murschinski stammt aus dem schwäbischen Welzheim und hat an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, der University of Derby (England) und an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen Musikwissenschaft und Anglistik studiert. Er arbeitet hauptsächlich als Arrangeur für die professionellen Blasorchester von Bundeswehr und Polizei. Daneben ist er als Autor von Fachartikeln sowie als Dozent tätig. In den vergangenen Jahren hat er unter anderem an der Musikhochschule Trossingen angehende Blasorchesterdirigenten in Programmgestaltung, Repertoirekunde, Instrumentation und Arrangement unterrichtet. Überdies hält er zahlreiche Vorträge zu blasmusikalischen Themen auf Fachtagungen und Symposien im In- und Ausland.Darüber hinaus ist er als Dirigent aktiv. Unter anderem hat er zehn Jahre lang die Concert Band (das sinfonische Blasorchester) der Universität Hohenheim dirigiert. Neben dem Orchester des Musikvereins Weilheim leitet Murschinski aktuell auch das Orchester des Musikvereins Luttingen. - [Niko Halfmann](https://www.bdb-online.de/dozenten/niko-halfmann/): Geboren 1973 in Freiburg, aufgewachsen in Krefeld – zwischen rheinischem Puls und badischer Erdung – kehrte Niko zum Studium an die Jazz- und Rockschule Freiburg zurück, wo er seinen staatlich anerkannten Abschluss in Jazzsaxophon absolvierte. Dort blieb er – aus „wichtigen Gründen“: Musik, Menschen, Möglichkeiten. Seitdem ist er als Saxophonist, Komponist, Arrangeur, Instrumentallehrer, Bandcoach und Kulturmanager aktiv – immer unterwegs zwischen Bühnen, Bandproben, Bildungsprojekten und Backstageräumen. Nikos musikalischer Weg führte ihn in die Zusammenarbeit mit namhaften Künstlerinnen und Künstlern wie Marla Glen, Danny Bryant, Lucy Diakovska (No Angels), Chris de Burgh, Randy Club, The King, Thomas Siffling, Matthias Dörsam u. v. a. Er ist Mitgründer und Motor zahlreicher Bandprojekte und war an vielen Platten-Produktionen beteiligt: Blue Babies, Fast Beat Inc., Sax’n Hop, The Nutty Boys, Contemporary Big Band Project sowie das eigene Niko Halfmann Quartett. Mit diesen Gruppen spielte er auf internationalen Festivals in Montreux, Mailand, Chambéry, Straßburg, Wiesbaden, München, Köln und bereiste mit Konzerttourneen Länder wie Frankreich, Italien, Schweiz, Österreich, Japan, Thailand und China. Er unterrichtet seit 25 Jahren Saxophon, war Fachbereichsleiter Popularmusik an der Musikschule Lahr, betreute inklusive Bandprojekte und ersann innovative Konzertformate wie „Building Bridges“, „Night Jam“ oder genreübergreifende Crossover-Programme mit Theater und Tanz. Als Bildungsreferent der BDB-Bläserjugend engagiert er sich für die musikalische Jugendbildung im südwestdeutschen Raum. Seine Expertise umfasst u. a. Methodik der Probenarbeit, Ensembleleitung und Digitalpädagogik. Im unternehmerischen Bereich war er Geschäftsführer der die ERNANI GmbH, ein Startup für digitale musikpädagogische Lernwelten. Er entwickelte die ERNA-App (iOS/Android/Desktop), publizierte zehn Schlagzeug-Lehrwerke im Leu Verlag und verantwortete Videoproduktionen – etwa 24 Clips zur „Winterreise“ des Raschèr Saxophone Quartett. - [Paul Jacot](https://www.bdb-online.de/dozenten/paul-jacot/): Paul Jacot ist ein erfolgreicher und geschätzter Dirigent sinfonischer Orchester. - [Andy Schreck](https://www.bdb-online.de/dozenten/andy-schreck/): In der Schule ist er u.a. für die Blasorchester und Bläserklassen zuständig. Daneben leitet er noch einen Musikverein und sein eigenes Blechbläserensemble. Die Zusammenarbeit mit Gastsolisten: z.B. Florian Hatzelmann (Tuba), Benny Brown (Trompete) gehören dabei genauso selbstverständlich dazu, wie die Entwicklung spannender Konzert- und Kooperationskonzepte. - [Kristin Häring](https://www.bdb-online.de/dozenten/kristin-haering/): Kristin Häring ist derzeit als Social Media Managerin in der Sparkassen-Finanzgruppe tätig. Zuvor war sie unter anderem beim Blasmusikverband Baden-Württemberg verantwortlich für Kommunikation, Marketing und den Marken-Relaunch. Ihr Handwerk hat sie im Studiengang Musikjournalismus (B.A. & M.A.) an der TU Dortmund gelernt – inklusive journalistischer und digitaler Praxis: Berufserfahrung sammelte sie beim Bayerischen Rundfunk, bei ZDFkultur in Berlin sowie im Pressebüro der Bayerischen Staatsoper. Anschließend war sie bei takt1, einem Streaming-Dienst für Live-Konzerte, für die Produktionsleitung von Livestreams, die Erstellung von Videoformaten und die Social-Media-Strategie zuständig. Als Dozentin gibt sie ihr Wissen seit mehreren Jahren an Vereine, Verbände und Institutionen weiter – praxisnah, mit einem Blick für gute Inhalte und dem Verständnis dafür, wie Kommunikation im Ehrenamt funktioniert. Musikalisch und ehrenamtlich ist sie außerdem auch selbst aktiv: Als Querflötistin in der Stadtkapelle Kirchheim unter Teck und als Vorstandsmitglied der Landesmusikjugend Baden-Württemberg. - [Birgit Wendel](https://www.bdb-online.de/dozenten/birgit-wendel/): Birgit Wendel studierte an der Musikhochschule  Mannheim/Heidelberg Gitarre, Mandoline und Laute. - [Lisa Catherine Wilhelm](https://www.bdb-online.de/dozenten/lisa-cahterine-wilhelm/): Lisa Wilhelm (*1997) ist eine Schlagzeugerin und Komponistin aus Stuttgart, die die Welten aus Jazz, Pop und Klassik in ihrer Musik und in unterschiedlichsten Projekten vereint. Ihre musikalische Reise führte sie von Stuttgart über Hamburg nach Dinkelsbühl, wo sie sich intensiv mit ihren popmusikalischen Wurzeln auseinandersetzte. Die Leidenschaft für den Jazz brachte sie zurück in ihre Heimatstadt, wo sie 2018 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart (HMDK) ein Jazzschlagzeug-Studium begann und 2020 zwei Jahre Teil des LaJazzOs in Baden-Württemberg wurde. 2021 setzte sie ihr Studium am Royal College of Music in Stockholm fort und absolvierte anschließend ein weiteres Semester an der Escola Superior de Música in Lissabon. 2020 gründete sie das Lisa Wilhelm Quartett (LiWiQ), mit dem sie 2023 ihr vielbeachtetes Debütalbum „Potpourri“ veröffentlichte - ausgezeichnet unter anderem mit dem Solist*innenpreis des jungen Deutschen Jazzpreises. Im Mai 2025 erschien das zweite Album ihres Quartetts mit dem Titel „SO CLOSE“. Neben ihrem Quartett ist Lisa Wilhelm in unterschiedlichsten Formationen mit Musikerinnen und Musikern aus ganz Europa aktiv und wirkte an zahlreichen Albumproduktionen mit – unter anderem mit ihrem Trio BÖE, der Samuel Restle Big Band, dem Tim Scherer Trio, der Indie-Band Nitsch sowie dem klassischen Ensemble CHAARTS. Konzerte führten sie von Istanbul, bis London, Paris und Barcelona. Sie spielte unter anderem bereits als Teil der „Elbphilharmonie Jazz Academy“ 2021 in der Elbphilharmonie Hamburg und teilte dort die Bühne mit international renommierten Musikern wie Matt Brewer, Melissa Aldana, Yaron Herman, Theo Croker, Ziv Ravitz und Julia Hülsmann. - [Fabia Mantwill](https://www.bdb-online.de/dozenten/fabia-mantwill/): Fabia Mantwill (*1993 in Berlin) ist eine vielfach ausgezeichnete Komponistin, Dirigentin, Saxofonistin und Sängerin. Mit ihrem genreübergreifenden FABIA MANTWILL ORCHESTRA – einem hybriden Signature Jazz Chamber Orchestra – schafft sie eine Klangwelt zwischen Jazz, Klassik und Filmmusik. - [Juliana Blumenschein](https://www.bdb-online.de/dozenten/juliana-blumenschein/): Juliana Blumenschein, geb. 1992, deutsch-brasilianische Sängerin, Komponistin und Bandleaderin. Vertreterin einer jungen Musikergeneration, die zwischen Jazz, brasilianischer Musik und eigener kompositorischer Sprache eine unverkennbare Handschrift entwickelt hat. Verwurzelt in zwei Kulturen, verwebt sie Virtuosität, Ausdruck und Klangfarbenreichtum zu einem persönlichen, genreübergreifenden Stil. Sie trat u.a. bei den Jazzopen Stuttgart, dem Bayerischen Jazzweekend Regensburg sowie in Salvador da Bahia bei der renommierten Konzertreihe „Jam no MAM“ auf. Juliana Blumenschein studierte Jazzgesang an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim bei Prof. Ann Malcolm. 2015 führte sie ein Stipendium der Baden-Württemberg-Stiftung nach Salvador da Bahia, wo sie sich seither intensiv mit der brasilianischen Musiktradition auseinandersetzte. Ihre künstlerische Arbeit wurde mehrfach gefördert, u.a. durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Mit ihrem Debütalbum „A Vida“ (2021) präsentierte sie eigene Kompositionen auf Portugiesisch und Englisch, getragen von einer klaren, ausdrucksstarken Stimme. Ihr Folgealbum „In Between“ (2023) erschien im Duo mit dem Gitarristen Florin Küppers bei Double Moon Records und reflektiert die künstlerische Reife einer Sängerin, die ihre Wurzeln zwischen den Welten lebt. Neben ihrer künstlerischen Laufbahn ist Juliana Blumenschein seit 2012 als Gesangspädagogin an verschiedenen Musikschulen tätig und verfügt über langjährige Unterrichtserfahrung. Im Frühjahr 2020 übernahm sie eine Lehrvertretung an der Musikhochschule Mannheim. Seit Oktober 2024 ist sie Dozentin für Jazz/Pop-Gesang an der Hochschule für Musik Freiburg. Seit 2021 ist sie zudem 2. Vorständin der IG Jazz Rhein-Neckar e.V. in Mannheim und setzt sich aktiv für die regionale Jazzszene ein. Juliana Blumenschein konzertiert regelmäßig in Deutschland und Brasilien, u.a. mit dem Juliana Blumenschein Quintett und dem Duo Blumenschein-Küppers. - [Charlotte Lang](https://www.bdb-online.de/dozenten/charlotte-lang/): Charlotte Lang (*1996), geboren in Basel, ist eine schweizerisch-niederländische Alt- und Baritonsaxophonistin, Multiinstrumentalistin, Komponistin und Improvisatorin. Sie ist in der jungen europäischen Jazzszene sowohl als Solistin als auch in großformatigen Ensembles aktiv. Ihren Bachelor of Arts und Master in Musikpädagogik absolvierte sie am JAZZCAMPUS, der Hochschule für Musik in Basel, wo sie unter anderem von Domenic Landolf, Dani Blanc und Günter Wehinger ausgebildet wurde. 2023 schloss sie ihr Masterstudium in Performance am Berklee College of Music in Boston ab – unter der künstlerischen Leitung von Danilo Pérez. Dort arbeitete sie mit Musikerpersönlichkeiten wie John Patitucci, George Garzone, Godwin Louis und Frank Tiberi. Sie war zudem Teil des „Institute of Jazz and Gender Justice“ unter der Leitung von Terri Lyne Carrington. Charlotte Lang war von 2020 bis 2022 Mitglied im Bundesjazzorchester (BuJazzO) und ist seit 2023 festes Mitglied des Swiss Jazz Orchestra sowie im Basel Jazz Orchestra. Darüber hinaus gastierte sie in international renommierten Big Bands wie dem UMO Jazz Orchestra (Helsinki), dem Zürich Jazz Orchestra sowie in der SWR Bigband. Neben ihrer Tätigkeit als Sidewoman (u.a. mit MISS C-LINE, Belinda Bones, deb., Klapparat und weiteren) tritt sie seit 2024 mit ihrer eigenen Formation, der Charlotte Lang Group (CLG), auf. Das Quintett interpretiert Charlottes Eigenkompositionen, die im Modern Jazz verwurzelt sind und Raum für improvisatorische Offenheit lassen. Ihr Debütalbum “The Journey” erschien am 25. Oktober 2024 bei Unit Records in der neu gegründeten Alpha Edition. 2023 wurde sie als eine von fünf Musikerinnen für das US-Programm Sisters in Jazz ausgewählt, und 2020 war sie Gewinnerin des Schweizer SOFIA-Projekts (Support of Female Improvising Artists) unter der Leitung von Nicole Johänntgen. Ihr musikalischer Fokus liegt auf einer klanglich vielseitigen, weltoffenen Jazzsprache, die sowohl in kompositorischer Tiefe als auch in improvisatorischer Spontaneität verwurzelt ist. - [Tobias Herzog](https://www.bdb-online.de/dozenten/tobias-herzog/): Tobias Herzog studierte an der Hochschule für Musik und Tanz Köln mit Hauptfach Jazzposaune bei Henning Berg und Jürgen Friedrich und erhielt 2021 den Master an der Hochschule für Musik Mainz im Hauptfach Jazz-Bassposaune bei Jan Schreiner. Weitere wichtige Lehrer in der Zeit waren Shannon Barnett, Claudius Valk, Nils Wogram, Erik van Lier, Peter Laib, Raphael Klemm, Mattis Cederberg. 2015-2017 war Tobias Herzog Mitglied im Landesjugendjazzorchester Nordrhein-Westfalen, 2018-2020 Mitglied im Bundesjazzorchester. Aktuelle eigene Projekte sind „Tobias Herzog Solo“ und das Sextett „TRUCKER BABES“, welches 2022 ihr Debüt feierte und im kommenden Jahr einige Aufnahmen veröffentlichen wird.Weiterhin als Sideman sind wichtige Formationen die Pascal Klewer Big Band, das Subway Jazz Orchestra, T.P.C.M., Valvetronic Brass Band und NABOU Trombone Ensemble. Er wirkte zudem in verschiedensten Projekten im Bereich Jazz-und Popularmusik mit, wie zum Beispiel: WDR Big Band, BBIKKE, Phillip Dornbuschs Großer Projektor, AHORN, Rundfunktanzorchester Ehrenfeld, Paul Heller All Star Big Band, Jazzkombinat Hamburg, dem Musical „A Tribute To The Blues Brothers“, dem Schauspiel-und Theater-Ensemble „Fringe“ und stand dadurch mit Größen wie Herbert Grönemeyer, Peter Brötzmann, Christian Lillinger, Randy Brecker, Jan Böhmermann, Markus Stockhausen, John Beasley, Django Bates, Kurt Rosenwinkel, Paquito D`Riviera, Bob Mintzer und vielen weiteren in Deutschland und international auf der Bühne. - [Jodie Blackshaw](https://www.bdb-online.de/dozenten/jodie-blackshaw/): Jodie Blackshaw (geb. 1971) ist eine stolze Australierin, die im Südosten des ländlichen Australiens (Wiradjuri) aufwuchs und schon früh eine sehr persönliche Beziehung zur Musik aufbaute, indem sie ihre Vorstellungskraft kreativ auf musikalische Farben und Bewegungen anwandte. Heute sucht sie in ihrem Unterricht und beim Komponieren weiterhin nach kreativen Erfahrungen für ihre Schülerinnen und Schüler, damit auch sie die persönliche Beziehung genießen können, die sie in ihren prägenden Jahren entdeckt hat. - [David Worrall](https://www.bdb-online.de/dozenten/david-worrall/): David Worrall ist seit über vierzig Jahren Berufsmusiker. Er wurde als Percussionist im Sydney und Australian Youth Orchestra ausgebildet. Als Gründungsmitglied des zeitgenössischen Ensembles The Seymour Group arbeitete David Worrall auch mit dem Sydney Symphony Orchestra und den beiden Ballett- und Opernorchestern zusammen, bevor er eine Zeit lang als Solo-Percussionist des Melbourne Symphony Orchestra tätig war. Anschließend trat David der Royal Australian Air Force Band als Percussionist und Solopauker bei. - [Naoko Perrouault](https://www.bdb-online.de/dozenten/naoko-perrouault/): Seit 2003 ist Naoko Perrouault Klavierbegleiterin an der Haute École de Musique de Genève, wo sie die Klassen von BrunoSchneider (Horn), Jean-Pierre Berry (Horn) und Benoît de Barsony (Horn) begleitete und derzeit in den Klassen von Bertrand Chatenet (Horn), Milena Viotti (Horn) und Alberto Bocini (Kontrabass) arbeitet. Seit 2009 unterrichtet sie außerdem an der Hochschule für Musik in Freiburg in den Klassen von Fabrice Millischer (Posaune) und ThomasBrunmayr (Tuba).  Naoko arbeitete darüber hinaus 2020-2022 an der Hochschule der Künste Bern. - [Emilie Chabrol](https://www.bdb-online.de/dozenten/emilie-chabrol/): Emilie Chabrol ist eine junge französische Saxophonistin und Dirigentin. Sie begann ihr Saxophonstudium am Konservatorium von Versailles in der Klasse von Vincent David und setzte ihre Ausbildung am Konservatorium von Amsterdam bei Arno Bornkamp fort, wo sie ihren Bachelor-Abschluss erwarb. Anschließend studierte sie an der Hochschule für Musik Basel in der Klasse von Marcus Weiss und schloss 2016 mit einem Master of Arts in Musikpädagogik mit Hauptfach Saxophon ab. Parallel zu ihrer instrumentalen Ausbildung begann Emilie 2014 ein Studium in Blasorchesterdirektion bei Felix Hauswirth an der Hochschule für Musik Basel. Sie setzte diese Ausbildung mit einem Masterstudium in Blasorchesterdirektion fort, das sie 2019 erfolgreich abschloss. Im Jahr 2020 absolvierte sie ein einjähriges Weiterbildungsstudium (Certificate of Advanced Studies) in Sinfonischer Orchesterleitung an der Zürcher Hochschule der Künste. Darüber hinaus nahm sie an mehreren Meisterkursen teil, unter anderem bei Johannes Schlaefli und Jorma Panula. Im September 2022 gewann Emilie Chabrol den ersten Preis der 10. Ausgabe des Schweizerischen Dirigentenwettbewerbs für junge Schweizer Dirigentinnen und Dirigenten. Dieser Erfolg eröffnete ihr zahlreiche neue Möglichkeiten in der Schweizer Orchesterszene. Seither wurde sie eingeladen, verschiedene Orchester zu dirigieren, darunter das Schweizer Armeespiel (2023), das Zürcher Jugendblasorchester u25 (2023 und 2024) sowie das Orchester der Jeunes Musiciens Fribourgeois. Zurzeit leitet Emilie die Musikgesellschaft Rietheim sowie die Stadtmusik Bremgarten. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit engagiert sie sich leidenschaftlich für die musikalische Nachwuchsförderung. In Zusammenarbeit mit Cadence – Pôle musical régional (Region Grand Est, Frankreich) arbeitet sie regelmäßig mit jungen Musikerinnen und Musikern und führt sie in die Kunst der Orchesterleitung ein. - [Gauthier Dupertuis](https://www.bdb-online.de/dozenten/gauthier-dupertuis/): Gauthier Dupertuis (*1997) ist ein junger Schweizer Komponist und Dirigent. Er hat einen Master of Arts in Musikwissenschaft und Philosophie von der Universität Freiburg (Schweiz) sowie einen Master in Blasorchesterleitung von der Haute École de Musique de Lausanne. Er nutzte zudem die Gelegenheit, sich in Meisterkursen bei Dirigenten wie Douglas Bostock, Mark Heron oder José Rafael Pascual-Vilaplana weiterzubilden. Als Dirigent mehrerer Ensembles wird er regelmässig als Gastdirigent, Berater oder Jurymitglied bei Wettbewerben engagiert. - [Thiemo Kraas](https://www.bdb-online.de/dozenten/thiemo-kraas/): Thiemo Kraas wurde 1984 in Arnsberg (Sauerland) geboren. Bereits in früher Kindheit entwickelte er seine Liebe zur Musik. Thiemo Kraas studierte Musikpädagogik im Hauptfach Schlagzeug, sowie Musiktheorie, Tonsatz und Gehörbildung an der Hochschule für Musik in Detmold, an der er in den Jahren 2014/15 auch als Dozent für Musiktheorie tätig war. In seiner Studienzeit war Thiemo Kraas Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Von 2008 bis 2015 arbeitete er als Dirigent und Musikalischer Leiter des Jugendmusikkorps Avenwedde – Stadt Gütersloh – e. V.. Im Jahr 2016 wurde er fester Mitarbeiter des Musikverlag RUNDEL, mit dem bereits seit dem Jahre 2005 eine intensive Zusammenarbeit besteht. - [Karin Rische](https://www.bdb-online.de/dozenten/karin-rische/): Karin Rische ist Grafik-Designerin, war fast zwei Jahrzehnte in mehreren Agenturen als Art Directorin tätig und ist seit 2010 als freie Art Directorin, Dozentin an der HTK – Akademie für Gestaltung Campus Berlin sowie als Trainerin selbständig. Ihre Referenzen reichen von renommierten Firmen wie der Audi AG über Kawasaki Motors bis zur Renault Nissan Deutschland AG. - [Martin Grom](https://www.bdb-online.de/dozenten/martin-grom/): Martin Grom erhielt seine musikalische Ausbildung bei Christoph Scherzinger in Breisach und als Jungstudent der Musikhochschule Freiburg bei Bruno Schneider und Charly Faessler. Während seines Studiums ab 2004 bei Christian Lampert in Stuttgart spielte er u.a. im European Youth Orchestra, dem Gustav-Mahler-Jugendorchester und sammelte direkt Erfahrung im Orchester des Mainfranken-Theaters Würzburg und dem Gürzenich-Orchester Köln. Seit 2007 ist er tiefer Hornist im Staatsorchester Stuttgart. Er gastiert regelmäßig im Bayerischen Staatsorchester, diversen Rundfunk- und Konzertorchestern. Er ist kammermusikalisch in Hornquartetten und Hornensemble engagiert. So auch immer wieder mit German Hornsound und dem Stuttgarter Waldhornquartett. Seit dem Sommersemester 2024 unterrichtet er im Rahmen eines Lehrauftrages an der HMDK Stuttgart. - [Harald Eßig](https://www.bdb-online.de/dozenten/harald-essig/): Seit 2022 Badisches Staatstheater Karlsruhe (Leiter Allgemeine Verwaltung) - [Alexandre Zanetta](https://www.bdb-online.de/dozenten/alexandre-zanetta/): Alexandre Zanetta entdeckte das Horn im Alter von 6 Jahren. Im Alter von 15 Jahren entwickelt er seine Leidenschaft für das Naturhorn unter der Leitung von Jacques Adnet am CRR in Paris. Anschließend studierte er das moderne Horn bei Marie-Luise Neunecker an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin und bei Jens Plücker an der Musikhochschule Lübeck. Seine Leidenschaft für historische Hörner führte ihn an die Schola Cantorum Basiliensis, wo er bei Thomas Müller und Jean-François Madeuf studierte. Alexandre hat sich auf Barockhörner spezialisiert und bevorzugt einen historisch authentischen Ansatz, der den Einsatz neuerer Techniken zur Intonationskorrektur ausschließt. Seit 2021 gibt Alexandre seine Liebe zur Musik als Lehrer für historische Hörner weiter, zunächst an der Hochschule für Musik in Trossingen und dann an der HEM in Genf. Darüber hinaus engagiert er sich stark für die Ausbildung junger Musiker an verschiedenen Musikschulen, insbesondere in Basel. Alexandre wird regelmäßig eingeladen, mit international renommierten Ensembles für Alte Musik wie dem La Cetra Barockorchester Basel, dem Collegium 1704 und dem Café Zimmermann zu spielen. Er hat auch an Aufnahmen mit der Akademie für Alte Musik Berlin, dem Mozarteum Orchester Salzburg und Los Elementos teilgenommen. Im Herbst 2022 trat er die Nachfolge von Thomas Müller als Professor für historisches Horn an der Schola Cantorum Basiliensis an, wo er sein Wissen und seine Leidenschaft für historische Hörner weitergeben wird. Bio englisch Born in the Paris region, Alexandre Zanetta discovered the horn at the age of 6 with Christophe Vellard. At the age of 15, he developed his passion for the natural horn under the tutelage of Jacques Adnet at the CRR in Paris. He went on to study the modern horn with Marie-Luise Neunecker at the Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin and with Jens Plücker at the Musikhochschule Lübeck. His passion for historical horns led him to the Schola Cantorum Basiliensis, where he studied with Thomas Müller and Jean-François Madeuf. Alexandre specialises in baroque horns, preferring a historically authentic approach that excludes the use of more recent techniques to correct intonation. Since 2021, Alexandre has been sharing his love of music as a teacher of period horns, first at the Hochschule für Musik in Trossingen and then at the HEM in Geneva. He is also heavily involved in teaching young musicians at various music schools, particularly in Basel. Alexandre is regularly invited to play with internationally renowned early music ensembles such as La Cetra Barockorchester Basel, Collegium 1704 and Café Zimmermann. He has also participated in recordings with the Akademie für Alte Musik Berlin, the Mozarteum Orchester Salzburg and Los Elementos. In the autumn of 2022 he succeeds Thomas Müller as professor of historical horn at the Schola Cantorum Basiliensis, where he will continue to pass on his knowledge and passion for historical horns. - [Simon Geigges](https://www.bdb-online.de/dozenten/simon-geigges/) - [Frøydis Ree Wekre](https://www.bdb-online.de/dozenten/froydis-ree-wekre-horn-festival-hornissimo/): Horn soloist and teacher Frøydis Ree Wekre was studying piano and violin before turning to horn at the age of 17. Outside of her native Oslo, Norway, her studies have taken place in Sweden, Russia and USA. After a year working in the Norwegian Opera, she joined the Oslo Philharmonic Orchestra 1961 and played as co-principal until 1991. She has performed under such conductors as Herbert Blomstedt, Bernhard Haitink, Mariss Jansons, Kirill Kondrashin, Zubin Mehta, Pierre Monteux, Esa Pekka Salonen and many others. In addition to her orchestral activities, she has been an active soloist and chamber musician, mainly in Europe and North America. As a teacher Ms. Wekre was Professor of Horn and Chamber Music at the Norwegian Academy of Music until 2011. Nowadays she is travelling worldwide, lecturing and giving master classes. Her first book, “Thoughts on Playing the Horn well” has been translated into several languages. Her last book, COLLECTED WRITINGS, was released in 2020. More than 40 compositions are written for her, some of which have been recorded on the labels of SIMAX, CRYSTAL and 2L.no - [Julius Kircher](https://www.bdb-online.de/dozenten/julius-kircher-bund-deutscher-blasmusikverbaende-bdb/): Julius Kircher wurde 1981 in Heilbronn geboren. Er absolvierte sein Klarinettenstudium bei Eduard Brunner an der Hochschule für Musik in Saarbrücken. - [Eunseon Kim](https://www.bdb-online.de/dozenten/eunseon-kim-bund-deutscher-blasmusikverbaende-bdb/): Eunseon Kim, geboren 1998 in Südkorea, schloss 2023 ihr Master- sowie Bachelorstudium  bei Dr. Prof. Hardy Rittner an der Hochschule für Musik Freiburg ab. - [Frederic „Freddy“ Andrej](https://www.bdb-online.de/dozenten/frederic-freddy-andrej/): Freddy Andrej (*1990), wohnhaft in München, studierte von 2014 bis 2018 Bachelor Jazz-Posaune an der Musikhochschule Mannheim bei Felix Fromm. Danach studierte er Master Jazz-Bassposaune am renommierten Conservatorium van Amsterdam bei Martin van den Berg und der Bassposaunen-Legende Erik van Lier. - [Christian Steinlein](https://www.bdb-online.de/dozenten/christian-steinlein/): Christian Steinlein ist Posaunist, Pädagoge und Dirigent. Seit 2022 ist er stellvertretender Bundesmusikdirektor im Bund Deutscher Blasmusikverbände und in der BDB-Musikakademie als Dozent für Blasorchesterleitung tätig. Seine Ausbildung begann Steinlein an der Berufsfachschule für Musik in Bad Königshofen. Dort legte er seinen Abschluss als staatlich geprüfter Leiter im Laienmusizieren ab, bevor er zum Studium an die Musikhochschule Würzburg wechselte und dort im Fach Posaune zunächst das Musiklehrerdiplom und anschließend den Abschluss als Diplommusiker erwarb. Neben seiner Tätigkeit als Lehrer für tiefes Blech, Leiter von Bläserklassen und Blasorchestern an der Musikschule Südschwarzwald absolvierte Steinlein an den Musikhochschulen Stuttgart und Mannheim den Masterstudiengang Blasorchesterleitung bei Prof. Hermann Pallhuber sowie die internationale Fortbildung für Juroren an der Bundesakademie für musikalische Bildung Trossingen. Meisterkurse und Workshops in den Bereichen Dirigieren und Ensembleleitung, Posaune und Kammermusik bei renommierten Dozierenden wie Isabelle Ruf-Weber, Prof. Johann Mösenbichler, Prof. Stefan Schulz, Prof. Dany Bonvin, Prof. Carl Lenthe, Prof. Armin Bachmann, Leonhard Paul und Alexander Ebrich Crawford runden sein Profil ab. Aktuell leitet Christian Steinlein die Schwarzwaldkapelle Münstertal und das Sinfonische Blasorchester Hochrhein. Er ist außerdem Verbandsdirigent des Blasmusikverbands Hochrhein sowie ein gefragter Gastdirigent von Auswahlorchestern im und außerhalb des BDB. Unter anderem haben ihn Gastdirigate bereits zum Sinfonischen Jugendblasorchester Baden-Württemberg sowie zum Landesjugendblasorchester Hessen geführt. Darüber hinaus ist Christian Steinlein in verschiedenen Verbänden umfangreich als Dozent und Juror tätig. So hat er seit 2019 die Gesamtleitung des Dirigierkurses der Nordbayerischen Bläserakademie inne, ist als Dozent in der BDB-Musikakademie tätig und gibt in verschiedenen Musikverbänden Workshops für Vereine und Verbände zu den Themen Dirigieren, Instrumental und Atmung. Im Ehrenamt engagiert er sich als stellvertretender Bundesmusikdirektor im BDB sowie im Präsidium der deutschen Sektion der World Association for Symphonic Bands and Ensembles (WASBE). - [Verena Mösenbichler-Bryant](https://www.bdb-online.de/dozenten/verena-moesenbichler/): Verena Mösenbichler-Bryant ist Leiterin der Musikabteilung, Professorin für Musikpraxis an der Duke University, Direktorin des Duke University Wind Symphony sowie künstlerische Leiterin und Dirigentin des Durham Medical Orchestra ( dmomusic.org ). - [Frieder Berlin](https://www.bdb-online.de/dozenten/frieder-berlin/): Frieder Berlin, 1954 in Bad Mergentheim geboren, erhielt bereits als Dreijähriger von seinem Vater, einem Richter, den ersten Klavierunterricht. Dieser hatte sich selbst das Studium durch Barmusik finanziert. Erste Jazzerfahrungen machte Frieder Berlin als Kind beim „Boogie Woogie“ spielen und später dann in der „Schwaaz Vere´s Dixie Gang“ in Saulgau. Während des Musikstudiums in Stuttgart saß Frieder Berlin als Pianist in der von Prof. Erwin Lehn geleiteten Big Band der Musikhochschule Stuttgart. Sein Hauptinstrument, die Violine, vernachlässigte er allerdings als er 40 Jahre lang als Musikredakteur beim SWR war und konzentrierte sich mehr auf die Tasten – nicht nur bei Charly and the Jivemates, sondern auch in seinem eigenen Trio. - [Philipp Römer](https://www.bdb-online.de/dozenten/philipp-roemer/): Philipp Römer wurde mit 15 Jahren Jungstudent an der Musikhochschule Stuttgart bei Radovan Vlatkovic und setzte sein Studium an der Musikhochschule München bei Wolfgang Gaag fort. Er war Solo-Hornist im Landesjugendorchester Baden-Württemberg, im Bundesjugendorchester sowie im European Union Youth Orchestra. Seit 2004 ist er Solo-Hornist im Staatsorchester Stuttgart und unterrichtet seit 2018 als Lehrbeauftragter an der Musikhochschule Stuttgart. Seit 2023 ist er dort vertretungsweise als Professor für die Hornklasse verantwortlich. Er gastiert regelmäßig bei den Opernorchestern in München, Hamburg, Frankfurt am Main und Mannheim, beim SWR Symphonieorchester, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, den Bamberger Symphonikern sowie bei German Brass. - [Thomas Wengert](https://www.bdb-online.de/dozenten/thomas-wengert/): Bei Thomas Wengert wurde aus einem Weihnachtsgeschenk eine lebenslange Leidenschaft. 1965 lag für ihn eine Trompete unterm Weihnachtsbaum und seitdem hat ihn die Liebe zur geblasenen Musik nicht mehr losgelassen. Thomas Wengert hat als Trompeter in den verschiedenen Amateurorchestern und Ensembles gespielt und war zeitweise auch als Ausbilder tätig. Zusätzlich belegte er Dirigentenkurse und legte 1978 im Alemannischen Musikverband die Dirigentenprüfung ab. Darauf aufbauend absolvierte er den zweijährigen Kurs „Blasmusikdirigieren“ an der Musik-Akademie Basel bei Albert E. Kaiser und frischte seine dirigentischen Fähigkeiten zuletzt in Weiterbildungskursen bei Hermann Egner auf. Nebenberuflich war er als Dirigent beim Jugendorchester Markgräflerland, beim Musikverein Efringen-Kirchen, der Stadtmusik Kandern, dem MV Grenzach und Musikverein Eggenertal sowie zuletzt beim Musikverein Märkt tätig. Für sein langjähriges Wirken als Dirigent erhielt er 2004 die Verbandsehrung zum 25-jähriges Dirigentenjubiläum. Thomas Wengerts Herz schlägt besonders für die Unterhaltungsmusik. 1974 hat er das Ensemble „Der Fidele Markgräfler“ gegründet, aus dem die Tanzkapelle „Sound Seven“ hervorging, und daneben beim Zolltanzorchester Freiburg, der Zoll Big Band mit Charly Krapf, gespielt. Bis heute ist er in der Leitung und als Trompeter bei der Blaskapelle Blechfieber aktiv. - [Johannes Peitz](https://www.bdb-online.de/dozenten/johannes-peitz/): Johannes Peitz, 1963 in Saarbrücken geboren, erhielt ersten Klarinettenunterricht bei Adolf Heinl in Trier und Wolfgang Meyer in Karlsruhe. Nach dem Abitur studierte er Klarinette an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover bei Hans Deinzer und war weiterhin Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie. - [Heather Roche](https://www.bdb-online.de/dozenten/heather-roche/): Die in Kanada geborene Klarinettistin Heather Roche wurde in England ausgebildet, lebte sieben Jahre in Deutschland und lebt heute in London. - [Ivo Ruf](https://www.bdb-online.de/dozenten/ivo-ruf/): Ivo Ruf ist stellvertretender Soloklarinettist des SWR-Symphonieorchesters. Erste Orchestererfahrung sammelte er als Akademist des Philharmonischen Staatsorchester Hamburg. - [Christoffer Sundqvist](https://www.bdb-online.de/dozenten/christoffer-sundqvist/): Christoffer Sundqvist ist seit 2005 Solo-Klarinettist des Finnischen Radio-Symphonieorchesters. Sein Studium begann er bei Bernhard Nylund am Konservatorium in Jakobstad und legte sein Diplom 2002 bei Anna-Maija Korsimaa an der Sibelius-Akademie in Helsinki ab. Danach wechselte er zum Aufbaustudium zu François Benda an die Musikakademie Basel und belegte Meisterkurse u.a. bei Hans Rudolf Stalder, Guy Deplus und Charles Neidich. Neben dem 1. Preis beim renommierten Crusell Klarinettenwettbewerb 2002 erhielt er die »Pro Musica«-Medaille sowie den 1. Preis des Juvenalia Kammermusikwettbewerbs in Espoo. - [Nicolas Baldeyrou](https://www.bdb-online.de/dozenten/nicolas-baldeyrou/): Der französische Klarinettist Nicolas Baldeyrou hat sich in den letzten Jahren selbstverständlich als einer der bemerkenswertesten Solisten seiner Generation etabliert. Dieser „Konzertkünstler, der für jede Herausforderung gerüstet ist“ (Diapason), bahnt sich einen einzigartigen Weg in der heutigen Musiklandschaft und beweist eine Meisterschaft und Vielseitigkeit, die Epochen und Stile überwindet, und navigiert mit Leichtigkeit durch alle Repertoires, sowohl auf historischen als auch auf modernen Instrumenten. - [Marie Leinpinsel](https://www.bdb-online.de/dozenten/marie-leinpinsel/): Sie studierte Musikerziehung (Klassik Querflöte) im Bachelor of Arts am Institut für Musik der Hochschule Osnabrück bei Ralph Töpsch, Musikwissenschaft/Germanistik im 2-Fächer-Bachelor und den Master of Arts – Musikwissenschaft an der Universität Osnabrück. - [Eyal Ein-Habar](https://www.bdb-online.de/dozenten/eyal-ein-habar/): Der ehemalige Soloflötist des Israel Philharmonic, Flötist und Dirigent Eyal Ein-Habar ist derzeit Professor für Flöte an der Musikhochschule Münster. Eyal Ein-Habar ist Preisträger internationaler Wettbewerbe und Auszeichnungen, und seine internationale Karriere hat ihn als Solisten, Dirigenten und Pädagogen rund um den Globus geführt. Sein Debüt als Solist bei den Israelischen Philharmonikern unter Zubin Mehta hatte Eyal im Alter von 18 Jahren. Kurz darauf teilte er die Bühne mit Jean-Pierre Rampal als Co-Solist auf einer Konzerttournee und tritt regelmäßig sowohl als Solist als auch als Dirigent mit allen großen israelischen Orchestern, einschließlich der israelischen Philharmonie, sowie mit zahlreichen Orchestern in aller Welt auf. Er gibt internationale Liederabende und Meisterkurse und ist auf Kammermusikfestivals und Konzerttourneen in Israel, Europa, Nord- und Südamerika und Kanada aufgetreten. 2008 war er Solist auf der IPO-Tournee durch die Vereinigten Staaten, wo er Bernsteins „Halil“ in der New Yorker Carnegie Hall sowie in New Jersey, Philadelphia, San Diego und Los Angeles aufführte. - [Vitaliya Fedosenko](https://www.bdb-online.de/dozenten/vitaliya-fedosenko/): Vitaliya Fedosenko wurde am 19.08.1980 in Mogilev, Weißrussland geboren. Im Zeitraum zwischen September 1998 und Juni 2003 studierte Vitaliya Fedosenko an der Weißrussischen Staatlichen Hochschule für Musik Klavier und erhielt ein Diplom mit Auszeichnung.  Anschließend folgte ein Studium an der Musikhochschule Köln, Standort Wuppertal in der Studienrichtung Künstlerische Instrumentalausbildung (Klavier) in der Klasse von Prof. Dr. Florence Millet. Danach absolvierte sie das Klavierduo-Studium in der Klasse von Prof. H.-P. Stenzl an der Hochschule für Musik in Stuttgart. - [Carin Levine](https://www.bdb-online.de/dozenten/carin-levine/): Carin Levine hat bisher über 1000 Werke ur- und erstaufgeführt. Ihre Suche nach neuen Entwicklungen in der Musik führte zu einer engen Zusammenarbeit mit Komponisten wie Violeta Dinescu, Brian Ferneyhough, Keiko Harada, Toshio Hosokawa, Liza Lim, Alvin Lucier, Younghi Pagh-Paan und Giacinto Scelsi, die ihr zahlreiche Stücke gewidmet haben. Besonders viel Wert legt die Flötistin auf die Kooperation mit jungen KomponistInnen. Auch hier entstanden neue Werke. - [Tatjana Ruhland](https://www.bdb-online.de/dozenten/tatjana-ruhland/): Als „Paganini der Flöte“ wurde OPUS KLASSIK-Preisträgerin Tatjana Ruhland einmal von einem Kritiker beschrieben, und der Tagesspiegel nannte sie anlässlich von Debussys „Prélude à l’aprèsmidi d’un faune“ mit den Berliner Philharmonikern „einen fabelhaften Faun“ und resümierte: „Schon für die ersten Takte ist der Jubel am Ende verdient“. Im Fono Forum hieß es, Ruhland könne „alles ausspielen: Virtuosität, Übergänge, Kontraste“. Nach ihrer Einspielung von Flötenwerken Carl Reineckes beschrieben die Rezensenten Tatjana Ruhland als „Spitzenklasse ihrer Zunft“ und „virtuose und volatile Flötistin“ mit „warmem Ton voller Gestaltungsintensität.“ Diese Aufnahme, von der Zeitschrift Crescendo als „leidenschaftliche Liebeserklärung“ gewürdigt, wurde 2018 mit dem OPUS KLASSIK als Konzerteinspielung des Jahres ausgezeichnet. Ihre musikalische Kompetenz und inspirierende Bühnenpräsenz setzt Tatjana Ruhland für durchdachte Programme und anspruchsvolle Projekte ein. Die Flötistin wird regelmäßig eingeladen zu namhaften Festivals wie dem Beethovenfest Bonn, dem Mozartfest Würzburg, dem Heidelberger Frühling, dem Musikfest Stuttgart, dem Prager Frühling, der Bachwoche Ansbach, dem Lucerne Festival und dem Festival de Radio France und spielte darüber hinaus im Orchester der Bayreuther Festspiele. - [Petra Schneidewind](https://www.bdb-online.de/dozenten/dr-petra-schneidewind/): Dr. Petra Schneidewind – Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim (1984 - 1990); Tätigkeit als Controllerin im Bereich Softwareentwicklung sowie Unternehmensberatung in Karlsruhe (1991-1996); Magisteraufbaustudium Kulturmanagement in Ludwigsburg (1993 - 1996); Promotion zum Thema „Entwicklung eines Theater-Managementinformationssystems“ (Abschluss des Promotionsverfahrens: Mai 2000). Seit 1996 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kulturmanagement der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg; in dieser Funktion Leiterin des weiterbildenden Kontaktstudiums Kulturmanagement sowie des „Forums Theater-Controlling“; stellvertretende Vorsitzende des Alumnivereins „Kulturnetz e.V.“ des Instituts für Kulturmanagement. Ehrenamtliches Engagement im Bereich Amateurmusik. - [Annique Göttler](https://www.bdb-online.de/dozenten/annique-goettler/): Mehrfache erste Preise und Auszeichnungen, unter anderem beim Bundeswettbwerb „Jugend Musiziert“ oder dem Nürnberger Klavierwettbewerb führten Annique Göttler zum Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellenden Kunst Stuttgart, wo sie mittlerweile sowohl den Bachelor (2017), als auch den Master of Music (2020) und das Konzertexamen (2023) mit der höchst Bewertung „Sehr gut mit Auszeichnung“ bei Prof. Hans-Peter Stenzl absolvierte. - [Michael Blatz](https://www.bdb-online.de/dozenten/michael-blatz/): Michael Blatz ist freier Unternehmens- & Vereinsberater, Trainer und Coach. Mit seiner langjährigen Führungs- und Management-Erfahrung unterstützt er Non-Profit Organisationen und Initiativen jeder Größenordnung in Strategie- und Organisationsfragen sowie bei der internen und externen Kommunikation. ## Portfolio - [Allgäu6-Academy](https://www.bdb-online.de/kurs/allgaeu6-academy/): Musikalische Persönlichkeit entsteht dort, wo Technik, Ausdruck und Eigenverantwortung zusammenfinden. Die Allgäu6-Academy 2027 bietet 14 ambitionierten Blechbläserinnen und Blechbläsern die besondere Gelegenheit, intensiv mit Berthold Schick, dem künstlerischen Kopf von Allgäu6, zu arbeiten. - [Masterclass Alphorn](https://www.bdb-online.de/kurs/masterclass-alphorn/): Die Masterclass Alphorn 2027 richtet sich an fortgeschrittene Spielerinnen und Spieler, die ihr Instrument nicht nur beherrschen, sondern künstlerisch weiterentwickeln möchten. Unter der Leitung von Berthold Schick bietet die BDB-Musikakademie vier intensive Tage für präzise Klangarbeit, musikalische Gestaltung und stilistische Vertiefung. - [Besser üben. Mit Freude spielen.](https://www.bdb-online.de/kurs/besser-klarinette-ueben/): Viele Musizierende haben das Gefühl, dass sie einfach mehr üben müssten, um besser zu spielen. Gleichzeitig stellt sich im Alltag oft die Frage, wie sie die zusätzliche Übezeit überhaupt noch unterbringen sollen. Deshalb geht es in diesem Seminar nicht ums mehr, sondern ums besser Üben. - [Alphorn spielen von Polka bis Swing](https://www.bdb-online.de/kurs/alphorn-spielen-polka-swing/): Keine Zeit am Termin? - [Metafoor Open – Die Sprache des Dirigierens](https://www.bdb-online.de/kurs/metafoor-open-sprache-des-dirigierens/): Prof. Alex Schillings gibt Dirigentinnen und Dirigenten in der Online-Kursreihe der BDB-Musikakademie zu wechselnden Themen wertvolle Tipps für die Arbeit mit Blasorchestern. - [Fachtagung Kinderschutz und Prävention in Vereinen und Verbänden der Amateurmusik](https://www.bdb-online.de/kurs/kinderschutz/): Kinder und Jugendliche sollen sich in der Amateurmusik sicher entwickeln können – dafür braucht es klare Strukturen, sensibilisierte Verantwortliche und gelebte Prävention. Die Bläserjugend im Bund Deutscher Blasmusikverbände e. V. (BDB) lädt herzlich zu einer zweitägigen Fachtagung zum Thema Kinderschutz und Prävention in der Amateurmusik ein. - [Musikcamp 2 – Aktionspreis](https://www.bdb-online.de/kurs/angebot-musikcamp-2/): Im Musikcamp 2 der BDB-Musikakademie Staufen steht das gemeinsame, ambitionierte Musizieren im großen symphonischen Blasorchester im Vordergrund. Unter der Leitung eines renommierten Dirigenten wird in Orchester- und Registerproben anspruchsvolle Orchesterliteratur erarbeitet. - [Rhythmus vereint Kinder – Aktionspreis](https://www.bdb-online.de/kurs/angebot-rhythmus-vereint-kinder/): Kinder lieben Rhythmus und Bewegung. Mit diesen beiden Elementen schafft man Gemeinschaft, Freude, Kreativität und Körpermotorik. Der Lehrgang soll praxisnahe Impulse und Methoden mit drei verschiedenen Dozierenden und Themenfelder vermitteln. - [BloMelUku – Aktionspreis](https://www.bdb-online.de/kurs/angebot-blomeluku/): Die Klassiker Blockflöte, Melodica und Ukulele werden innerhalb des Lehrgangs neu gedacht und erlebt. In einem sinnvoll angelegtem Turnaround werden alle drei Instrumente von den Teilnehmenden erlernt und gespielt. So sollen alle Teilnehmenden in den Genuss kommen, mit verschiedensten Instrumenten Kinder zu erreichen und für die Musik zu gewinnen. - [Klassenmusizieren in Vielfalt – Aktionspreis](https://www.bdb-online.de/kurs/angebot-klassenmusizieren-in-vielfalt/): Im Rahmen der gesellschaftlichen Entwicklung der Ganztagesbildung für Kinder öffnen sich immer mehr Zeitfenster im außerschulischen Nachmittag. Dies bietet Musikvereinen und Chören der Amateurmusik die Chance, aktiv an der Gestaltung der Angebote mitzuwirken und mit ihren musikalischen Bildungsangeboten Kinder aller Kulturkreise für die Musik zu gewinnen. - [Musikcamp 1 – Aktionspreis](https://www.bdb-online.de/kurs/angebot-musikcamp-1/): Im Musikcamp der BDB-Musikakademie Staufen steht das gemeinsame, ambitionierte Musizieren im großen symphonischen Blasorchester im Vordergrund. Unter der Leitung eines renommierten Dirigenten wird in Orchester- und Registerproben anspruchsvolle Orchesterliteratur erarbeitet. - [Frank Ticheli Symposium – Aktionspreis](https://www.bdb-online.de/kurs/angebot-frank-ticheli-symposium/): Der amerikanische Komponist Frank Ticheli gehört zu den bedeutendsten Stimmen der internationalen Blasorchesterliteratur. Seine Werke werden weltweit gespielt und geschätzt – von der Bläserklasse bis zum anspruchsvollen Konzertrepertoire. Mit Musik für nahezu alle Schwierigkeitsgrade verbindet er klangliche Ausdruckskraft, musikalische Tiefe und große Spielfreude. - [SchnupperAlp – Aktionspreis](https://www.bdb-online.de/kurs/angebot-schnupperalp/): Im Einsteigerkurs machen sich die Teilnehmenden unter der Leitung der professionellen Dozenten Peter Wüstner, Jürgen Schatz und Armin Imlig innerhalb eines Tages mit dem Alphorn vertraut und lernen die Grundlagen des Alphornspiels von der Atemtechnik über die Tonerzeugung bis hin zu Übemethodik kennen. - [Frank Ticheli Symposium](https://www.bdb-online.de/kurs/frank-ticheli-symposium/): Der amerikanische Komponist Frank Ticheli gehört zu den bedeutendsten Stimmen der internationalen Blasorchesterliteratur. Seine Werke werden weltweit gespielt und geschätzt – von der Bläserklasse bis zum anspruchsvollen Konzertrepertoire. Mit Musik für nahezu alle Schwierigkeitsgrade verbindet er klangliche Ausdruckskraft, musikalische Tiefe und große Spielfreude. - [Singen und Musizieren in Vielfalt](https://www.bdb-online.de/kurs/singen-und-musizieren-in-vielfalt/): Die Fortbildung ist praxisorientiert. Durch gemeinsames Singen, Bewegen und Musizieren lernen die Teilnehmenden zahlreiche Methoden und direkt umsetzbare Ideen für ihre eigene pädagogische Praxis kennen. Ziel ist es, Sicherheit und Inspiration für die musikalische Arbeit mit Kindern zu vermitteln und neue Impulse für den Unterrichts- und Vereinsalltag im Chor- und Musikverein zu geben. - [Miyazawa Academy – Flöte](https://www.bdb-online.de/kurs/miyazawa-academy-floete/): Die erfolgreiche Miyazawa Academy bietet Flötistinnen und Flötisten in der Online-Akademie des BDB die Möglichkeit, ortsunabhängig an hochwertigen Basics-Kursen teilzunehmen. In regelmäßigen Abständen werden Onlinekurse zu verschiedenen Themen angeboten. - [Volunteer – Eidgenössisches Musikfest Biel (Schweiz)](https://www.bdb-online.de/kurs/volunteer-musikfest-ch-biel/): Im Rahmen der Kooperation mit dem Schweizer Blasmusikverband vermittelt der BDB jungen Menschen ab 18 ein Volunteer-Programm in der Schweiz. - [WYWOP](https://www.bdb-online.de/kurs/wywop/): Since 1997, the World Youth Wind Orchestra Project (WYWOP) has been a cornerstone of the Mid EUROPE International Wind Music Festival.
WYWOP brings together talented musicians aged 18–32 from around the globe for an unforgettable week of music-making, artistic growth, and lasting international friendships. - [WAWOP](https://www.bdb-online.de/kurs/wawop/): The World Adult Wind Orchestra Project (WAWOP) unites accomplished wind orchestra musicians from around the world for an inspiring, challenging, and rewarding week of music-making. - [Rhythmus vereint Kinder](https://www.bdb-online.de/kurs/rhythmus-vereint-kinder/): Kinder lieben Rhythmus und Bewegung. Mit diesen beiden Elementen schafft man Gemeinschaft, Freude, Kreativität und Körpermotorik. Der Lehrgang soll praxisnahe Impulse und Methoden mit drei verschiedenen Dozierenden und Themenfelder vermitteln. - [BloMelUku – Kinderinstrumente neu erleben](https://www.bdb-online.de/kurs/blockfloete-melodica-ukulele/): Die Klassiker Blockflöte, Melodica und Ukulele werden innerhalb des Lehrgangs neu gedacht und erlebt. In einem sinnvoll angelegtem Turnaround werden alle drei Instrumente von den Teilnehmenden erlernt und gespielt. So sollen alle Teilnehmenden in den Genuss kommen, mit verschiedensten Instrumenten Kinder zu erreichen und für die Musik zu gewinnen. - [AlpenJutz](https://www.bdb-online.de/kurs/alpen-jutz/): Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt auf 12 Alphornspielende und 18 Sängerinnen und Sänger. - [Musik verbindet! Interkulturalität, Integration & Kommunikation durch Musik](https://www.bdb-online.de/kurs/musik-verbindet-interkulturalitaet-integration-kommunikation/): Musik ist eine universelle Sprache, die Brücken baut, Kulturen verbindet und Begegnungen schafft. In diesem praxisorientierten Wochenendworkshop wird das musikpädagogische Potenzial im Bereich Interkulturalität, Integration und Kommunikation praxisorientiert aufgezeigt. Basierend auf den bewährten Konzepten des „Interkulturellen Musikspielplatzes“ und der „Kreativ-Kartei“ tauchen die Teilnehmenden in einen bunten Ideen- und Methodenmix ein, der kreative Wege aufzeigt, um neben der Anbahnung von musikalischen Kompetenzen, Verständigung, Teilhabe und Gemeinschaft durch Musik zu fördern. - [Bunt! Mit Farben die Welt der Musik erleben!](https://www.bdb-online.de/kurs/bunt-mit-farben-die-welt-der-musik-erleben/): Klänge erforschen, sich musizierend erleben, Musik verstehen – mit und durch Farben! Dieser praxisorientierte Wochenendworkshop widmet sich der vielseitigen Welt der Farbkodierung in der Musikpädagogik. Wie können farbkodierte Instrumente und alternative Notationsformen das Musizieren für interkulturelle und niederschwellige Gruppenarbeit heterogener Gruppen sowie interkulturelles Zusammenspiel von Kindern aller Kulturen in BW erleichtern? Wie lassen sich vielseitige Zugänge zum Musizieren, Singen, Hören, bei der Solmisation, der Bewegung und der Musiktheorie mit Farben verknüpfen, um nachhaltig musikalische Kompetenzen zu fördern? - [ensemble4beginners – Erlebe gemeinsames Musizieren](https://www.bdb-online.de/kurs/ensemble4beginners/): Alleine spielen macht Spaß, aber zusammen wird es unvergesslich! Du möchtest die Welt des gemeinsamen Musizierens neu entdecken oder einfach mal wieder Orchesterluft schnuppern? Dann ist das Kurs-Wochenende „ensemble4beginners“ genau das Richtige für dich! Egal, ob du Wiedereinsteiger, Hobbymusiker, Autodidakt oder Profi bist – hier bist du genau richtig! Freu dich auf ein Wochenende voller Musik, Begegnungen und neuer Inspirationen. Von Freitag, 22. bis Sonntag, 24. Januar 2027 erlebst Du in der BDB-Musikakademie in Staufen, wie viel Spaß gemeinsame Musik machen kann. Der erfahrene Kursleiter Jörg Sommerfeld und sein engagiertes Dozententeam haben ein inspirierendes Wochenende voller Musik für die Teilnehmenden vorbereitet. - [Vereinsrecht](https://www.bdb-online.de/kurs/ema-2-2-vereinsrecht/): Ziel des Seminarangebotes ist es, für die Vielfalt und Verschiedenheit der Rechtsgebiete zu sensibilisieren und die Verantwortung deutlich zu machen. Vereinsvorstände oder ehrenamtlich Engagierte sind täglich mit rechtlichen Fragen konfrontiert. Dieses Seminar gibt einen verständlichen Überblick über die wichtigsten rechtlichen Grundlagen im Vereinsrecht, damit der Verein sicher und rechtlich korrekt agieren kann. - [Vereinsmanagement](https://www.bdb-online.de/kurs/ema-2-1-vereinsmanagement/): EMA ist ein modulares Weiterbildungsangebot des Landesmusikverband Baden-Württemberg e. V. (LMV). EMA richtet sich an bereits aktive oder zukünftige Vereinsfunktionäre in Baden-Württemberg, aus der Musik aber auch anderen Arbeitsfeldern, wie Sport, Kirche, Politik sowie an Personen, die Freude daran haben, ein strukturiertes Vereinsmanagement aufzubauen. Mehr Infos - [Einstieg in die Improvisation](https://www.bdb-online.de/kurs/einstieg-in-die-improvisation/): Starte Deine Improvisation-Reise mit nur vier Tönen! Entdecke Swing, Latin- und Popgrooves und bring den Blues mit drei Akkorden zum Klingen. Perfekt für fortgeschrittene Bläserinnen und Bläser, die endlich frei und spielerisch improvisieren möchten. - [Intonation Basic](https://www.bdb-online.de/kurs/gute-intonation/): Saubere Intonation ist kein Zufall – sie ist erlernbar. In diesem praxisnahen Online-Seminar erfährst Du, wie Intonation auf Deinem Instrument funktioniert und wie Du sie im Solo, im Ensemble und im Orchester gezielt verbessern kannst. Das Seminar richtet sich an Spielende von Holz- und Blechblasinstrumenten aller Niveaustufen. - [Social Media Kommunikation](https://www.bdb-online.de/kurs/ema-3-1-social-media-im-verein/): Was bringt Social Media überhaupt – und wen wollen wir eigentlich erreichen? In diesem Modul entwickeln wir gemeinsam ein strategisches Grundverständnis für Vereinskommunikation. Du lernst, wie Du Zielgruppen konkret benennst, passende Plattformen auswählst und was Du rechtlich wissen musst, bevor Du loslegst.
Ein kompakter Start in eine professionelle, sichere und sinnvolle Social-Media-Arbeit im Verein. - [Schutzkonzept: Kindeswohl im Verein](https://www.bdb-online.de/kurs/ema-3-8-kindeswohl-im-verein/): Die Online-Seminarreihe vermittelt Grundlagen, Handlungswissen und praxisnahe Methoden zum Schutz des Kindeswohls in Vereinen. Die Teilnehmenden werden für mögliche Gefährdungen sensibilisiert, lernen Präventionsstrukturen aufzubauen und Handlungssicherheit im Verdachtsfall zu gewinnen – unabhängig von der Vereinsart. - [Vereinsversicherungen im Musikverein – SV SparkassenVersicherung](https://www.bdb-online.de/kurs/versicherungspartner-sv-sparkassenversicherung/): Dieses kostenfreie Webinar vermittelt einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Vereinsversicherungen für Musikvereine. Es wird erläutert, welche Risiken bestehen, wie ein Verein durch den Partner des BDB, die SV SparkassenVersicherung, optimal abgesichert ist und was im Schadensfall konkret zu tun ist. Ziel ist es, Sicherheit für Vorstand, Mitglieder und Veranstaltungen zu schaffen. - [Umgang mit der Künstlersozialkasse (KSK)](https://www.bdb-online.de/kurs/umgang-ksk/): Viele Musikvereine engagieren regelmäßig Dirigentinnen/Dirigenten, Solistinnen/Solisten, Ausbildende oder Dozierende – und stoßen dabei auf Fragen rund um die Künstlersozialkasse (KSK). Wann muss ein Verein Abgaben zahlen? Welche Tätigkeiten sind meldepflichtig? Und wie lassen sich Nachzahlungen vermeiden? In diesem kostenfreien Webinar erfahren Verantwortliche aus Musikvereinen alles Wichtige zum richtigen Umgang mit der Künstlersozialkasse. Anhand praktischer Beispiele erklären Michael Weber (BDB) und Harald Eßig (BDB), wie manVerpflichtungen als Veranstalter oder Auftraggeber korrekt erfüllt – rechtssicher, nachvollziehbar und ohne unnötigen Aufwand. - [Umgang und Änderungen (GEMA) für BDB Mitgliedsvereine](https://www.bdb-online.de/kurs/gema-umgang-und-aenderung/): Bei diesem kostenfreien Online-Kurs erläutert Harald Eßig den Umgang mit der GEMA. - [Horntage Staufen](https://www.bdb-online.de/kurs/horntage/): Die Horntage Staufen sind das Festival für Horn und bieten Weiterbildung für Instrumentalistinnen und Instrumentalisten jeglichen Alters und Niveaus. Unter der künstlerischen Leitung von Prof.  Christoph Ess kommen bei den Horntagen Staufen alle Musizierenden in der großen Instrumentenfamilie zusammen, um im Hornorchester und im Ensemble gemeinsam zu musizieren, sich in Einzelunterrichten weiterzubilden, sich in Themen-Workshops Impulse zu holen und sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen und auszutauschen. - [Querwind Festival für Flöte](https://www.bdb-online.de/kurs/querwind/): Das Festival für Flöte „Querwind“ bietet Weiterbildung für Instrumentalistinnen und Instrumentalisten jeglichen Alters und Niveaus. Unter der künstlerischen Leitung von Rudolf Döbler und Robert Pot kommen bei Querwind alle Musizierenden in der großen Instrumentenfamilie zusammen, um im Flötenorchester und im Ensemble gemeinsam zu musizieren, sich in Einzelunterrichten weiterzubilden, sich in Themen-Workshops Impulse zu holen und sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen und auszutauschen. - [Clarimondo](https://www.bdb-online.de/kurs/clarimondo/): Das Festival für Klarinette „Clarimondo“ bietet Weiterbildung für Instrumentalistinnen und Instrumentalisten jeglichen Alters und Niveaus. Unter der künstlerischen Leitung von Prof.  Kilian Herold und Florian Schüle kommen bei Clarimondo alle Musizierenden in der großen Instrumentenfamilie zusammen, um im Klarinettenorchester und im Ensemble gemeinsam zu musizieren, sich in Einzelunterrichten weiterzubilden, sich in Themen-Workshops Impulse zu holen und sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen und auszutauschen. - [Mit Musik in den Frühling](https://www.bdb-online.de/kurs/mit-musik-in-den-fruehling/): In der Bildungswoche „Mit Musik in den Frühling“ stehen die Freude am gemeinsamen Musizieren im Teilnehmendenorchester und das Einstudieren unterhaltsamer Werke der Blasmusik im Mittelpunkt. Die musikalische Probenarbeit mit einem Repertoire aus traditioneller Blasmusik, Swing und Evergreens wird durch ein abwechslungsreiches Programm aus Ausflügen und Konzerten abgerundet. - [Goldlehrgang D3](https://www.bdb-online.de/kurs/goldlehrgang-d3/): Der Goldlehrgang umfasst die Vorbereitung und die Prüfung zum JMLA Gold. Er wird zweimal im Jahr, in den Oster- und den Herbstferien, in der BDB-Musikakademie in Staufen angeboten. Die Prüfungsvorbereitungen beinhalten Einzelunterricht bei Fachdozierenden mit Klavierbegleitung sowie Gruppenunterricht für die theoretischen Lernfelder Musiklehre, Üben und Lernen, Stilkunde und Vortragslehre, Intonationskunde und musikbezogene Akustik. - [Basismodul Jugendleitung](https://www.bdb-online.de/kurs/basismodul-jugendleitung/): Das Basismodul Jugendleitung findet jährlich in der Karwoche von Sonntagabend (Palmsonntag) bis Donnerstagmittag (Gründonnerstag) in der BDB-Musikakademie in Staufen statt. Rund zehn Lehrkräfte vermitteln in diesen dreieinhalb Tagen Basiswissen für eine erfolgreiche Jugendarbeit. Neben Kurseinheiten zu Jugendschutz und Prävention sowie Recht und Aufsichtspflicht bekommen die Teilnehmenden auch Tipps zur Organisation und Leitung von Freizeiten und Probenwochenenden. Auch die Themen Nachwuchsgewinnung im Musikverein, Vereinskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit stehen auf dem Stundenplan. Inhalte wie Motivation, Kommunikation und Konfliktmanagement werden ebenso abgedeckt wie die Themen Führungsstile und Leiten – Führen – Delegieren. Fachliche Aspekte wie die Methodik der Rhythmik und Gehörbildung sowie Jungmusiker-Leistungsabzeichen (JMLA) werden behandelt. Weitere Seminare beschäftigen sich mit Verbandsstrukturen, Jugendstudien und Spielepädagogik. - [Zusatzqualifikation „Singen mit Kindern“](https://www.bdb-online.de/kurs/zusatzqualifikation-singen-mit-kindern/): Seit 2000 werden in Baden-Württemberg jährlich Musikmentorinnen und Musikmentoren für das „Singen mit Kindern“ in Kindertageseinrichtungen qualifiziert. In einer motivierten und leistungsstarken Gruppe machen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer intensive und vielfältige Erfahrungen im Umgang mit der eigenen Stimme. Außerdem werden verschiedene Modelle und Methoden zur Förderung der kindlichen Stimme vermittelt, selbst erprobt und reflektiert. Die Zusatzqualifikation wird von Musikverbänden des Landes, der Stiftung „Singen mit Kindern“ in Kooperation mit dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) und weiteren außerschulischen Musikinstitutionen durchgeführt. Kompetente Referentinnen und Referenten aus unterschiedlichen Bereichen wirken bei den Kursen an den Wochenenden mit. Zudem hospitieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer außerhalb der Wochenenden in unterschiedlichen musikausübenden Verbänden und Gruppen. Nach erfolgreicher Abschlusspräsentation erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen einer offiziellen Abschlussveranstaltung eine Urkunde des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport. - [Saxophonia](https://www.bdb-online.de/kurs/saxophonia/): Das Festival für Saxophon „Saxophonia“ bietet Weiterbildung für Instrumentalistinnen und Instrumentalisten jeglichen Alters und Niveaus. Unter der künstlerischen Leitung von Daniela Wahler kommen bei Saxophonia alle Musizierenden in der großen Instrumentenfamilie zusammen, um im großen Saxophonorchester und im Ensemble gemeinsam zu musizieren, sich in Einzelunterrichten weiterzubilden, sich in Themen-Workshops Impulse zu holen und sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen und auszutauschen. - [Ausbildung zu Musikmentorinnen und Musikmentoren](https://www.bdb-online.de/kurs/ausbildungen-zu-musikmentorinnen-und-musikmentoren/): Die Ausbildung zur Musikmentorin und zum Musikmentoren gibt musikbegeisterten Jugendlichen Impulse, sich in der musikalischen Jugendarbeit innerhalb und außerhalb von Schulen zu engagieren und angemessene musikalische Aufgaben eigenverantwortlich zu übernehmen, zum Beispiel die Übernahme von Satz-/Stimmproben, Moderation von Auftritten, etc. - [Musiklotsenausbildung](https://www.bdb-online.de/kurs/musiklotsenausbildung/): Der Kurs bietet musikinteressierten Jugendlichen die Möglichkeit, sich im Bereich der Musik auszuprobieren und Erfahrungen zu sammeln. Durch die Arbeit mit erfahrenen Dozierenden erhalten die Jugendlichen die Möglichkeit, in verschiedene Bereiche der Musikwelt hineinzuschnuppern. Unter der Leitung von Fachdozierenden erproben sich die Teilnehmenden beim gemeinsamen Musizieren im Orchester, im Dirigieren und im Songwriting und erhalten darüber hinaus Einblicke in Themen wie Erlebnispädagogik, Tontechnik und Instrumentenbau. In einer Abschlussaufführung präsentieren die Jugendlichen die Ergebnisse ihrer Arbeit und erhalten die Urkunden zum Musiklotsen und zur Musiklotsin des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport. - [BBBC – BigBandBootCamp](https://www.bdb-online.de/kurs/bbbc-bigbandbootcamp/): Du hast Fragen zum Schwierigkeitsgrad, zum Repertoire oder dem Ablauf des BigBandBootCamps? Die Projektleiter Nadja Bader und Joachim Gutmann beantworten gerne jede Deiner Fragen per E-Mail an bbbc@bdb-online.de. - [Einführung in die Orchesterleitung – EidOl](https://www.bdb-online.de/kurs/einfuehrung-in-die-orchesterleitung-eidol/): Ein Orchester zu leiten und als Dirigent und Dirigentin zu führen ist eine herausfordernde, aber lohnende Aufgabe. In der „Einführung in die Orchesterleitung“ werden in zwei Wochenendphasen Einblicke in das Dirigieren und in die Aufgabenfelder von Dirigierenden gegeben. In der praktischen Arbeit mit dem Lehrgangsorchester werden dazu erste Grundlagen des Dirigierens erarbeitet und Einführungen in die Themen Schlagtechnik, Probemethodik, Partiturarbeit und Literatur vermittelt. - [C3 Blasorchesterleitung](https://www.bdb-online.de/kurs/c3-blasorchesterleitung/): Anmeldungen für den Kurs C3-Blasorchesterleitung 2027 sind in Kürze möglich. - [Ausbildung zur Instrumentallehrkraft C2](https://www.bdb-online.de/kurs/ausbildung-instrumentallehrkraft-c2/): Unterrichten will gelernt sein! Die Ausbildung zur Instrumentallehrkraft bietet erfahrenen Instrumentalistinnen und Instrumentalisten die Möglichkeit, sich pädagogisches und didaktisches Rüstzeug anzueignen, sich gleichzeitig auf dem Instrument weiterzubilden und sich in Lehrproben, Hospitationen und Unterrichtspraktika auf das Unterrichten vorzubereiten.  In nur einem Jahr erhalten die Kursteilnehmenden im C2-Kurs eine kompakte und praxisorientierte Ausbildung, die in Theorie- und Praxisphasen, in Hospitationen und Lehrproben an das eigene Unterrichten heranführt, das Unterrichten auf ein solides Fundament stellt und dafür sorgt, dass gewisse Qualitätsstandards in der Ausbildung eingehalten werden. - [Blechrausch](https://www.bdb-online.de/kurs/blechrausch/): Seit über 15 Jahren gibt es in der BDB-Musikakademie die Workshops „Im Rausch der Tiefe“ und „Trompete Total“. Von Jahr zu Jahr sind die beiden Kurse gewachsen: immer mehr Dozierende und Teilnehmende fanden ihren Weg nach Staufen und es ergaben sich immer mehr Schnittmengen und Berührungspunkte zwischen den beiden Formaten. Mehr noch: An den Dezemberwochenenden entwickelte sich eine spezielle Atmosphäre und eine besondere Dynamik – der Blechrausch. Und deshalb firmieren die Intensivkurse für Trompete, Flügelhorn, Tuba, Posaune, Tenorhorn, Bariton und Euphonium seit 2020 unter dem Namen Blechrausch. - [Composition InSight](https://www.bdb-online.de/kurs/composition-insight/): Der Weg – „von der ersten Idee zum fertigen Werk“ – steht in dem auf drei Jahre angelegten Studium im Zentrum allen Tuns. Der Beginn mit eigenen kompositorischen Versuchen wird von der kleinen Zelle über das Solostück und der Ensemblekompositionen bis hin zum größer-formatigen (Blas-) Orchesterwerk fortgeführt. Im Rahmen einer bewusst gestalteten stilistischen Ausrichtung spielen dabei auch Aspekte der Formgestaltung, das Entwickeln von eigenen Arbeitstechniken sowie die Ausbildung einer „inneren Vorstellung“ von der Musik die zentrale Rolle. Jeder Teilnehmer wird individuell betreut und erfährt durch das Verfolgen der Arbeiten der Mitstudierenden in den Gruppenstunden eine weitere wichtige Horizonterweiterung. - [C3 Prüfungsorchester](https://www.bdb-online.de/kurs/c3-pruefungsorchester/): Für das Praxis-Prüfungswochenende des diesjährigen C3-Kurses „Dirigieren im Blasorchester“ suchen wir wieder Mitwirkende auf allen Instrumenten des sinfonischen Blasorchesters. - [Vorstandswesen kompakt](https://www.bdb-online.de/kurs/vorstandswesen-kompakt/): Der Kompaktkurs gibt Einblicke in Themen der Vereinsführung. Auf dem Programm stehen unter anderem Vereinsrecht, Satzung und Haftung, Verbands- und Vereinsstrukturen sowie die Aufgaben und Angebote der Dachverbände. Darüber hinaus werden die Organisation und Leitung von Projekten und Vereinsveranstaltungen sowie das Leiten und Führen von Gruppen thematisiert. - [Aufbaumodul B Jugendleitung](https://www.bdb-online.de/kurs/aufbaumodul-b-jugendleitung/): Aktive oder angehende Jugendleiterinnen und Jugendleiter, an der Jugendarbeit interessierte Musikerinnen und Musiker sowie Vereinsverantwortliche in der Vereinen der Amateurmusik. - [Aufbaumodul A Jugendleitung](https://www.bdb-online.de/kurs/aufbaumodul-a-jugendleitung/): Uniform oder T-Shirt und Shorts? Das Auftreten sagt viel über deinen Verein aus. In diesem Kurs schauen wir uns an, welche Signale Vereine nach außen senden – ob bewusst oder unbewusst. Wir beleuchten die Themen Identität und Außendarstellung und diskutieren, wie jedes Mitglied das Bild des Vereins prägt und wie der Verein darauf reagieren kann. Gemeinsam erarbeiten wir in Kleingruppen Ideen für ein stimmiges Vereinsimage. Am Ende des Kurses hast du konkrete Ansätze, wie dein Verein seine Außenwirkung verbessern kann – authentisch und ohne sich zu verstellen. - [Ewig Schick & Scharnagl](https://www.bdb-online.de/kurs/ewig-schick-und-scharnagl/): Die Intensivwoche für traditionelle Blasmusik steht für musikalische Qualität, stilistische Authentizität und gelebte Gemeinschaft – getragen von zwei profilierten Persönlichkeiten der Szene: Berthold Schick ist als Musiker, Dirigent und stilkundiger Interpret traditioneller Blasmusik weit über die Region hinaus bekannt. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der professionellen Blasmusikszene bringt er fundiertes Wissen zu Klangkultur, Stilistik und Ensemblearbeit in die Intensivwoche ein. Martin Scharnagl hat mit seinen Kompositionen und Arrangements den unverwechselbaren Stil der international erfolgreichen Formation Viera Blech entscheidend geprägt. Werke wie „Von Freund zu Freund“ stehen sinnbildlich für seine musikalische Handschrift: eingängig, klangvoll und voller Spielfreude. - [SchnupperAlp](https://www.bdb-online.de/kurs/schnupper-alp/): Im Einsteigerkurs machen sich die Teilnehmenden unter der Leitung der professionellen Dozenten Peter Wüstner, Jürgen Schatz und Armin Imlig innerhalb eines Tages mit dem Alphorn vertraut und lernen die Grundlagen des Alphornspiels von der Atemtechnik über die Tonerzeugung bis hin zu Übemethodik kennen. - [NaturAlp](https://www.bdb-online.de/kurs/natur-alp/): Bei NaturAlp 2 vom 13. bis 15. November 2026 ist nur noch eine Anmeldung auf Warteliste möglich. - [AlpAufstieg](https://www.bdb-online.de/kurs/alp-aufstieg/): Im Format „AlpAufstieg“ können Fortgeschrittene und Aufwärtsstrebende ihre Fähigkeiten auf dem Alphorn ausbauen. Die vorhandenen Grundkenntnisse in den Bereichen Atmung, Ansatz, und Tonbildung werden unter der Leitung professioneller Lehrkräfte vertieft. Darüber hinaus werden Spielmethodik und Literatur für Alphorn vermittelt und das Ensemblespiel geübt. - [Klassenmusizieren in Vielfalt](https://www.bdb-online.de/kurs/blaeserklassenseminar/): An vielen Orten liegt die Zukunft der Nachwuchsarbeit im Blasmusikbereich in der Methode „Klassenmusizieren/Bläserklasse“ . Gleichzeitig hat sich die Bläserklassenmethode auch in der Erwachsenenbildung etabliert und eröffnet Späteinsteigerinnen und Späteinsteigern attraktive Möglichkeiten zum aktiven gemeinsamen Musizieren. Umso wichtiger sind durchdachte Konzepte, qualifizierte Lehrkräfte und engagierte Vereinsverantwortliche. Ziel ist es, Kinder und Erwachsene musikalisch fundiert auszubilden und ihre Begeisterung für das Musizieren langfristig zu fördern – damit sie auch nach Abschluss der Bläserklassenausbildung im Musikverein weiterhin aktiv Musik machen. - [Registerleitung und Ensemblemusizieren C1](https://www.bdb-online.de/kurs/registerleitung-und-ensemblemusizieren-c1/): Für die Registerleitung wird eine große Schnittmenge an Themen, Fähigkeiten und Kompetenzen benötigt. Entsprechend groß ist die Bandbreite an Inhalten, die im C1-Kurs vermittelt wird. Sie reicht von spieltechnischen Grundlagen, Rhythmik und Intonation über Probemethodik, Kommunikation, Besetzung und Klangbalance bis hin zu Dirigiertechnik und Arrangieren für Ensembles. Während die Theorie in der Großgruppe vermittelt wird, geht es für die Praxis direkt in die Register und Ensembles. Hier erarbeiten sich die Teilnehmenden ihre Stimme und erproben sich praktisch in der Rolle der Register- und Ensembleleitung. - [Festival der Orchesterleitung](https://www.bdb-online.de/kurs/festival-der-orchesterleitung/): Das Motto „life long learning“ gilt auch und besonders für Dirigierende. Für die stetige Weiterentwicklung und Weiterbildung von Dirigierenden bietet das Festival nicht nur genau die richtige Gelegenheit, sondern zusätzlich die ideale Plattform für Vernetzung und Austausch. Das Festival der Orchesterleitung richtet sich an Dirigierende aller Niveaustufen und bietet Weiterbildung für eine breite Zielgruppe von der Anfängerin und dem Anfänger bis hin zum Profi. Das Festival umfasst Meisterkurse mit unterschiedlichen Schwerpunkten, Workshops zu verschiedenen Stilistiken sowie Vorträge zu verschiedenen Themen und setzt methodisch-didaktische Schwerpunkte. - [Egerländer Tradition mit Ernst Hutter](https://www.bdb-online.de/kurs/egerlaender-tradition/): Seit vielen Jahren ist dieser Lehrgang ein fester Höhepunkt im Kursprogramm der BDB-Musikakademie. Gemeinsam mit Ernst Hutter tauchen die Teilnehmenden intensiv in Stilistik, Klangkultur und musikalische Feinheiten der Egerländer Blasmusik ein. - [Sommerkurs Jugendleitung](https://www.bdb-online.de/kurs/sommerkurs-jugendleitung/): Teilnehmende am Sommerkurs Jugendleitung können durch die zusätzliche Teilnahme an einem Aufbaumodul die Jugendleitercard (Juleica) erwerben. Juleica-Inhaberinnen und -Inhaber können durch den Sommerkurs ihre Juleica um weitere drei Jahre verlängern. - [Musikcamp 2](https://www.bdb-online.de/kurs/musikcamp-2/): Im Musikcamp 2 der BDB-Musikakademie Staufen steht das gemeinsame, ambitionierte Musizieren im großen symphonischen Blasorchester im Vordergrund. Unter der Leitung eines renommierten Dirigenten wird in Orchester- und Registerproben anspruchsvolle Orchesterliteratur erarbeitet. - [Musikcamp 1](https://www.bdb-online.de/kurs/musikcamp-1/): Abschlusskonzert: Das Abschlusskonzert vom Musikcamp 1 findet am Freitag, 7. August 2026 um 18:00 Uhr statt. - [Der Berg ruft](https://www.bdb-online.de/kurs/der-berg-ruft/): In der Bildungswoche „Der Berg ruft“ für Alphornspielerinnen und Alphornspieler steht dreimal im Jahr das gemeinsame Musizieren im Alphornensemble im Mittelpunkt. Vier Tage lang wird ein Repertoire erarbeitet und anhand von Stücken verschiedener Stilarten die Grundlagen des Alphornspiels aus Atmung, Ansatz, Tonbildung und Intonation aufgefrischt und vertieft. Darüber hinaus werden instrumentenspezifische Besonderheiten angesprochen sowie neue Literatur und Impulse für das eigene Üben zu Hause vermittelt. - [music4beginners – Akkordeon](https://www.bdb-online.de/kurs/music4beginners-akkordeon/): Mal tänzerisch, mal melancholisch, mal voller Energie – das Akkordeon ist ein ganzes Orchester zum Umhängen.  Mit „music4beginners” lernst Du, Melodie, Bass und Rhythmus zu verbinden – Schritt für Schritt, bis der ganze Körper mitschwingt. - [music4beginners – Gitarre](https://www.bdb-online.de/kurs/music4beginners-gitarre/): Die Gitarre spricht jede Sprache – mal sanft, mal feurig, mal voller Gefühl. Ob am Lagerfeuer oder auf der Bühne: Mit „music4beginners” lernst Du Schritt für Schritt das Griffbrett kennen, bringst Akkorde zum Klingen und spielst schon bald Deine ersten Songs. - [music4beginners – Zither](https://www.bdb-online.de/kurs/music4beginners-zither/): Ob sanft gezupft, perkussiv gespielt oder mit modernen Effekten kombiniert – die Zither passt in keine Schublade. Mit „music4beginners” lernst Du das Instrument Schritt für Schritt kennen, entdeckst moderne Spieltechniken und bringst die Saiten zum Singen. - [music4beginners – Tenorhorn, Bariton, Euphonium und Tuba](https://www.bdb-online.de/kurs/music4beginners-tenorhorn-bariton-euphonium-und-tuba/): Mit „music4beginners” lernst Du in drei Schritten die Blechbläser-Basis kennen. Ob Tenorhorn, Bariton, Euphonium oder Tuba – über erste Handgriffe und Töne lernst Du schon bald erste Melodien zu spielen! - [music4beginners – Schlagzeug und Rhythmustraining](https://www.bdb-online.de/kurs/music4beginners-schlagzeug-und-rhythmustraining/): Mit „music4beginners“ lernst Du das Schlagzeug in drei Schritten kennen und tust was für Dein Rhythmusgefühl. Von den ersten Handgriffen und Techniken bis hin zu ersten Rhythmen: Der Schlagzeuger Arno Pfunder leitet Dich Schritt für Schritt an und vermittelt Dir die notwendigen Kenntnisse. Eine kompetente Beratung hilft Dir bei der Instrumentensuche, vermittelt Dir auf Wunsch eine Lehrkraft und/oder den Kontakt zu einer Erwachsenengruppe, einem Ensemble oder Musikverein in Deiner Nähe. - [music4beginners – Posaune](https://www.bdb-online.de/kurs/music4beginners-posaune/): Die Posaune kommt zum Einsatz, wenn’s (ge)wichtig wird – nicht erst seit Jericho: Mit „music4beginners” lernst Du in drei Schritten die Posaune kennen – über erste Handgriffe und Töne lernst Du schon bald erste Melodien zu spielen! - [music4beginners – Trompete, Kornett und Flügelhorn](https://www.bdb-online.de/kurs/music4beginners-trompete-kornett-fluegelhorn/): Mit „music4beginners” lernst Du in drei Schritten die Trompete, das Kornett oder das Flügelhorn kennen – über erste Handgriffe und Töne lernst Du schon bald erste Melodien zu spielen! - [music4beginners – Waldhorn](https://www.bdb-online.de/kurs/music4beginners-waldhorn/): Deine Fragen beantworten wir gerne unter: info@music4beginners.de - [music4beginners – Saxophon](https://www.bdb-online.de/kurs/music4beginners-saxophon/): Mit „music4beginners” lernst Du in drei Schritten das Saxophon kennen – über erste Handgriffe und Töne lernst Du schon bald erste Melodien zu spielen! - [music4beginners – Klarinette](https://www.bdb-online.de/kurs/music4beginners-klarinette/): Mit „music4beginners” lernst Du in drei Schritten die Klarinette kennen – über erste Handgriffe und Töne lernst Du schon bald erste Melodien zu spielen! - [music4beginners – Mandoline](https://www.bdb-online.de/kurs/music4beginners-mandoline/): Ob in barocker Kammermusik oder italienischer Folklore: ihr heller Klang begeistert seit Jahrhunderten. Mit „music4beginners” lernst Du die Mandoline Schritt für Schritt kennen: Vom ersten Zupfen bis zur eigenen Melodie – entdecke, wie viel Musik in acht Saiten steckt! - [music4beginners – Fagott](https://www.bdb-online.de/kurs/music4beginners-fagott/): Mit „music4beginners” lernst Du in drei Schritten das Fagott kennen – über erste Handgriffe und Töne lernst Du schon bald erste Melodien zu spielen! - [music4beginners – Oboe](https://www.bdb-online.de/kurs/music4beginners-oboe/): Mit „music4beginners” lernst Du in drei Schritten die Oboe kennen – über erste Handgriffe und Töne lernst Du schon bald erste Melodien zu spielen! - [music4beginners – Querflöte](https://www.bdb-online.de/kurs/music4beginners-querfloete/): Mit „music4beginners” lernst Du in drei Schritten die Querflöte kennen – über erste Handgriffe und Töne lernst Du schon bald erste Melodien zu spielen! ## FAQs - [Farben im Logo – Dürfen andere Farben als das Kurkuma Gelb im neuen Logo verwendet werden?](https://www.bdb-online.de/faq-items/farben-im-logo-duerfen-andere-farben-als-das-kurkuma-gelb-im-neuen-logo-verwendet-werden/): Nein, das neue Logo des BDB besteht nur aus der Farbe "Kurkuma Gelb" und "Schwarz". Alles zu den Farben unter: https://www.bdb-online.de/styleguide/#farben - [Neues Logo – Ab wann darf das neue Logo des BDB verwendet werden?](https://www.bdb-online.de/faq-items/neues-logo-ab-wann/): ab 01.12.2023 - Das neue Logo des BDB ist gültig und freigegeben ab dem 01.12.2023. Davor darf es nur mit einem Sperrvermerk weitergegeben, aber nicht vorher veröffentlicht werden. - [Ehrennadeln – Kann es sein, dass ich in 2024 eine Ehrennadel erhalte mit dem alten Logo des BDB?](https://www.bdb-online.de/faq-items/ehrennadeln-kann-es-sein-dass-ich-in-2024-eine-ehrennadel-erhalte-mit-dem-alten-logo-des-bdb/): Ja, das kann sein. Denn es sind Alt-Bestände vorhanden, die zuerst noch verbraucht werden. So ist der Übergang der Nadeln (Ehrenzeichen) nicht zu einem Stichtag möglich, sondern erfolgt sog. "schleichend". Es kann also sein, dass bei einer Ehrung eine "Urkunde mit neuem Logo" und "Ehrenzeichen mit altem Logo" übergeben wird.